Pressespiegel
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Thema: Musik
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Bruce Springsteen trat beim Konzert „Music America: The Songs that Shaped Us" in Monmouth auf und spielte gemeinsam mit Roseanne Cash, Kenny Chesney und den Dropkick Murphys Woody-Guthrie-Klassiker, darunter „This Land Is Your Land" und „Deportee".
Olivia Rodrigo hat beim Primavera Sound Barcelona den neuen Song „What's Wrong With Me" uraufgeführt und dabei The-Cure-Frontmann Robert Smith als überraschenden Gastauftritt präsentiert, der die zweite Strophe übernahm.
Philip Bailey enthüllt in Questloves Earth-Wind-&-Fire-Dokumentation, dass der als Hochzeitsklassiker geltende Song „Reasons" von 1975 tatsächlich von einem One-Night-Stand mit einer liierten Frau inspiriert wurde.
Eden Gallup, Sohn von The-Cure-Bassist Simon Gallup, hat beim Primavera Sound 2026 den im Dezember 2025 verstorbenen Perry Bamonte als Livegitarrist ersetzt und ist zudem Sänger der Band Violet Vendetta.
John Mayer beschreibt in einem Essay, wie Jimi Hendrix als stilübergreifender Einfluss alle Musiker prägt und dass das Scheitern an Hendrix' Gitarrenspiel die eigene künstlerische Identität formt.
Art Garfunkel würdigt Sam Cooke als mutigen, stimmlich kontrollierten Sänger mit unverwechselbarer Technik und benennt dessen frühen Tod als ungeheuren Verlust für die Musikwelt.
Phoebe Bridgers kehrte nach drei Jahren Pause mit einer kurzfristig angekündigten, handyfreien Show im New Yorker Madison Square Garden vor 22.000 Fans auf die Bühne zurück und präsentierte dabei mehrere neue, bislang unveröffentlichte Songs.
Beim zweiten Abend des Konzerts „Music America: The Songs that Shaped Us" zur Eröffnung des Bruce Springsteen Center for American Music trat Springsteen gemeinsam mit Bon Jovi, Public Enemy, Sheryl Crow und Gary Clark Jr. auf und coverte Elvis Presley, Bob Dylan und Eddie Floyd.
Taylor Swifts neuer Song "I Knew It, I Knew You" aus dem Soundtrack zu "Toy Story 5" bricht kurz nach Veröffentlichung Streaming-Rekorde auf Apple Music, Spotify und Amazon Music.
Das Musiktheater-Projekt „Münchhausen" (Libretto: Kai O. Schubert, Musik: Christian Faust) im Mansfelder Land verhandelt anhand der Münchhausen-Figur die Mechanismen von Desinformation, politischer Manipulation und medialer Selbstinszenierung als musikalisches Kaleidoskop.
Die Neo-Psych-Band Levitation Room aus Los Angeles spielt am 9. Juni erstmals im Münchner Import Export, mit Support der Genfer Band Yalisco.
Jack White begeisterte in der Hamburger Georg Elser Halle mit einem chaotisch-perfekten Konzert ohne Setlist, bei dem er Songs aus seinem Solokatalog sowie von White Stripes, The Raconteurs und The Dead Weather spielte.
Sir John Eliot Gardiner spricht beim Augsburger Mozartfest über seine lebenslange Auseinandersetzung mit Bach und Mozart, die Bedeutung historisch informierter Aufführungspraxis sowie Parallelen zwischen seiner Arbeit als Dirigent und Biobauer.
144 Posaunenchöre mit über 1.000 Bläserinnen und Bläsern versuchen vom 31. Juli bis 2. August in der Nürnberger Jakobskirche 72 Stunden lang ununterbrochen Musik zu spielen und damit einen Weltrekord aufzustellen.
Martha Argerich feiert ihren 85. Geburtstag: Die argentinische Pianistin gewann 1965 den Internationalen Chopin-Wettbewerb, gilt als eine der bedeutendsten Pianistinnen der Musikgeschichte und bevorzugt trotz Weltruhm Kammermusik und Anonymität gegenüber einer klassischen Solokarriere.
Die Händelfestspiele 2026 eröffnen mit einer viel bejubelten „Rinaldo"-Inszenierung von Walter Sutcliffe, die Händels Oper als Backstage-Barocktheater neu erzählt und mit Countertenören wie Christopher Lowrey sowie dem Händelfestspielorchester unter Michael Hofstetter überzeugt.
Die Foo Fighters spielen am 17. Juni 2026 in der Münchner Allianz Arena im Rahmen ihrer „Take Cover Tour 2026"; das Konzert ist nahezu ausverkauft, Restkarten gibt es ab 100,25 Euro bei Eventim.
Die walisische Sängerin Duffy kehrt nach über 15 Jahren mit einem kleinen Konzert am 5. Juli in London auf die Bühne zurück und kündigt neue Musik an.
Der Münchner Konzertsommer 2026 bietet von Juni bis August zahlreiche Großkonzerte, darunter Auftritte von Linkin Park, Foo Fighters, The Weeknd, Nina Chuba und Deep Purple in der Allianz Arena, dem Tollwood-Festival, der Olympiahalle und dem Königsplatz.
Nach zahlreichen Künstlerabsagen hat Trump die Konzertreihe zum 250. US-Jubiläum auf der National Mall in Washington gestrichen und stattdessen eigene Auftritte sowie Militärbands angekündigt.
Elvis Presley zeigte seinen legendären Hüftschwung 1956 erstmals im Fernsehen und löste damit einen Skandal beim prüden Publikum aus.
Die Toten Hosen spielen am 8. und 9. Juli 2026 im Rahmen ihrer Abschiedstour „Trink Aus! Wir Müssen Gehen" auf dem Hans-Jochen-Vogel-Platz im Münchner Olympiapark – beide Konzerte sind bereits ausverkauft.
Das Münchner Vokalensemble The Munich Harmonists tritt in der Carnegie Hall in New York auf – vermittelt durch Metropolitan-Opera-Chefdirigent Yannick Nézet-Séguin und Chorleiterin Andrea Fessmann für eine Aufführung von Orffs „Carmina Burana".
The Weeknd tritt am 25., 26. und 27. Juni 2026 dreimal in der Münchner Allianz Arena auf, mit Playboi Carti im Vorprogramm; Resale-Tickets sind noch ab rund 103 Euro verfügbar.