Pressespiegel
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Thema: Gesellschaft & Teilhabe
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Bayern gedenkt König Ludwig II. 140 Jahre nach seinem Tod mit einem neuen Denkmal in München, enthüllt von Ministerpräsident Söder, sowie einem Gedenkgottesdienst in Berg am Starnberger See mit rund 1.000 Königstreuen.
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Zum 140. Todestag von König Ludwig II. finden in Bayern verschiedene Gedenkveranstaltungen statt, darunter die Enthüllung einer neuen Skulptur in München und ein Gottesdienst am Starnberger See.
- Neues Denkmal und Gottesdienst für Bayerns «Märchenkönig»ansehen ↗Antenne Bayern13.06.2026
Bayern gedenkt 140 Jahre nach dem Tod von König Ludwig II. mit der Enthüllung eines neuen Denkmals in München, einem Gottesdienst in Berg am Starnberger See sowie einer neuen Dauerausstellung im Museum Starnberg.
- Bayern gedenkt König Ludwig II.: Skulptur in München, Gottesdienst am Starnberger Seeansehen ↗DieBayern.de13.06.2026
Zum 140. Todestag von König Ludwig II. erinnert Bayern mit der Enthüllung einer neuen Skulptur in München und einem Gedenkgottesdienst in Berg am Starnberger See an den „Märchenkönig".
Der russische Duma-Abgeordnete Andrej Makarov bezeichnete die sowjetische Trickfilmfigur Tscheburaschka 2025 als jüdisch und behauptete, sie sei aus Israel importiert worden – ein Beispiel für antisemitische Projektionen auf vermeintlich neutrale Kulturfiguren.
Carolin Fröhlich und Nina Fischer entwickeln im evangelischen Dekanat Weilheim mit dem Projekt „Wirkwerk" niedrigschwellige Formate wie einen Kneipenchor, um kirchenferne Menschen ohne Gottesdienst oder Gebet anzusprechen.
Hana Yael Tebelmann von Keshet Deutschland berichtet im Interview über den Pride Month, zunehmenden Antisemitismus in queeren Räumen und den Ausschluss jüdischer LGBTQ-Gruppen, die sich nicht von Israel distanzieren wollen.
Sechs Männer des Oberen Gärtnervereins Bamberg tragen seit Generationen das 300 Kilogramm schwere „Masterbild" – eine Heiligenfigur von 1705 – durch die Stadt, eingebettet in eine familienübergreifende Fronleichnamstradition.
Eine Freundesgruppe der Heilig-Geist-Gemeinde Veitsbronn feiert ihr 50-jähriges Bestehen: Der 1976 gegründete „Familienkreis II" engagiert sich seit einem halben Jahrhundert gemeinsam im Glauben und im Gemeindeleben.
Bayern schreibt seine 2014 gestartete Heimatstrategie bis 2033 fort. Heimatminister Albert Füracker stellt neue Maßnahmen vor, mit einem Schwerpunkt auf dem bayerisch-tschechischen Grenzraum und Bürgerbeteiligung.
Die in Köln geborene Sigrid Gerding lebt in Birkach am Forst, engagiert sich ehrenamtlich als Ärztin im Ausland und ist in ihrer Wahlheimat vor allem durch ihre Theatergruppe bekannt.
Freddy Quinn besuchte das Kinderhaus Abenteuerland in Coburg zweimal und wurde dort zum Ehrenmitglied ernannt.
Während Trump auf dem South Lawn des Weißen Hauses ein kostspieliges UFC-Event als Geburtstagsfeier ausrichtet, veranstalten Künstler um Jane Fonda am 14. Juni in New York das Benefizkonzert „Rise Up Sing Out" zugunsten des Committee for the First Amendment.
Bayerns Kunstminister Markus Blume hat in Ebersberg acht bayerische Musikvereinigungen mit der Zelter- und Pro-Musica-Plakette des Bundespräsidenten ausgezeichnet, darunter sechs Chöre und zwei Instrumentalensembles mit jeweils mehr als 100-jähriger Geschichte.
Das Deutsche Historische Museum gibt ein Bronzerelief des Bildhauers Frans Huygelen von 1927 an die belgische Stadt Dinant zurück, das deutsche Soldaten 1942 aus Belgien entfernt hatten.
Der Dokumentarfilm „Obdachlos in Bayreuth" hat nach über 1.000 Kinobesuchern und Tausenden Online-Abrufen zu mehr Spendenbereitschaft, gezielten Hilfsanrufen und fünf angebotenen Wohnungen geführt und das Thema Wohnungslosigkeit in der Stadt sichtbarer gemacht.
Der Bundesrat hat einstimmig einen Gesetzentwurf beschlossen, der den kommerziellen Handel mit persönlichen Dokumenten und Gegenständen von NS-Opfern verbietet. Der Bundestag muss dem Entwurf noch zustimmen; Verstöße sollen mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden.
Jüdinnen und Juden in Norwegen stehen vor der Herausforderung, Schabbatzeiten an extreme Lichtverhältnisse anzupassen: Im Sommer gibt es kaum Sonnenuntergang, im Winter beginnt der Ruhetag bereits um 15 Uhr.
Der Rabbiner der IKG Bamberg analysiert den Tora-Abschnitt Schelach Lecha: Die Sünde der Kundschafter lag nicht im wahrheitsgemäßen Bericht über Kanaan, sondern in der mutlosen Interpretation ohne Gottvertrauen, die das Volk lähmte.
Unbekannte haben die Goldwand der Augustinerkirche in Würzburg zum zweiten Mal beschmiert; der Sachschaden beträgt rund 2.000 Euro. Die Polizei Würzburg-Stadt ermittelt und bittet Zeugen um Hinweise unter 0931/457-2230.
Ein Historiker schildert, wie Fußball – von Maccabi München über Tel Aviv bis zur WM 2006 in Deutschland – stets ein Gemeinschaftsgefühl erzeugte, das er mit der jüdischen Vereinskultur der Hakoah Wien verbindet.
Die SED-Landesbeauftragten fordern alle 16 Bundesländer auf, die UNESCO-Welterbe-Nominierung des Grünen Bandes zu unterstützen, das als 1.400 km langer Erinnerungs- und Naturraum entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze seit 2024 auf der deutschen Nominierungsliste steht.
Augsburger Kirchen veranstalten ab 13. Juni unter dem Motto „Unübersehbar – Facetten der Sichtbarkeit" eine Reihe mit Ausstellungen, Lesungen und Gottesdiensten zu queeren Lebenswirklichkeiten, um Glauben und queere Identität als vereinbar darzustellen.
Model Jennifer An erhebt im BBC-Interview Vorwürfe gegen Kanye West: Er soll sie 2010 beim Dreh eines Musikvideos gewürgt und sexuelle Handlungen simuliert haben. Eine 2024 eingereichte Zivilklage läuft; Wests Anwälte bestreiten die Vorwürfe und berufen sich auf Kunstfreiheit.