Pressespiegel
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Beim 60. Filmfestival in Karlsbad wurde der Hauptpreis, der Kristallglobus, an das myanmarische Drama «Obstpflücken» von Regisseur Aung Phyoe vergeben. Weitere Preise gingen u. a. an Juliette Binoche.
- Hauptpreis des Karlsbader Filmfestivals geht nach Myanmaransehen ↗Antenne Bayern11.07.2026
Das 60. Internationale Filmfestival Karlsbad vergab den Hauptpreis Kristallglobus an das myanmarische Drama „Obstpflücken" von Regisseur Aung Phyoe. Ehrenpreise erhielten Juliette Binoche und Dustin Hoffman für ihre Verdienste um das Weltkino.
- Hauptpreis in Karlsbad an myanmarisches Drama «Obstpflücken»ansehen ↗DieBayern.de11.07.2026
Beim 60. Filmfestival Karlsbad gewann das myanmarische Drama «Obstpflücken» von Regisseur Aung Phyoe den Kristallglobus; Juliette Binoche erhielt einen Ehren-Kristallglobus für ihre Verdienste um das Weltkino.
Aus dem Müll ins Auktionshaus: Ein Ehepaar aus Wales rettete Katzenbilder vor der Tonne – und kassierte dafür knapp 19.000 Euro.
Trauer um Peppino di Capri: Der Italo-Star und zweimalige Sanremo-Gewinner stirbt auf seiner Heimatinsel – nur zwei Wochen vor seinem 87. Geburtstag.
Jay-Z eröffnete seine Jubiläumskonzertreihe im Yankee Stadium mit einem Familienauftritt: Beyoncé übernahm den Gesangspart von Mary J. Blige, Tochter Blue Ivy Carter (14) spielte ein Klaviersolo.
Das Ausstellungsprojekt Expanded Fields auf einem Biohof in Samstagern widmet sich in seiner zweiten Ausgabe landwirtschaftlichen Traditionen als Zukunftsressourcen und verbindet Kunst, Wissensaustausch und Workshops zu Themen wie Fermentation, Bodengesundheit und Ernährung.
Millionen Tonträger hat sie in ihrer langen Karriere verkauft, wurde zum Member of the Order of the British Empire ernannt – doch rauschhaft leicht war Bonnie Tylers Erfolg nie. Nachruf auf eine, die nicht aufgehört hat zu schuften.
Polen hat mit einem Gedenkgottesdienst in Jedwabne an den Massenmord vom 10. Juli 1941 erinnert, bei dem rund 40 polnische Täter etwa 340 jüdische Nachbarn ermordeten. Gleichzeitig demonstrierten Rechtsextremisten am Rande der Veranstaltung.
Jedes Jahr im Juli fallen die Schauspieler in Avignon ein und verwandeln die Stadt in eine riesige Bühne. Dieses Jahr untersucht das Festival faszinierend den engen Zusammenhang zwischen der Kunst und dem Bösen.
Iron Maiden werden am 14. November in die Rock & Roll Hall Of Fame aufgenommen, lehnen die Teilnahme an der Zeremonie jedoch bewusst ab. Sänger Bruce Dickinson und Bassist Steve Harris erklärten, sie hätten die Veranstaltung auch ohne Tourneekonflikt nicht besucht.
Adam Lambert veröffentlicht am 10. Juli sein Album "Adam", auf dem er eine Trennung, seinen Umzug nach New York und persönliches Wachstum verarbeitet, und ruft Männer dazu auf, offen über ihre Gefühle zu sprechen.
Helene Fischer lässt ihr Konzert am 11. Juli im Wiener Ernst-Happel-Stadion für einen offiziellen Konzertfilm zur „360° Stadion Tour" aufzeichnen; Details zu Veröffentlichungsformat und -termin stehen noch aus.
Der über 950 Jahre alte Teppich von Bayeux ist erstmals seit seiner Entstehung wieder in England und wird von September 2026 bis Juli 2027 im Londoner British Museum ausgestellt.
Das Cover des neuen Rolling-Stones-Albums von Nathaniel Mary Quinn zeigt die Bandmitglieder als verschmolzenes Porträt – eine Tradition, die Alben wie Queens „The Miracle" (1989) oder Genesis' „Invisible Touch" bereits etablierten.
Warner Bros. plant ein Remake des Kinohits „Free Willy" von 1993, produziert vom Studio der Russo-Brüder AGBO. Das Drehbuch schreiben Mary-Margaret Kunze und Jade Halley Bartlett; das Projekt befindet sich noch in einer frühen Phase.
Die Rolling Stones veröffentlichen mit „Foreign Tongues" ein neues Studioalbum, das laut Bericht qualitativ überzeugt.
Anthony Hopkins veröffentlicht mit 88 Jahren beim Klassiklabel Decca Classics das Album „Life Is A Dream", das zwölf Eigenkompositionen aus über sechs Jahrzehnten versammelt und im August erscheint.
Bei der Maccabiah in Israel verbinden sich sportlicher Wettkampf und gemeinschaftliche Begegnung: Schweizer Athletinnen und Athleten schildern, wie aus Konkurrenten schnell Freunde aus aller Welt werden und das Zusammengehörigkeitsgefühl der jüdischen Diaspora spürbar wird.
Nach dem Tod von Bonnie Tyler im Alter von 75 Jahren gedenken zahlreiche Künstler der Sängerin, darunter Rod Stewart, Kevin Bacon, Dieter Bohlen, David Guetta und Catherine Zeta-Jones, die Tyler persönlich kannte.
Der Rolling Stone druckt seine Original-Rezension von Coldplays Debütalbum „Parachutes" aus dem Jahr 2000 erneut ab, in der das Werk als frühreifes, hoffnungsvolles Album mit ätherischen Melodien und eigenständiger Substanz gewürdigt wird.
Arnold Schönberg, in der Wiener Leopoldstadt aufgewachsen, ließ sich 1898 protestantisch taufen, kehrte 1933 nach NS-Verfolgung zum Judentum zurück und starb – seiner lebenslangen Triskaidekophobie entsprechend – am 13. Juli 1951.
Christopher Nolan zeigt seinen Helden in „Die Odyssee“ geschunden, abgründig und mit austrainierten Schulterpartien. Kann es sein, dass hier ein fast schon episches Missverständnis vorliegt?
Die Rolling Stones veröffentlichen mit „Ringing Hollow" auf ihrem neuen Album „Foreign Tongues" einen melancholischen Song über den Wandel Amerikas, den Mick Jagger und Keith Richards als kritische Liebeserklärung an die USA beschreiben.
Ein bisschen Adele, ein bisschen Amy Winehouse und viel Retroästhetik: Die Britin Sienna Spiro ist mit 20 ein Weltstar. Und schenkt jungen Menschen offenbar eine lang ersehnte Geborgenheit.