Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Film & Fotografie
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Der australische Horrorfilm „Leviticus" von Regisseur Adrian Chiarella setzt Konversionstherapie als übernatürliche Bedrohung in Szene: Ein Dämon erscheint Jugendlichen in Gestalt ihrer Begehrten und macht deren Sexualität zur Waffe gegen sie.
Klaus Beer zeigt in seinem Reisedokumentarfilm „TransAustralia" eine 9.000-Kilometer-Route von Darwin bis Sydney durch das australische Outback, mit Stationen wie Uluru, Alice Springs und dem Kakadu National Park. Karten sind an der Abendkasse ab 11 Euro erhältlich.
Das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo 2026 wurde in Baden bei Wien eröffnet, mit Großbritannien als Schwerpunktland und Auftritten von Fotolegende Sir Don McCullin sowie einer Videobotschaft von Brian May, der auch als Stereofotograf vertreten ist.
Rolling Stone stellt 13 ausgewählte Songs aus dem Soundtrack der Zombie-Serie „The Walking Dead" vor, darunter Tracks von Bob Dylan, Motörhead, Johnny Cash und Bauhaus, sortiert nach ihrem Staffelauftritt.
Die Simpsons-Episode „Barts Blick in die Zukunft" aus dem Jahr 2000 zeigte Lisa Simpson als US-Präsidentin, die ein von Donald Trump hinterlassenes Wirtschaftschaos bewältigt – Autor Dan Greaney bezeichnete dies als „Warnung an Amerika".
Sean Penn schreibt das Drehbuch und führt Regie bei einem Film über die Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar 2021, in dem Bradley Cooper einen eingekreisten Polizisten spielt; Drehstart ist für Mitte 2027 geplant.
Johannes Hegemann gewinnt beim Festival de Television in Monte Carlo die Goldene Nymphe als bester Schauspieler für seine Hauptrolle als Dragqueen Olivia Jones im ZDF-Biopic „Olivia".
Das ZDF zeigt ab 27. Juli die sechsteilige internationale Koproduktion „Kabul - Flucht aus der Hölle" an drei aufeinanderfolgenden Abenden, die die Ereignisse rund um die Taliban-Machtübernahme 2021 und die Evakuierung am Flughafen Kabul dramatisiert.
Am Donnerstagabend verleiht die Produktionsallianz zum 5. Mal den Deutschen Entertainment Award. Warum der mehr sein will als eine Preisverleihung und was diesmal neu ist. Ein Gespräch mit Bob Heinemann (btf) & Rolf Hellgardt (Prime Productions) aus dem DEA-Team.
Hugh Jackman spielt in „The Death of Robin Hood" eine laut Filmkritik missratene Version des Sagenheldens, der zum brutalen Mörder umgedeutet wird.
Eine Ausstellung in Lausanne (bis 27. September) zeigt Storyboards und Originalzeichnungen des Studio-Ghibli-Mitgründers Isao Takahata, von "Heidi" bis "Prinzessin Kaguya".
Kane Parsons adaptiert sein virales YouTube-Phänomen „Backrooms" als Kinofilm mit Chiwetel Ejiofor und Renate Reinsve, der Found-Footage-Horror mit psychologischem Existenzhorror verbindet und trotz kleinerer Drehbuchschwächen als beeindruckendes Debüt überzeugt.
Sean Penn plant einen Spielfilm über den Kapitolsturm vom 6. Januar 2021, bei dem Bradley Cooper die Hauptrolle übernehmen soll. Der Film basiert auf den Erlebnissen eines echten Polizisten; Drehbeginn ist für Mitte 2027 geplant.
Hlynur Pálmasons „The Love That Remains" über eine zerbrochene Ehe auf Island und Jacqueline Jansens Debütfilm „Sechswochenamt" über eine Trauernde in der Corona-Zeit werden als emotionale Kinoempfehlungen der Woche vorgestellt.
Das Filmfest München (26. Juni bis 5. Juli) zeigt 130 Filme aus 56 Ländern mit David Duchovny und Toni Servillo als CineMerit-Preisträger; Sandra Hüller eröffnet das Festival mit dem Cannes-prämierten Drama „Vaterland".
Jim Hensons Fantasy-Klassiker „Die Reise ins Labyrinth" mit David Bowie als Goblin-König Jareth erscheint zum 40. Jubiläum in einer 4K-Version und gilt als Hensons letzter Kinofilm vor seinem Tod 1990.
Der Horrorfilm "Backrooms" von Regisseur Kane Parsons (20) startet in deutschen Kinos und wurde mit nur zehn Millionen Dollar Budget zum erfolgreichsten A24-Film mit 250 Millionen Dollar Einspielergebnis weltweit.
Regisseur James Keach beleuchtet in der Dokumentation „Gregg Allman: The Music of My Soul" das Leben des Allman-Brothers-Mitgründers, darunter dessen jahrelange Drogensucht, Beziehungsscheitern und schließliche Nüchternheit ab 1995.
Filmfest-Kuratorin Ulrike Frick spricht im Interview über die Reihe Neues Deutsches Fernsehen beim 23. Filmfest München und plädiert für mehr politisch relevante Stoffe statt des zunehmenden Trends zu risikoarmen, marktorientierten Produktionen.
„The Death of Robin Hood" mit Hugh Jackman zeigt den legendären Outlaw nicht als Helden, sondern als depressiven, büßenden Massenmörder – eine düstere Neuinterpretation des vielfach verfilmten Stoffes.
Die Sphere plant für 2027 eine erweiterte Fassung von „The Rocky Horror Picture Show" in gigantischem Format – nach dem kommerziellen Erfolg von „The Wizard of Oz", der dem Venue 400 Millionen Dollar Ticketeinnahmen einbrachte.
Komponist Ludwig Göransson hat für Christopher Nolans „The Odyssey" (Kinostart 17. Juli) einen Score mit authentischen antiken Instrumenten wie Lyra, Aulos und Bronzeinstrumenten erarbeitet; ein exklusives Featurette zeigt den Entstehungsprozess.
Ludwig Göransson komponierte den Score für Christopher Nolans „The Odyssey" mit authentischen antiken Instrumenten wie Lyra, Aulos und Bronzeinstrumenten; ein exklusives Featurette zeigt ihn bei der Arbeit.
Das Cineplex Freyung zeigt im Juni mehrere neue Filme, darunter den Mysterythriller „Backrooms" mit Chiwetel Ejiofor sowie „Scary Movie 6", „Disclosure Day", „Masters of the Universe" und „Ein Münchner im Himmel".