Pressespiegel
Kuratierte Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus.
Region: Bundesweit
177 Artikel gefunden · Seite 1 von 8
Mock-Synthese: Titel: Bibel, Bierfass, Bollerwagen Teaser: Foto: Couleur/pixabay Bonn (KNA) – Am Donnerstag, 14.
Die Theatergruppe pulk fiktion erhält den Tabori Preis 2025 mit 100.000 Euro Preisgeld und sichert damit zwei Produktionen finanziell ab, während das Land NRW die Spitzenförderung für junges Theater um 20.000 Euro gekürzt hat.
Beim BUNDESTREFFEN25 der Freien Darstellenden Künste im HAU Hebbel am Ufer diskutierten Künstler, Kulturpolitiker und Förderinstitutionen unter dem Motto „The Show Must Go On" über Bedrohungen der Kunstfreiheit, Förderstrukturen und die gesellschaftliche Rolle freier darstellender Kunst.
Felizitas Stilleke plädiert beim BUNDESTREFFEN25 des Fonds Darstellende Künste für faire Strukturen, echte Solidarität und geteilte Handlungsräume im Kulturbereich, da Konkurrenz und Prekarität kulturelle Wirksamkeit und Kunstfreiheit gefährdeten.
Trotz eines Anstiegs des BKM-Haushalts auf 2,57 Milliarden Euro im Jahr 2026 bleiben wesentliche Strukturen der Freien Darstellenden Künste ungesichert – die Branche richtet einen gemeinsamen Appell an Staatsminister Wolfram Weimer.
Ein Einblick in die Vielzahl der Projekte, die 2025 in allen Förderprogrammen des Fonds realisiert wurden.
Die Förderung der Freien Darstellenden Künste wird von 22 auf 8,5 Millionen Euro gekürzt. Fonds-Geschäftsführer Holger Bergmann warnt vor Folgen für kulturelle Freiheit und Innovationskraft und fordert die BKM zum Gegensteuern auf.
Der Fonds Darstellende Künste passt seine Förderprogrammatik für 2026 an, um trotz gestrichener bundesweiter Projekte und Strukturlücken die künstlerische Arbeit freier Ensembles und Künstler abzusichern.
Der Fonds Darstellende Künste startet mit 8,59 Mio. Euro Bundesförderung ins Jahr 2026 und setzt acht Programme nahezu auf Vorjahresniveau fort, muss jedoch die gestrichenen Mittel für bundesweite Koproduktionen von Produktionsorten der freien Szene nicht kompensieren.
Das Förderprogramm GLOBAL VILLAGE KIDS verbindet Freie Darstellende Künste mit kultureller Bildung und ermöglicht Kindern und Jugendlichen im ländlichen Raum sowie in digitalen Welten kreative Teilhabe und neue Ausdrucksmöglichkeiten.
Der Tabori Preis 2026 des Fonds Darstellende Künste geht an raumlaborberlin; HELLERAU erhält den Theaterpreis des Bundes. Die Preisverleihung findet am 17. April 2026 im Haus der Berliner Festspiele statt.
Das mit dem Tabori Preis 2026 ausgezeichnete Berliner Architektur- und Kunstkollektiv raumlaborberlin entwickelt seit 1999 partizipative Räume an der Schnittstelle von Stadtplanung, Architektur und performativer Kunst, die Begegnung und gesellschaftlichen Wandel ermöglichen sollen.
Christina Roth, Verwaltungsleiterin und stellvertretende Geschäftsführerin des Fonds Darstellende Künste, blickt nach zehn Jahren auf die Herausforderungen der Corona-Förderphase zurück und erläutert, wie der Fonds seitdem seine Förderinstrumente ausgebaut hat, aber weiterhin für mehr Grundfinanzierung kämpft.
Der Fonds Darstellende Künste hat seinen Vorstand neu besetzt: Amelie Deuflhard und Anne-Cathrin Lessel wurden bestätigt, Sabine Gehm neu gewählt. Prof. Dr. Wolfgang Schneider schied nach zehn Jahren aus dem Gremium aus.
Wolfgang Schneider, langjähriger Vorstandsvorsitzender des Fonds Darstellende Künste, wurde beim ersten „Fonds.Salon" verabschiedet und betonte die gesellschaftliche Verantwortung des Theaters sowie die Notwendigkeit breiterer Zugänge zur Kultur.
Der Deutsche Multimediapreis mb21 sucht digitale, netzbasierte oder interaktive Projekte von Jugendlichen bis 25 Jahre zum Thema „Glow"; Einsendeschluss ist der 20. Juli 2026, Preisgelder umfassen 11.000 Euro.
Der f³ – freiraum für fotografie zeigt ab 22. Mai 2026 Arbeiten von Robert Lebeck, einem zentralen Vertreter der deutschen Nachkriegs-Fotoreportage, der für den Stern weltpolitische Ereignisse und den gesellschaftlichen Wandel der Bundesrepublik dokumentierte.
Die 9. Triennale der Photographie Hamburg findet vom 4. bis 14. Juni 2026 mit 279 internationalen Künstlern in acht Institutionen statt und steht unter dem Thema „Alliance, Infinity, Love – in the Face of the Other".
Das Fotofestival RAW in Worpswede feiert vom 3. Oktober bis 1. November 2026 sein zehnjähriges Jubiläum unter dem Motto „Zurück in die Zukunft" mit drei Ausstellungen zu Klimawandel, Fotokunst und Festival-Rückblicken in reduziertem Format.
Die Wüstenrot Stiftung und das Museum Folkwang vergaben vier mit je 10.000 Euro dotierte Förderpreise für Dokumentarfotografie an Elias Holzknecht, Victoria Jung, Aline Papenheim und Yana Wernicke, ausgewählt aus 108 Bewerbungen.
Die siebten CEWE Photo Awards sind gestartet: Bis zum 31. Mai 2027 können Amateurfotografen und Profis in zehn Kategorien Bilder einreichen und 1.000 Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro gewinnen.
Die Stadt Köln hat die Nachnutzung des bisherigen Schauspiel-Interimsstandorts Depot bekannt gegeben: Depot 1 wird an apiro Entertainment vermietet, Depot 2 teilen sich das Schauspiel Köln und die freie Szene ab November 2026.
Ein Streit um Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gibt Anlass, die Bilanz des Amts über Jahrzehnte zu analysieren – zwischen Kulturförderung, Machtzuwachs und wachsender politischer Einflussnahme.
Mascha Schilinski gelang mit ihrem experimentellen Film „In die Sonne schauen" der internationale Durchbruch. Das Werk erzählt assoziativ von vier Mädchen auf einem Bauernhof über rund 100 Jahre hinweg und bricht bewusst klassische Erzählkonventionen auf.