Pressespiegel 30.05.2026
Film – Formate & Formen
Spielfilme im Fokus: Von preisgekrönten Neuproduktionen über Festivalpräsentationen bis hin zu zeitlosen Klassikern. Die Beiträge werfen Blicke auf aktuelle Strömungen und bleibende Werke des Kinos.
Das Buch „36 Boys" von Paul Christoph Gäbler erzählt als Oral History die Geschichte einer Kreuzberger Straßengang der späten 1980er Jahre, der u. a. Sternekoch Tim Raue und Kickbox-Weltmeister Muzaffer Tosun angehörten.
Das Drama "In die Sonne schauen" von Regisseurin Mascha Schilinski dominiert den 76. Deutschen Filmpreis mit zehn Auszeichnungen, darunter die Goldene Lola. Senta Berger wurde als beste Hauptdarstellerin geehrt, Wim Wenders erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.
Senta Berger erscheint nach ihrer Oberschenkel-Operation beim Deutschen Filmpreis in Berlin und ist dort als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in «Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke» nominiert, bei dem ihr Sohn Simon Verhoeven Regie führte.
Senta Berger (85) ist nach ihrer Oberschenkel-Operation beim Deutschen Filmpreis in Berlin aufgetreten, wo sie als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in «Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke» nominiert ist.
Regisseurin Mimi Kezele präsentiert ihre Miniserie „München Beats" auf dem Filmfest München, die das wilde Nachtleben und die Subkultur der 90er-Jahre rund um den Kunstpark Ost mit Tobias Moretti und weiteren Schauspielern ins Bild setzt.
Die Kultkomödie „Harry und Sally" (1989) von Rob Reiner mit Meg Ryan und Billy Crystal läuft am 3. Juni um 22 Uhr auf Super RTL und erzählt von zwei Menschen, die trotz gegensätzlicher Ansichten über Männer-Frauen-Freundschaft zueinanderfinden.
Erinnerungskultur
Wie wird Geschichte bewahrt, vermittelt und erinnert? Von Zeitzeugenberichten über digitale Rekonstruktionen bis zu neuen Gedenkstätten reichen die aktuellen Debatten zur Erinnerungskultur.
NS-Überlebende und ihre Erinnerungen finden im öffentlichen Diskurs zu wenig Gehör, während Beratungsangebote wie Begegnungscafés des Bundesverbands „Information und Beratung für NS-Verfolgte" wegen fehlender Fördergelder eingeschränkt oder eingestellt werden müssen.
Weimar plant ein Doppeldenkmal namens „Liszts Traum" für Franz Liszt und Richard Wagner, das ab 2029 vor dem Palais Altenburg stehen soll – das erste Denkmal, das beiden Komponisten gemeinsam gewidmet ist.
Das Jüdische Museum Frankfurt hat die Web-Anwendung „Realtalk 1864" freigeschaltet, die die Frankfurter Judengasse von 1864 virtuell erlebbar macht und per KI Gespräche mit historischen Charakteren ermöglicht.
Meron Mendel und Jens-Christian Wagner kritisieren die geplanten Yad-Vashem-Niederlassungen in München und Leipzig: Mendel warnt vor politischem Einfluss der israelischen Regierung, Wagner bemängelt intransparente Entscheidungsprozesse ohne Einbindung deutscher Gedenkstätten.
Die provisorische Gedenkstätte am Tatort des Nova-Massakers bei Re'im wird zum nationalen Erinnerungsort ausgebaut. Angehörige und Freiwillige sammeln dafür 1,5 Millionen Schekel über eine Spendenkampagne.
Regensburg eröffnet am 7. Juni den bundesweiten Unesco-Welterbetag mit einem Festakt im historischen Reichssaal, da die Stadt 2006 als Weltkulturerbe ausgezeichnet wurde und dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.
Musik – Formate & Ensembles
Festival-Highlights, Tournee-Absagen und Open-Air-Veranstaltungen prägen die aktuelle Musikszene. Ein Blick auf Konzertereignisse, die von Klassik bis Rock alles Mögliche abdecken.
Janet Jackson tritt am 19. August 2026 beim Heritage Live Festival auf dem königlichen Sandringham Estate in Norfolk auf, gemeinsam mit Lionel Richie, Eric Clapton und Ronnie Wood.
Haindling-Gründer Hans-Jürgen Buchner sagt krankheitsbedingt alle fünf Sommerkonzerte seiner Tournee 2026 ersatzlos ab. Beim Tollwood-Festival München am 14. Juli springen Gerhard Polt und die Well-Brüder ein.
Der französische Sänger Patrick Bruel zieht sich vom Benefizkonzert der Gruppe "Enfoirés" zurück, nachdem in Frankreich und Belgien Ermittlungen wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung gegen ihn eingeleitet wurden. Bruel weist alle Vorwürfe zurück.
Haindling-Gründer Hans-Jürgen Buchner (81) sagt wegen Erkrankung die gesamte Sommertournee 2026 mit fünf Konzerten ersatzlos ab; am Münchner Tollwood-Festival springen Gerhard Polt und die Well-Brüder ein.
Frauen besuchen klassische Konzerte heute häufiger als Männer, obwohl der musikalische Kanon jahrhundertelang von Männern dominiert wurde – gesellschaftliche Normen verhinderten, dass Komponistinnen wie Fanny Hensel oder Clara Schumann gleichberechtigt anerkannt wurden.
Das Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz veranstaltet im Juli 2026 zwei Open-Air-Konzerte in der Senftenberger Festung: am 25. Juli spielen die Suffy Sand RoCats Rock'n'Roll der 50er, am 31. Juli präsentiert „Ostrock Pur" DDR-Rockhits.
Veranstaltungen
Große Festivals wie Lollapalooza und Rock im Park feiern ihre Sommersaison, während regionale Highlights wie die Veranstaltungstipps für Juni und Comedyflash kleinere Bühnen bespielen.
Das Lollapalooza 2026 setzt auf ein Line-up mit Künstlern wie Zara Larsson, Pitbull, Lily Allen und Lorde, das an 2016 erinnert und die wachsende Nostalgie für dieses Jahr widerspiegelt.
Rock im Park 2026 führt mehrere Maßnahmen gegen Anreisechaos ein: Die Navigationsapp NUNAV, mehr Check-in-Punkte und ein im Festivalpass enthaltenes ÖPNV-Ticket sollen lange Warteschlangen wie im Vorjahr verhindern.
Der Preis für Popkultur wird am 21. Juni 2026 im Zeiss-Großplanetarium Berlin in zehn Kategorien verliehen, erstmals als Teil der Fête de la Musique. Der Preis feiert sein 10-jähriges Bestehen; nominiert sind u. a. Peaches, Nina Chuba und der Club SchwuZ.
Würzburg bietet im Juni 2026 ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm: Darunter das Weindorf, das Mozartfest, das kostenlose Open-Air-Festival Umsonst & Draußen, der CSD, das Festungsflimmern sowie Public Viewing zur Fußball-WM.
Die von Florian Simbeck präsentierte Stand-Up-Comedy-Show Comedyflash gastiert am 5. Juni 2026 im Upstairs Comedy Club in Augsburg mit einem Mix aus Profi-Comedians und Newcomern der deutschen Comedy-Szene.
Theater – Formen & Rollen
Zwei Porträts von Künstlern, die ihre Bühne nutzen, um gesellschaftliche Themen direkt und unverblümt anzusprechen. Jovana Reisinger feiert einen frechen Feminismus im Theater, während Christian Springer als Kabarettist und politischer Denker seine Erfahrungen mit dem Nahen Osten in den Fokus rückt.
Jovana Reisingers Theaterabend „Enjoy Schatz" feiert in der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele mit der Autorin als Kunstfigur einen lustvollen, frechen Feminismus.
Kabarettist und Nahostkenner Christian Springer spricht über sein neues Buch „Sisi in Gaza", das nach einem Besuch der Hamas-Massakerorte vom 7. Oktober 2023 entstand, und über sein Engagement gegen Antisemitismus und islamistische Propaganda.
Literatur – Formen & Formate
Poetikvorlesungen über digitale Autorenschaft treffen auf die Würdigung eines Klassikers der Kinderliteratur: Zwei unterschiedliche Zugänge zum Schreiben und zur Wirkung von Literatur.
Der aus Altdorf bei Nürnberg stammende Schriftsteller Joshua Groß hält die diesjährigen Poetikvorlesungen der Goethe-Universität Frankfurt zum Thema Autorenschaft, Avatare und digitale Gegenwart, begleitet von einer Ausstellung und abgeschlossen durch eine Lesung im Juni.
Zum 100. Geburtstag von James Krüss erinnert die Internationale Jugendbibliothek München mit einer Ausstellung im James-Krüss-Turm von Schloss Blutenburg an den Autor von „Timm Thaler", dessen Nachlass die Bibliothek seit 2001 verwahrt.
Teilhabe & Repräsentation
Lieder, Texte und die Frage, wessen Stimmen gehört werden: In dieser Sektion steht die kulturelle Repräsentation im Fokus – von umstrittenen Partyhits bis zu geschlechterdiskriminierenden Traditionen.
Die Stadt Erlangen hat Festwirte der Bergkirchweih gebeten, zwölf Lieder mit als sexistisch oder frauenfeindlich eingestuften Texten – darunter „Layla" und das „Donaulied" – freiwillig nicht zu spielen, was eine bundesweite Debatte ausgelöst hat.
Erlangen hat für die Bergkirchweih eine Liste mit Musikempfehlungen erstellt, die Lieder mit sexistischen oder diskriminierenden Inhalten wie „Layla" oder das „Donaulied" benennt – und löst damit eine Debatte über Feierkultur auf Volksfesten aus.
Ein Forschungsprojekt mehrerer deutscher Universitäten hat anhand hunderttausender altgriechischer Textvarianten nachgewiesen, dass Frauennamen in späteren Bibelabschriften systematisch zu Männernamen verändert wurden, nicht jedoch umgekehrt.
Dritte Orte & Begegnung
Orte, an denen Menschen zusammenkommen, um zu genießen, auszutauschen und sich kreativ auszuleben: von Wirtshäusern bis zu Kunsträumen. Diese Artikel zeigen, wie soziale Treffpunkte Kultur und Gemeinschaft gestalten.
Das Münchner Wirtshaus Fesch hat in Dießen am Ammersee einen Ableger eröffnet: Das Fesch am Kirchsteig bietet bayerische Küche, Biergarten unter alten Kastanien und einen Theatersaal mit Kulturprogramm.
Die Kunsthalle BRUSK eröffnete am 8. Mai in Brügge und zeigt zur Eröffnung zwei Ausstellungen: die kulturhistorische Schau „Bigger Picture" mit Werken von Jan van Eyck und Rogier van der Weyden sowie Refik Anadols KI-Kunstinstallation „Latent City".
Digitale & neue Kunstformen
Künstler und Kunstformen, die digitale Technologie oder körperliche Performativität in den Mittelpunkt stellen, prägen das Selbstverständnis zeitgenössischer Kunstpraxis. Ein Portrait des Holografie-Pioniers Dieter Jung sowie ein Einblick in die Cosplay-Szene zeigen unterschiedliche Perspektiven auf diese Entwicklungen.
Das Budapester Vasarely-Museum ehrt den deutschen Medienkünstler und Holografie-Pionier Dieter Jung zu seinem 85. Geburtstag mit einer Werkschau über sein jahrzehntelanges Schaffen zu Licht und Wahrnehmung.
Laura Brand alias Kaz aus Würzburg betreibt Cosplay als kreatives Hobby, näht selbst Kostüme und widerlegt dabei Vorurteile: Cosplay sei weder Fetisch noch ganzjähriger Fasching, sondern eine aufwendige Leidenschaft, die Selbstbewusstsein und rund 1.500 Euro jährlich erfordert.
Medienwandel
Fusionen, Konflikte und strategische Neuausrichtungen prägen die Medienbranche: CNN verklagt die KI-Plattform Perplexity, während Streaming-Giganten ihre Portfolios umstrukturieren. Ein Blick auf die größten Veränderungen im Mediensektor.
CNN verklagt KI-Unternehmen Perplexity wegen unrechtmäßiger Nutzung journalistischer Inhalte – ein bislang einmaliger Schritt eines US-Fernsehsenders. Zudem übernimmt Tony Shalhoub in der CBS-Adaption von „Einstein" die Rolle des Vaters der Hauptfigur.
Der Branchen-Rückblick behandelt fünf Themen: die Markenfrage beim Zusammenschluss von Paramount und Warner Bros. Discovery, das Wachstum des deutschen Werbemarkts auf 50 Milliarden Euro zulasten klassischer Medien, Deutschlands Schwäche im TV-Formatexport sowie den KI-Film „Hell Grind" aus Cannes und Spotifys kurzlebige Discokugel als App-Icon.
Journalismus
Die Woche im Feuilleton und der Popkultur: Michel Houellebecq wird zum Zeichen des Zeitgeists erklärt, Radio-Redaktionen ziehen Zwischenbilanzen, und Udo Lindenberg macht mit gesundheitlichen Sorgen Schlagzeilen.
Die Süddeutsche Zeitung kürt Michel Houellebecq zum „Mann des Jahres" – jene Feuilletons, die ihn einst als reaktionären Provokateur verurteilten, feiern ihn nun als hellsichtigen Diagnostiker Europas.
Der Wochen-Newsletter von M94.5 fasst Highlights der Sendewoche zusammen, darunter das Politikmagazin Plenum, die Gamefabrik und das Album Cosmic Opera Act 2 von Labrinth, und gibt Veranstaltungstipps für das Wochenende in München.
Udo Lindenberg liegt kurz nach seinem 80. Geburtstag in einer Hamburger Klinik, wo kardiologische Untersuchungen durchgeführt werden. Ein geplanter Auftritt in Gronau wurde abgesagt; er soll mehrere Wochen pausieren.
Sonstiges
Der bayerische Schlager-Rapper Tream erreicht mit seinem siebten Studioalbum „Stammtischparolen" erstmals Platz eins der Offiziellen Deutschen Album-Charts.
Metallica spielt im Berliner Olympiastadion vor rund 95.000 Fans und bricht damit den 17 Jahre alten Zuschauerrekord von U2. Ermöglicht wird dies durch eine 360-Grad-Bühne mit Snake Pit, die mehr Platz im Innenraum schafft.
Die Toten Hosen veröffentlichen mit „Trink aus, wir müssen gehen!" ihr letztes Studioalbum, das 16 eigene Tracks sowie ein Bonusalbum mit 25 Coverversionen umfasst; Farin Urlaub eröffnet das Album mit einem Gastbeitrag.
Cara Delevingne veröffentlicht über Warner Records zwei neue Songs – „I Forgot" und „Out of My Head" – und kündigt ihr Debütalbum für Spätsommer an, das unter anderem eine Zusammenarbeit mit Fiona Apple enthält.
Beim Metallica-Konzert am 30. Mai 2026 im Berliner Olympiastadion beginnt Vorband Knocked Loose bereits um 17:30 Uhr, Gojira folgt um 18:30 Uhr, Metallica um 20:00 Uhr – ein frühes Ende gegen 22 Uhr ist geplant.
Die Indie-Band Raum27 geht 2027 mit ihrer Tour27 auf Deutschlandtour, mit 17 Konzertdaten in Städten wie München, Berlin, Hamburg und Wien. Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich.
Metallica coverte beim Frankfurt-Konzert die inoffizielle Eintracht-Hymne „Schwarz-Weiß wie Schnee" von Tankard und stellt beim Berlin-Konzert am 30. Mai mit 95.000 Zuschauern einen neuen deutschen Stadionkonzert-Rekord auf.
Musikerin Ilgen-Nur erklärt Jeff Buckleys einziges Studioalbum „Grace" (1994) zu ihrem prägendsten Werk und beschreibt, was sie seit zehn Jahren daran fesselt: Buckleys Stimmumfang, poetische Texte und die Gesamtkomposition des Albums.
Das Kunstkollektiv Fußabdrücke hat zur Regensburger Dult lebensgroße Stencils eines Wildpinklers in Tracht in der Altstadt und Stadtamhof angebracht, um ironisch auf das verbreitete Wildpinkeln betrunkener Männer im öffentlichen Raum aufmerksam zu machen.
Das Brainlab Culture Program und die Bayerische Staatsoper zeigen am 18. Juni das Electro(melo)drama „Techno Queen" – ein Crossover aus Donizetti-Belcanto und Techno-Musik rund um die Rivalität von Elisabeth I. und Maria Stuart.
Mouhanad Khorchide, Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, baut das Netzwerk „Muslim Aktiv und Weltoffen" auf und will Influencer schulen, um junge Muslime in sozialen Netzwerken mit einem weltoffenen Islamverständnis zu erreichen.
Das Freilandmuseum Lehde bietet am 13. und 14. Juni 2026 drei Workshops zu Tai Chi Chuan, Klangschalen sowie einem Farb-Seminar an, die zur Workshop-Reihe „Altes Wissen neu entdeckt" im Landkreis Oberspreewald-Lausitz gehören.
Das Spreewaldmuseum Lübbenau bietet ab Juni 2026 bis Ende September die abendliche Erlebnisführung „Frau Bürgermeisterin geht shoppen" an, die Besucher durch das historische Museumskaufhaus um 1900 führt.
In Pegnitz hat sich ein Musikerstammtisch gegründet, der auf große Resonanz stößt. Das nächste Treffen findet am 4. Juni ab 19 Uhr in der Bierbar Schnerpfl statt.
Studierende der Hochschule für Musik Würzburg besuchten im Rahmen des Projekts „Elementare Musikpädagogik on tour" zwei Tage lang die Grundschule Kirchahorn und musizierten gemeinsam mit Kindern aus dem Ahorntal.
In Bayreuth kursiert das Gerücht, Ex-Oberbürgermeister Thomas Ebersberger (CSU) habe sich bei seinem Nachfolger Andreas Zippel (SPD) um den Posten des Kulturreferenten beworben – auf Halbtagsbasis.
Der Zirkus Charles Knie gastiert vom 11. bis 15. Juni mit neun Shows auf dem Ketschenanger in Coburg, bevor er weiter nach Kronach zieht.
Nach der Debatte um Musikverbote auf der Erlanger Bergkirchweih äußern sich Veranstalter des Coburger Vogelschießens, des Kronacher Freischießens und des Eberner Altstadtfests zur Frage, ob sie ebenfalls auf bestimmte Lieder verzichten wollen.
Michael Stoschek reagiert auf Sicherheitsbedenken Coburger Stadträte zum geplanten Umbau der Brüstung im Globe, der die Sichtverhältnisse verbessern soll, und hält eine Gefährdung von Kleinkindern für „eigentlich undenkbar".
Der Frankenwaldverein feiert 2026 sein 150-jähriges Bestehen am Gründungsort Nordhalben. Die Ortsgruppe bereitet das Jubiläumswochenende am 13. und 14. Juni seit Monaten vor und verzeichnet dabei einen Mitgliederzuwachs.
Der Kinofilm „Vivaldi und ich" erzählt im Venedig des 18. Jahrhunderts von der jungen Violinistin Cecilia, die durch Antonio Vivaldi ermutigt wird, gesellschaftliche Grenzen zu überwinden. Der Film basiert auf Tiziano Scarpas Roman „Stabat Mater" und ist das Spielfilmdebüt von Regisseur Damiano Michieletto.
Der WDR benennt seine Sender Cosmo und 1Live Diggi zum 1. April 2027 in 1Live Street und 1Live Lounge um und bündelt alle drei jungen Radiowellen unter der Dachmarke 1Live.