Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Musik
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Die 81. Sommerlichen Musiktage Hitzacker verzeichneten mit 8.700 Besuchern und knapp 87 Prozent Auslastung eine positive Bilanz, trotz gestiegener Kosten und angespannter Finanzlage bei einem Gesamtbudget von rund 443.000 Euro.
Ariana Grande unterbrach ihr Konzert in Chicago, um klarzustellen, dass ihre angekündigte Auszeit nach der „Eternal Sunshine"-Tour eine bewusste, langfristig geplante Entscheidung sei – und keine Reaktion auf negative Kritik.
Die Bayreuther Festspielhornisten treten am 11. August im Schlosshof von Wernstein auf und präsentieren ein Sommerkonzert mit angekündigten Überraschungen.
Die Volks-Pop-Band „Troglauer" aus der Nähe von Tirschenreuth hat den Münchner Musikwettbewerb „A Liald für d'Wiesn & Bayerns Volksfeste" gewonnen und ist mit „Bierzelt Legende" offizieller Wiesn-Song 2026.
Die Tenöre Garrie Davislim, Han-Bo Jeon und Theodore Browne treten am 16. August 2026 erneut auf der Seebühne Bad Staffelstein auf und präsentieren Arien aus Oper und Operette sowie italienische Klassiker, begleitet von den Frankfurter Sinfonikern.
Die KI-Inszenierung von Wagners „Ring" bei den Bayreuther Festspielen 2026 erntet Buh-Rufe vom Publikum; Kritiker sehen darin eine Zeitdiagnose, diskutieren aber auch das ungenutzte Potenzial von KI im Musiktheater.
Eine WDR-Dokumentation begleitet Wolfgang Niedecken anlässlich des 75. Geburtstags und des 50-jährigen Bandjubiläums von BAP, lässt Weggefährten wie Campino und Clueso zu Wort kommen und zeichnet die Erfolgsgeschichte der Kölsch-Rockband nach.
Regisseur Ersan Mondtag verlegte Richard Strauss' „Ariadne auf Naxos" bei den Salzburger Festspielen auf eine Marsstation und erntete dafür beim Schlussvorhang laute Buh-Rufe, während Sängerensemble und Wiener Philharmoniker unter Manfred Honeck gelobt wurden.
Ádám Fischer dirigiert Mozarts frühe Oper „Lucio Silla" mit dem Mozarteumorchester in der Felsenreitschule und liefert laut Kritik eine rundum überzeugende Aufführung.
Fred Again.. und die Latin Mafia produzierten ihr Mixtape „9 months & 50 hours" in einem 50-stündigen Livestream und demonstrierten damit, dass menschlicher Kreativprozess und emotionale Authentizität KI-generierter Musik überlegen bleiben.
Ersan Mondtags Inszenierung von Strauss' „Ariadne auf Naxos" bei den Salzburger Festspielen verlegt die Handlung auf den Mars, überzeugt aber nicht; auch Dirigent Manfred Honeck und die Wiener Philharmoniker wirken wenig engagiert.
Die Münchener Freiheit tritt am 7. Oktober 2026 im Rahmen ihrer „Unterwegs 2026"-Tour im Stucksaal des Ballhauses Rosenheim auf, Beginn ist um 20 Uhr.
Singapur verhängt ein Einreiseverbot gegen die britische Trip-Hop-Band Massive Attack, nachdem deren Frontmänner Robert Del Naja und Grantley Marshall bei einem Konzert eine palästinensische Flagge gezeigt und „Free Palestine" gerufen hatten.
Helene Fischer gibt beim Ski-Opening in Schladming am 11. und 12. Dezember 2026 zwei Konzerte, nachdem die Tickets für den ersten Abend innerhalb einer halben Stunde ausverkauft waren.
Ersan Mondtag versetzt Richard Strauss’ Ariadne von der Insel Naxos auf den Mars. Da geht es wirr zu, doch gelingen tolle Bilder, die haften bleiben. Der Buhsturm nach der Aufführung war vor allem eines: erfrischend.
Harry Styles rutschte bei einem Konzert in Mexiko-Stadt auf der regennassen Bühne aus und fiel während des Songs „Are You Listening Yet?" zu Boden, sang aber liegend einfach weiter.
Der mit KI-Projektionen gestaltete neue Bayreuther „Ring" scheitert szenisch vollständig und wird vom Spielplan verschwinden; musikalisch rettet Christian Thielemann den Abend und erntet den einhelligsten Jubel.
Der Pianist Tord Gustavsen und der Saxofonist Trygve Seim rauben dem Publikum beim „Münchner Jazz Sommer“ buchstäblich den Atem.
Das 1973er Doppelalbum „Tales From Topographic Oceans" von Yes gilt als Enttäuschung, weil es nach drei wegweisenden Prog-Rock-Alben zu ausschweifend und unkonzentriert geriet – selbst Keyboarder Rick Wakeman verließ daraufhin die Band.
Der Rolling Stone listet Michael Jacksons Album „Invincible" (2001) unter den enttäuschendsten Alben aller Zeiten: Trotz 30 Millionen Dollar Budget und fünf Jahren Produktion fehlte dem Werk jede Originalität im Vergleich zu Jacksons früheren Meisterwerken.
17 bekannte Songs wie „Every Breath You Take", „Born In The USA" oder „Summer Of '69" werden laut ihren Urhebern vom Publikum falsch verstanden – ihre tatsächlichen Bedeutungen weichen oft erheblich von der populären Wahrnehmung ab.
Das alljährliche „Grateful Dead Meet-Up at the Movies" zeigt am 8. und 10. August das Konzert vom 17. Juni 1991 im Giants Stadium, das als Höhepunkt der Sommertour gilt, inklusive einer Sneak Preview aus der kommenden Veröffentlichung „Merriweather 6/30/85".
Olivia Rodrigo trat beim Lollapalooza in Chicago als Gaststar bei den Smashing Pumpkins auf und sang gemeinsam mit Billy Corgan den Song „Thirty-Three".
Rechte Influencer wie Joe Rogan und Benny Johnson verbreiten die unbelegte Verschwörungstheorie, USAID habe Rap-Musik künstlich gefördert und DOGEs Kürzungen hätten Country-Künstlerin Ella Langley zum Charterfolg verholfen. Tatsächlich erklärt eine Billboard-Regeländerung vom Oktober den Rückgang von Rap in den Charts.