Pressespiegel
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Thema: Kulturpolitik & Recht
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In der 100. Ausgabe von „Die Anstalt" kritisierten die Moderatoren Claus von Wagner, Max Uthoff und Maike Kühl die ZDF-Entscheidung, Rapper Danger Dan und Pianist Igor Levit auszuladen, als „mutlos" und diskutierten den umstrittenen Song öffentlich.
Das Team der Satiresendung „Die Anstalt" kritisiert in der 100. Jubiläumsausgabe die ZDF-Entscheidung, Rapper Danger Dan auszuladen, als „mutlos" und erklärt die umstrittenen Textpassagen seines Songs „Keine Angst" vor Studiopublikum.
Das ZDF hat den geplanten Auftritt von Rapper Danger Dan in „Die Anstalt" untersagt, bei dem er seinen Song „Keine Angst" zum Thema Widerstand gegen Rechtsextremismus vortragen sollte. Der Autor hält das Verbot für gerechtfertigt, da das Lied zur Begehung von Straftaten aufrufe.
NRW-Medienminister Nathanael Liminski unterstützt die Entscheidung des ZDF, Rapper Danger Dan aus der Sendung „Die Anstalt" auszuladen, da dessen Liedtext zu Aktionen am Rande der Legalität aufrufe und Nähe zu verurteilten Extremisten zeige.
Das ZDF hat einen geplanten Auftritt von Danger Dan und Igor Levit in der Satire-Sendung "Die Anstalt" kurzfristig untersagt, da ihr Song "Keine Angst" als Aufruf zur Gewalt interpretierbar sei. Die Musiker und die "Anstalt"-Macher kritisieren dies als Eingriff in die Kunstfreiheit.
Das ZDF plant eine Sonderausgabe von „Aspekte" zur kurzfristigen Ausladung von Danger Dan und Igor Levit aus der „Anstalt", in der auch das Redaktionsteam die Entscheidung kritisch kommentieren darf.
Das „Anstalt"-Trio Maike Kühl, Max Uthoff und Claus von Wagner spricht über die Auslading von Danger Dan zur 100. Jubiläumsfolge durch das ZDF und äußert sich zu Selbstzensur im ÖRR, rechtskonservativem Kabarett und der Wirksamkeit politischer Satire.
Das ZDF hat den geplanten Auftritt von Danger Dan und Igor Levit in „Die Anstalt" abgesagt, weil Danger Dans Song „Keine Angst" die verurteilte Linksextremistin Lina E. glorifiziert und als Aufruf zur Selbstjustiz interpretiert werden kann.
Christian Kuhnt, Intendant des Schleswig-Holstein Musikfestivals, kritisiert den Song „Keine Angst" von Igor Levit und Danger Dan als demokratisch problematisch, mahnt jedoch zu sachlicher Debatte und widerspricht der Einschätzung, die ZDF-Absage sei ein „autoritärer Akt".
Stauffenberg und der 20. Juli sind keine Chiffren für den Wunsch, einen gewählten Politiker loszuwerden: Gedanken zur Wortwahl des Schauspielers und Kabarettisten Uwe Steimle bei der AfD in Dessau.
Das ZDF hat einen geplanten Auftritt von Rapper Danger Dan und Pianist Igor Levit in der Satiresendung „Die Anstalt" kurzfristig gestrichen, weil der Song „Keine Angst" als Aufruf zu Gewalt interpretiert werden könne. Die Entscheidung löste scharfe Kritik von Danger Dan, der Redaktion, dem DJV und Politikern aus.
Städte wie München und Berlin führen ein gefährliches Schauspiel auf: Wie beschädigen wir die Kultur durch Arroganz und Ahnungslosigkeit? Es ist eine Revue mit gewissem Ausgang.
Das ZDF hat den geplanten Auftritt von Danger Dan und Igor Levit in der Sendung „Die Anstalt" abgesagt – trotz juristischer Unbedenklichkeit ihres Songs „Keine Angst" laut den Künstlern.
Danger Dan reagiert im „Spiegel"-Interview auf seine Ausladung aus dem ZDF-Format „Die Anstalt" und verteidigt seinen Song „Keine Angst" gegen Zensurvorwürfe: Der Inhalt sei legal und spiegele die verschärfte politische Realität wider.
Das ZDF lud Rapper Danger Dan kurz vor der Aufzeichnung aus der Jubiläumsfolge der Satiresendung „Die Anstalt" aus, weil sein Lied „Keine Angst" als Gewaltaufruf gewertet werden könnte. Das Sendungsteam kritisierte die Entscheidung öffentlich als mutlos.
Das Team der Satiresendung „Die Anstalt" kritisiert die ZDF-Entscheidung, Rapper Danger Dan kurz vor der Aufzeichnung der Jubiläumssendung auszuladen, als mutlos und distanziert sich öffentlich davon.
Nachdem das ZDF Danger Dan und Igor Levit aus der Sendung „Die Anstalt" ausgeladen hatte, tritt Danger Dan mit der Antilopengang einen Tag später als Vorband der Toten Hosen in Köln auf – ein zufälliges, aber symbolträchtiges Timing.
Igor Levit und Danger Dan durften beim ZDF einen gemeinsamen Song nicht aufführen und stilisieren sich seitdem als Opfer, obwohl der Song laut Kritik staatliche Institutionen delegitimiert und primär der Albumpromotion dient.
Kay Siering wechselt spätestens zum 1. Juli 2027 von Spiegel TV Studios zur Bavaria Film Content GmbH, wo er gemeinsam mit Julia Reuter die Geschäftsführung der Content-Einheit übernimmt.
Barbara Mundel erklärt, ihren Vertrag als Intendantin der Münchner Kammerspiele nach 2028 nicht zu verlängern, nachdem die Stadt die Stelle überraschend neu ausgeschrieben hatte und das öffentliche Ringen darum eskalierte.
Danger Dan und Igor Levit sollten in der „Anstalt“ auftreten. Doch die ZDF-Intendanz lud sie aus – ihr Lied könne als Gewaltaufruf verstanden werden.
Das ZDF hat einen geplanten Auftritt von Danger Dan und Igor Levit in der Sendung „Die Anstalt" kurzfristig gestrichen, da das geplante antifaschistische Lied laut Sender als Gewaltaufruf interpretiert werden könne.
Das ZDF untersagte Danger Dan und Igor Levit kurz vor der Aufzeichnung der 100. Jubiläumsfolge von „Die Anstalt" ihren geplanten Auftritt mit dem Song „Keine Angst" – was Empörung in der Musikszene auslöste.
Bayerns Kunstminister Markus Blume präsentiert die Empfehlungen der Reformkommission Museumsoffensive: 18 staatliche Museen sollen ab 2029 als Anstalt des öffentlichen Rechts unter dem Namen „Bayerische Staatsmuseen" in einem Verbund mit mehr Autonomie und Flexibilität zusammengeführt werden.