Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Film & Fotografie
424 Artikel gefunden · Seite 13 von 18
Die Serie „Queen Silvia" mit Alicia von Rittberg und Edvin Endre über die Liebesgeschichte von Silvia Sommerlath und Carl Gustaf erscheint ab Frühjahr 2027 auf Prime Video – das reale Königspaar lehnt das Projekt öffentlich ab.
Veröffentlicht bei
Paramount wirft Netflix vor, den geplanten Zusammenschluss mit Warner Bros. durch eine Hinterkampagne zu sabotieren. Die BBC schreibt die Produktion von „Doctor Who" neu aus, nachdem Showrunner Russell T Davies und Bad Wolf das Projekt verlassen haben.
Frank Plasberg legt nach rund zwei Jahrzehnten den Jury-Vorsitz und die Moderation des Bremer Fernseh- und Digitalpreises nieder, um sich neuen Projekten zu widmen. Eine Nachfolge wird später bekanntgegeben.
Die Kulturzeit vom 12. Juni 2026 zeigt Francis Fukuyama im Gespräch über sein neues Buch, in dem er seine These vom „Ende der Geschichte" revidiert und mit den USA abrechnet. Weitere Themen sind der Tod David Hockneys sowie die Schweizer Volksinitiative zur Begrenzung der Einwohnerzahl.
Für Christopher Nolans Kinofilm „The Odyssey" entwickelte Komponist Ludwig Göransson einen auf antiken griechischen Instrumenten basierenden Score, darunter rekonstruierte Nachbildungen von Aulos und Lyra, die anhand historischer Quellen erarbeitet wurden.
Angela Schanelecs neuer Film „Meine Frau weint" begleitet eine Handvoll Menschen rund um Berlin, darunter das Paar Thomas und Laura, und kreist um Fragen des Zusammenlebens, Einsamkeit und Beziehung.
Jörg Winger, ehemaliger UFA-Produzent und Showrunner von „Deutschland 83", übernimmt als Geschäftsführer die deutschen Produktionsaktivitäten von Dynamic Television und hat bereits drei Serienentwicklungen gestartet, darunter einen ZDF-Thriller.
Auf der Seriencamp Conference präsentierten Macher fünf kommende Serien im Format „Work in Progress", darunter den Netflix-Thriller „Die Falle" vom „Liebes Kind"-Team, die Prime-Video-Fortsetzung „Perfekt zusammen" sowie drei ZDF-Produktionen.
Eine dreiteilige ARD-Doku rekonstruiert den Juwelendiebstahl vom 25. November 2019 im Dresdner Grünen Gewölbe und die Ermittlungen der SOKO „Epaulette", die zum Prozess gegen Mitglieder des Remmo-Clans führten.
Die ARD-Fantasyserie „All Heroes Are Bastards" feierte beim Seriencamp Weltpremiere und erzählt von den ersten Superhelden mit Migrationshintergrund der deutschen Filmgeschichte, eingebettet in sozialkritische, humorvolle Gesellschaftssatire einer dystopischen Nahzukunft.
RTL und SRG verfilmen Johanna Spyris „Heidi" als Serie mit Neah Hefti in der Titelrolle sowie Heike Makatsch, Christian Kohlund und Charly Hübner im Ensemble; die Ausstrahlung ist für 2027 geplant.
Rosa von Praunheim, Regisseur und Queer-Aktivist, provozierte mit rund 150 Filmen die Mehrheitsgesellschaft und outete prominente Homosexuelle gegen deren Willen. Er starb am 17. Dezember 2025 im Alter von 83 Jahren.
Die Funk-Serie „GymBros" (NDR, RBB) beleuchtet ab Ende 2026 in 24 Kurzfolgen die psychischen Probleme junger Männer – ADHS, Depressionen und Body-Image-Störungen – mit Humor im Setting eines Fitnessstudios.
Die BR-Dokumentation von Michael Bauer porträtiert Hans Magnus Enzensberger anlässlich seines 90. Geburtstags und beleuchtet mit Weggefährten wie Alexander Kluge und Herlinde Koelbl sein Leben sowie seine Themen Europa, Medien und digitale Vernetzung.
Die dreiteilige Doku-Serie beleuchtet das Leben von Lana Kaiser, die 2003 als Daniel Küblböck durch DSDS bekannt wurde und sich später als trans Frau outete, bevor sie von einem Kreuzfahrtschiff verschwand.
Das ZDF dreht aktuell die zweiten Staffeln der Serien „Tschappel" und „Späti", beide mit je zehn Folgen. Die Dreharbeiten laufen bis August in Zußdorf bzw. Berlin.
Rosa von Praunheims halb fiktionaler, halb dokumentarischer Film porträtiert Rex Gildo als Schlagersänger, der seine jahrzehntelange Liebesbeziehung zu Manager Fred Miekley geheim hielt und nach dessen Tod in Sucht und Isolation versank.
Der Kultfilm „Ferris macht blau" von Regisseur John Hughes feiert am 11. Juni 2026 sein 40-jähriges Jubiläum und gilt bis heute als eine der einflussreichsten Komödien der 1980er Jahre.
Der Fotoband „Torhüter" von Hans van der Meer zeigt einsame Torhüter auf europäischen Amateurfußballplätzen und verbindet dabei Spiel und Landschaft abseits des Profisports.
Die Kulturzeit vom 11. Juni 2026 thematisiert Proteste rund um die Fußball-WM in Mexiko-Stadt, eine Doku über Pionierinnen im Frauenfußball, Kunstfreiheit unter AfD-Regierungsbeteiligung in Sachsen-Anhalt sowie das Abschlussalbum der Toten Hosen.
Die Kulturwissenschaftlerin und Sexualpädagogin Madita Oeming spricht über den Film "Truly Naked", der Coming-of-Age, Familiendrama und eine Reflexion über Pornografie verbindet.
Ein Artikel listet zehn Hintergrundfakten zu Steven Spielbergs „E.T. – Der Außerirdische", darunter die chronologische Drehweise, die Entstehungsgeschichte des Drehbuchs, Casting-Anekdoten und verworfene Sequel-Pläne.
Der Roadtrip-Komödienfilm „Nimrods: A Green Day Comedy" zeigt Teenager, die als Vorband von Green Day auftreten, und basiert auf den frühen DIY-Jahren der Band vor dem Durchbruch mit „Dookie". Kinostart ist der 14. August.