Pressespiegel
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Der Deutsche Fernsehpreis 2026 wurde verliehen. Mehrfach ausgezeichnete Serien, die Platzierung der Sender im Gesamtranking und der Ablauf der Gala stehen im Mittelpunkt der Berichterstattung.
- Zum Nachlesen: Die Fernsehpreis-Verleihung im DWDL-Tickeransehen ↗DWDL.deerfasst am 10.09.2026
Der Deutsche Fernsehpreis 2026 wurde im Confex Köln verliehen: Zu den Gewinnern zählten u.a. „Chabos" (Beste Comedy-Serie), „Hundertdreizehn" (Beste Drama-Serie), „Markus Lanz" (Beste Information) und Peter Kloeppel als Ehrenpreisträger.
- Fernsehpreis 2026: Breiter Preisregen für Relevanz und Eskapismusansehen ↗DWDL.deerfasst am 10.09.2026
Die ZDF-Serie „Chabos" und die ARD-Serie „Hundertdreizehn" zählen zu den großen Gewinnern des Deutschen Fernsehpreises 2026, während Prime Video erstmals seit 2021 leer ausgeht und die ARD das Gesamtranking knapp vor dem ZDF anführt.
Das Museum für Druckkunst Leipzig präsentiert für September und Oktober 2026 ein umfangreiches Programm mit Workshops, Führungen, einem Herbstferienprogramm sowie zwei Ausstellungen, darunter großformatige Holzschnitte von Gabriela Jolowicz.
Der Kurt-Thomas-Kammerchor Frankfurt gibt am 27. September 2026 in der Dreikönigskirche Frankfurt ein A-cappella-Konzert unter dem Titel „Laudate" mit Werken von Rautavaara, Bach, Schütz, Stanford und Schönberg unter Leitung von Andreas Köhs.
Das ZDF dreht die Miniserie „Chaos im Kopf" über eine junge Frau (Emma Bading), die ihre ADHS-Diagnose erhält. Die Produktion von Studio Zentral verbindet Aufklärung mit Humor und behandelt Themen wie Identität und Berufseinstieg.
Künstlermanager Alexander Elbertzhagen fordert mehr gesellschaftliche Verantwortung von der Unterhaltungsbranche und warnt vor einem von der AfD betriebenen Kulturkampf, der gesellschaftliche Errungenschaften der letzten zwanzig Jahre zurückdränge.
Beim Deutschen Fernsehpreis stehen nach der „Nacht der Kreativen" noch 16 reguläre Kategorien aus; den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhält Peter Kloeppel. RTL überträgt die Gala ab 20:15 Uhr.
Ben Blaskovic dreht mit seiner Münchner Produktionsfirma Victus Films die 60-teilige Hochkant-Serie „Yes!" am Schliersee – mit Cathy Hummels und Markenpartnern wie Taittinger. Die Episoden sollen im vierten Quartal auf der Plattform „EiLiN" erscheinen.
Das BKM widerspricht Berichten, wonach EU-Kritik am geplanten Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz den Zeitplan gefährde: Eine Zustimmung der EU-Kommission sei nicht erforderlich, die übermittelten Bemerkungen seien ein üblicher Vorgang.
Thomas Lückerath und Uwe Mantel haben den Roten Teppich zum Deutschen Fernsehpreis 2026 im Confex Köln per Livestream begleitet und O-Töne sowie Bilder eingefangen.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hat beim Empfang zum Deutschen Fernsehpreis 2026 die Pressefreiheit als demokratische Grundlage verteidigt und zugleich Medien zu mehr Selbstkritik aufgerufen, um verlorenes Vertrauen in der Bevölkerung zurückzugewinnen.
Der Kriegsfilm „Pressure" von Regisseur Anthony Maras erzählt die wahre Geschichte des britischen Meteorologen James Stagg, dessen Wetterprognose die Verschiebung des D-Days um 24 Stunden bewirkte – mit Andrew Scott und Brendan Fraser in den Hauptrollen.
Klassik Radio verlost Kinotickets für „Gentle Monster" von Regisseurin Marie Kreutzer, der am 17. September 2026 in deutschen Kinos startet. Der Film mit Léa Seydoux und Jella Haase feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der Filmfestspiele Cannes.
Eine Dokumentation porträtiert den Holocaust-Überlebenden Albrecht Weinberg und behandelt Themen wie Erinnerung, Versöhnung und den Kampf gegen das Vergessen; ab 10. September läuft der Film in deutschen Kinos.
Charlotte Knobloch, mehrere Antisemitismusbeauftragte und jüdische Gemeinden fordern den Börsenverein des Deutschen Buchhandels auf, Maha El Hissy aus der Jury des Deutschen Buchpreises 2026 zu entfernen, da sie israelfeindliche Stereotype und antisemitische Inhalte verbreite.
Der Antisemitismusbeauftragte Brandenburgs kritisiert den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, weil dieser Antisemitismusvorwürfe gegen Jurorin Maha El Hissy nicht ernsthaft prüft und mit Sonntagsreden gegen Antisemitismus seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird.
Hier ein Chat-Fenster, da ein Klick: Der Thriller „LifeHack“ über jugendliche Krypto-Diebe besteht ganz aus Bildern von Bildschirmen. Ist das spannend?
Sascha Madsen verlässt nach 22 Jahren die Band Madsen und gibt das Schlagzeug nach der Herbsttour 2026 ab, um sich stärker seinem Privatleben in Österreich zu widmen. Die Band soll ohne ihn weiterbestehen.
Das Bucerius Kunst Forum Hamburg zeigt ab sofort die Ausstellung „Von Monet bis Picasso" mit rund 100 Werken, die 15 bedeutende jüdische Kunstsammlungen würdigt, die vor 1945 aufgebaut und während der NS-Zeit zerstört wurden.
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Syrer Khalaf A. erhoben, dem vorgeworfen wird, den bereits verurteilten Wassim Al M. zum Mordversuch am Berliner Holocaust-Mahnmal im Februar 2025 ermutigt zu haben.
Der emeritierte Zoologe Werner Kunz berichtet, dass die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf seinen Vortrag weniger als 24 Stunden vorher abgesagt hat – auf Druck einer Gleichstellungsorganisation, die ihm falsch wiedergegebene Aussagen über Geschlechterunterschiede anlastet.
Mascha Malburg und Joshua Schultheis von der Jüdischen Allgemeinen erhalten den Georg-Stefan-Troller-Preis für ihre Berichterstattung über jüdisches Leben und ihr Buch „Worüber Juden reden"; der mit 12.000 Euro dotierte Preis wird am 11. Oktober in Frankfurt verliehen.
Was droht der Kultur nach der Wahl in Sachsen-Anhalt? Ein Gespräch mit dem Leitungsteam des Theaters Magdeburg über den Kampf um Kunstfreiheit – und die Verantwortung, in der Kulturstaatsminister Weimer nun steht.
Eine Veranstaltungsübersicht bündelt Termine zu jüdischem Leben und Kultur in Deutschland, darunter Vortragsabende, Performances, Führungen und Medientipps zu Rosch Haschana, Charlotte Salomon sowie Filmemacher James Gray.