Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Die Neuinszenierung von Bizets „Carmen" bei den Salzburger Festspielen unter Regisseurin Gabriela Carrizo löst beim Publikum Irritation aus, da die Inszenierung das Wesen der Titelrolle verfehlt. Musikalisch überzeugt das Utopia Orchestra unter Teodor Currentzis.
Der Rolling Stone stellt die 12 besten Songs von Jefferson Airplane vor, darunter Klassiker wie „Somebody to Love", „White Rabbit" und „Wooden Ships", und beleuchtet deren Entstehungsgeschichten sowie die Rolle der Band im Kontext des psychedelischen San Francisco der 1960er-Jahre.
Jeff Lynne blickt in einem Interview auf 15 ELO-Songs und Schlüsselmomente seiner Karriere zurück, darunter seine Arbeit als Produzent für George Harrison, Tom Petty und Roy Orbison sowie die Beatles-Reunion-Single „Free as a Bird".
Die Songanalyse untersucht Queens „Bohemian Rhapsody" (1975) und beleuchtet mögliche Deutungen des Textes, darunter Freddie Mercurys innerer Konflikt mit seiner sexuellen Identität, metaphorischer Identitätsbruch und existenzialistische Themen – eine eindeutige Bedeutung bleibt offen.
Laut Gitarrist Brian May wählte Freddie Mercury seinen Künstlernamen nach dem Queen-Song „My Fairy King", in dem der Vers „Mother Mercury" vorkommt – den er mit seiner eigenen Mutter verband.
Der Rolling Stone stellt die 12 besten Soundtrack-Einsätze von David-Bowie-Songs in Filmgeschichte vor, von „Cat People" in „Inglourious Basterds" über „Heroes" in „The Perks of Being a Wallflower" bis zu „Moonage Daydream" in „Guardians of the Galaxy".
Laut der Biografie „George Harrison: The Reluctant Beatle" von Philip Norman reagierte George Harrison auf das Attentat von 1999, bei dem ein Angreifer 40-mal auf ihn einstach, mit schwarzem Humor und sarkastischen Kommentaren.
Der Artikel stellt zehn Songs aus David Bowies früher Karriere unter dem Namen Davy Jones vor und beleuchtet seine musikalische Entwicklung in wenig bekannten Bands der frühen 1960er-Jahre vor seinem Durchbruch.
Die neue ARD/ORF-Krimireihe „Tiroler Blut" startet am 8. Oktober im Ersten. Ursula Strauss spielt darin Chefinspektorin Fanny Gruber, die mit ihrer Polizisten-Familie in Innsbruck ermittelt.
Der Film „A Sad & Beautiful World" zeigt das Paar Nino und Yasmina, das in Beirut inmitten von Krisen um seine gemeinsame Zukunft ringt, und läuft ab 20. August in den 3sat-Ländern im Kino.
In Staffel 3 von „The Last Of Us" wird die von Fans meistgehasste Figur Abby Anderson (Kaitlyn Dever) zur Hauptfigur, was einen radikalen Perspektivwechsel bedeutet. Die Dreharbeiten laufen seit März 2026, Showrunner ist allein Craig Mazin.
Better-Than-Ezra-Frontmann Kevin Griffin erinnert sich, wie er 1982 als 15-Jähriger zwei Rush-Mitglieder in Louisiana chauffeurte und backstage das Gitarrenriff von „The Spirit of Radio" erlernte – und wie sich dasselbe 40 Jahre später in Nashville wiederholte.
Universal Music Group übernimmt neben der Katalogverwaltung künftig auch Merchandise, Lizenzgeschäfte und E-Commerce von Apple Corps Ltd., dem Beatles-Label, und plant gemeinsam ein Museum in der Londoner Savile Row sowie ein Biopic für 2028.
Courtney Love erinnert sich in einem persönlichen Nachruf an ihre langjährige Freundin Jennifer Finch, Bassistin der Band L7, die im Juli 2024 im Alter von 59 Jahren an Hirnkrebs starb.
Die israelische Armee leitet strafrechtliche Ermittlungen zu fünf tödlichen Vorfällen im Gazastreifen ein, darunter der Tod des palästinensischen Mädchens Hind Rajab und mehrerer Sanitäter bei einem Rettungseinsatz.
Freddie Mercury starb am 24. November 1991 im Alter von 45 Jahren in London an den Folgen einer AIDS-Erkrankung, die er gemeinsam mit seinem Manager jahrelang geheimhielt und erst zwei Tage vor seinem Tod öffentlich machte.
Der Kultfilm „10 Dinge, die ich an dir hasse" wird 2027 als Broadway-Musical uraufgeführt, mit Buch von Lena Dunham und Jessica Huang sowie Songs von Carly Rae Jepsen und Ethan Gruska.
Mike D, Rapper der „Beastie Boys“, veröffentlicht das erste Album seit dem Tod von Bandkollege MCA. Wie es ist? Nun, wenn ein Mensch, den man mag, eine Psychotherapie macht, kann man ja auch nicht dazu tanzen.
Fatih Akins neuer Film "Geister" eröffnet das 74. Filmfestival von San Sebastián am 18. September 2026 und tritt erstmals im Wettbewerb um die Goldene Muschel an; der Kinostart in Deutschland ist für den 5. November 2026 geplant.
Samuel Becketts einziges Tagebuch, das er 1936/37 während einer Reise durch das nationalsozialistische Deutschland führte, erscheint erstmals vollständig als zweisprachige Ausgabe im Suhrkamp Verlag und dokumentiert den NS-Alltag aus der Perspektive eines literarischen Augenzeugen.
Queen-Bassist John Deacon zog sich 1997 vollständig aus der Öffentlichkeit zurück und trat nach Freddie Mercurys Tod nur dreimal mit der Band auf. Er lebt zurückgezogen in Putney und äußert sich weder zu Queen noch zu den Aktivitäten seiner ehemaligen Bandkollegen.
Ein neuer Trailer zur Dokumentation „Oasis: Don't Look Back In Anger" zeigt Noel Gallagher mit Zweifeln an der Reunion mit Bruder Liam. Die Doku über das Live-Comeback der Band startet am 11. September 2026 in den Kinos.
Wuchtiger rechter Fuß und in den Händen die perfekte Mischung aus Nonchalance und Barbecue-Schwere: Nachruf auf den enorm kompromisslosen „ZZ Top“-Schlagzeuger Frank Beard.
Wer Horrorfilme mag, wird diese Splatter-Komödie lieben: „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ mit Gillian Anderson.