Pressespiegel
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Thema: Theater & Darstellende Kunst
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Regisseur Ulrich Rasche inszeniert „Faust I" bei den Salzburger Festspielen mit Drehbühne und beweglichen Videowänden; das Ensemble um Steven Scharf und Valery Tscheplanowa erhielt großen Applaus für die dreieinhalbstündige, auf bekannte Szenen verzichtende Aufführung.
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Ulrich Rasche inszeniert bei den Salzburger Festspielen Goethes „Faust I“ als strenges psychologisches Konzentrat. Hätte er die Idee doch nur durchgehalten.
Ulrich Rasche inszeniert Goethes „Faust I" bei den Salzburger Festspielen als radikale Psycho-Studie: Fünf Darstellende verkörpern verschiedene Facetten ein und derselben Persönlichkeit auf einer Drehbühne mit charakteristischen Lichtwänden.
Das Theaterprojekt „Licht und Schatten in Bamberg" nimmt Zuschauer auf eine Schattenreise durch die Geschichte der Weltkulturerbestadt Bamberg.
Dem Titel zufolge wird E.T.A. Hoffmanns „Der goldne Topf" als Schauspielproduktion für Kinder ab 10 Jahren aufgeführt.
Die Veranstaltung „Licht und Schatten in Bamberg" führt dem Titel zufolge als theatrale Schattenreise durch die Geschichte der Weltkulturerbestadt Bamberg.
Das Erzgebirgische Theater zeigt bei den Greifenstein-Festspielen die Uraufführung des Musicals „Das Buschgespenst" nach Karl May, inszeniert von Jan Holtappels, mit einem vielschichtigen Figurenensemble und einer Partitur von Ben Toth.
Das Musical „Das Buschgespenst" nach Karl May feierte auf der Naturbühne Greifensteine im Erzgebirge eine gefeierte Uraufführung, die soziale Ausbeutung in Bergbau und Weberei thematisiert und Komponist Ben Toths anspruchsvolle, von Sondheim beeinflusste Musik hervorhebt.
Ein Extremwetterereignis unterbricht die Premiere von Nikos Karathanos' Aristophanes-Inszenierung „Frieden" im antiken Theater von Epidauros: Ein Wolkenbruch zwingt zum Abbruch – erstmals seit 25 Jahren.
Die Kulturrundschau bündelt Kritiken zu Damiano Michielettos „La Traviata" bei den Bregenzer Festspielen mit Sopranistin Marjukka Tepponen, zur Insolvenz des Steidl Verlags und den verlorenen Grass-Rechten sowie zur C/O-Berlin-Ausstellung über digitale Bildmanipulation.
Steven Scharf und Anna Drexler, privat ein Paar, spielen in Ulrich Rasches „Faust I"-Inszenierung Faust und Gretchen – eine Koproduktion des Residenztheaters mit den Salzburger Festspielen, uraufgeführt am 25. Juli auf der Perner-Insel in Hallein.
In „Faust“ bei den Salzburger Festspielen stehen Anna Drexler und Steven Scharf gemeinsam auf der Bühne – im echten Leben sind sie ein Paar. Ein Gespräch über Familienorganisation und die Frage, ob Gretchen eine „starke Frau“ ist.
Das Kopenhagener Kollektiv Fix+Foxy präsentiert beim Asphalt Festival Düsseldorf eine immersive Taxifahrt zu düsteren Stadtorten, bei der Fahrer Chris vier Zuschauer mit Gewaltszenarien, Waffenanfassen und Schießübungen konfrontiert.
Die Naturbühne Trebgast hat mit einer Kinderinszenierung des „Froschkönig" nach den Gebrüdern Grimm Premiere gefeiert, bei der das Publikum aktiv mitspielte. Das Stück inszenierte Anja Dechant-Sundby speziell für die jüngsten Besucher.
Über seinen umstrittenen Femizid-Witz spricht Dieter Nuhr bei „Inas Nacht“ nicht - schließlich wurde die Sendung bereits Monate vor dem Skandal aufgezeichnet. Im ARD-Kneipentalk erzählt der Kabarettist stattdessen von den Macken seiner Ehefrau.
Robert Palfrader zeigt am 30. September 2026 im Parktheater Göggingen sein neues Solo-Kabarettprogramm „Testament" über Vergänglichkeit und das Sterben.
Das Dokumentartheaterstück „Innere Sicherheit" von Marie Schwesinger beleuchtet den NSU-2.0-Drohschreibenkomplex anhand von Prozessmitschriften und Interviews und ist am 28. Juli 2026 im Abraxas Augsburg zu sehen.
Ute Nyssen, Gründerin des Kölner Theaterverlags Nyssen & Bansemer, schildert in ihrer kurz vor ihrem Tod im Juni 2025 erschienenen Autobiografie „Ist's vorüber, lacht man drüber" ihre Arbeit als Verlegerin für Autoren wie Jelinek, Dorst und Marthaler.
Das Wandertheater Schwalbe führt das Grimm-Märchen „Der Frieder und das Katerlieschen" als Open-Air-Theater im Freilandmuseum Lehde auf, mit Vorstellungen am 25. Juli und 1. August 2026 für Kinder ab fünf Jahren.
Graue Haare, dickes Brillengestell, eine Stimme, die schon vor der Pointe zum Lachen bringt. So ist Willy Millowitsch (†90) immer noch in Erinnerung.
Beim 80. Festival d'Avignon stehen mehrere experimentelle „Hamlet"-Adaptionen im Mittelpunkt, während 28 französische Theaterhäuser wegen erneuter Subventionskürzungen von bis zu zwölf Prozent ihren Spielbetrieb der kommenden Saison gefährdet sehen.
Helmut Schleich beendet die langjährige Zusammenarbeit mit Uwe Steimle, nachdem dieser bei einer AfD-Wahlkampfveranstaltung aufgetreten war und deshalb Kritik sowie Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens auf sich gezogen hatte.
Der Schauspieler und Theatermacher Gunnar Petersen ist im Alter von 86 Jahren auf Kreta gestorben.