Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Ein Rolling-Stone-Porträt würdigt Neil Young als einen der bedeutendsten Songwriter aller Zeiten, dessen stilistisch unberechenbare Karriere von Folkrock bis New Wave reicht und der mit über 50 Soloalben stets einen unverkennbaren eigenen Klang bewahrte.
Jethro-Tull-Frontmann Ian Anderson gibt zu, dass Metallica den Grammy 1989 in der Kategorie „Beste Hard-Rock/Metal-Performance" verdient hätten – selbst Tulls Plattenfirma riet der Band, der Verleihung fernzubleiben, da Metallica als sicherer Sieger galt.
Edgar Wrights britische Zombiekomödie „Shaun of the Dead" (2004) gilt als wichtigster Zombiefilm seines Jahrgangs und erscheint zum 20. Jubiläum mit einer neuen Dokumentation auf Blu-ray.
Fadi Fawaz, Lebensgefährte von George Michael, behauptet in E-Mails, der Sänger habe am 24. Dezember 2016 Suizid begangen und sei rund 24 Stunden tot gelegen, bevor er gefunden wurde. Der Autopsiebericht soll auf Wunsch der Familie nicht veröffentlicht werden.
Leander Haußmann inszeniert beim Theatersommer Haag zum zweiten Mal Molière: Gerti Drassl spielt in „Der Geizige" die Hauptrolle des Harpagon auf dem Marktplatz-Freilichttheater, Intendant Christian Dolezal tritt selbst im Brautkleid auf.
Das Zweitalbum „Second Coming" der Stone Roses gilt als eine der größten Enttäuschungen der Rockgeschichte: Fünfeinhalb Jahre nach ihrem gefeierten Debüt erschien 1994 ein Album, das im Brit-Pop-Zeitalter keine Wirkung entfaltete und kurz darauf zur Auflösung der Band führte.
Der Artikel argumentiert, dass Christopher Nolans „Interstellar" (2014) sein unterschätztes Meisterwerk ist: Der Film verbindet wissenschaftlich fundierte Hard-Sci-Fi – entwickelt mit Astrophysiker Kip Thorne – mit einer emotional packenden Geschichte über Verlust und das Überleben der Menschheit.
Kanada nimmt ab 2027 am Eurovision Song Contest teil, nachdem CBC/Radio-Canada Vollmitglied der EBU wurde. Es ist das erste neue Teilnehmerland seit Australien vor über einem Jahrzehnt.
Choreograf Nikolaus Adler verbindet in „Pale Blue" 100 tänzerische Artefakte, erarbeitet von fünf Tänzer:innen, zu einem 70-minütigen Stück, das ausgehend von den Golden Records der Voyager-Sonde die Frage stellt, was es wert ist, bewahrt zu werden.
Choreograf Wim Vandekeybus inszeniert mit Opera Ballet Vlaanderen im Brügger Concertgebouw eine „Carmen", in der er Tänzer und Chor organisch verflechtet und Bizets Oper psychologisch als Befreiung des Bösen deutet.
Alessandra Ferri beendete ihre erste Spielzeit als Direktorin des Wiener Staatsballetts mit einer Frederick-Ashton-Gala, die ihr persönliches tänzerisches Erbe widerspiegelt, jedoch Lücken bei zeitgenössischer Choreografie und in der Dramaturgie-Besetzung offenbart.
In „Tod in der Bucht - Ein Kreta-Krimi“ kehrt eine Ermittlerin (Naomi Krauss) in ihre alte Heimat zurück. Neben Vergangenheitsbewältigung steht für die neue Kripo-Chefin direkt ein Mordfall an. Das Opfer: ein Baudezernent mit vielen Feinden.
Donald Trump hat auf Truth Social einen Nachruf auf Victor Willis verfasst, den Mitgründer der Village People, der nach kurzer Krankheit gestorben ist und zuletzt „Y.M.C.A." bei Trumps Veranstaltungen aufgeführt hatte.
Nach Streit um eine Tiefgarage verkauft Wolfgang Porsche seine Salzburger Villa. Hier lebte einst ein berühmter Schriftsteller. Prominente fordern jetzt eine öffentliche Nutzung.
Nach seiner Krebserkrankung trifft Bruce Foxton die nächste schwere Diagnose: Der The-Jam-Bassist leidet an Parkinson – und kämpft dennoch weiter.
Nach seiner Krebserkrankung trifft Bruce Foxton die nächste schwere Diagnose: Der The-Jam-Bassist leidet an Parkinson – und kämpft dennoch weiter.
Victor Willis, Leadsänger der Village People und Mitautor von „Y.M.C.A." und „Macho Man", ist im Alter von 74 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben.
Donald Trump tanzte bei seiner Wahlsiegfeier am 19. Januar 2025 in Washington zu „YMCA" der Village People; auf der Bühne traten zudem Kid Rock, Lee Greenwood und Billy Ray Cyrus auf.
Die in Paris lebende Lilia verheimlicht ihre lesbische Beziehung vor ihrer tunesischen Familie; als sie den Tod ihres Onkels untersucht, stößt sie auf verdrängte Wahrheiten. Der Film läuft im Sommer 2026 in den Kinos.
Der französische Film „Die Camino-Therapie" von Regisseur Yann Samuell begleitet eine suspendierte Lehrerin und einen straffälligen Jugendlichen auf dem Jakobsweg, basierend auf einem realen französischen Resozialisierungsprogramm.
Warum verliert sich eine Frau heute noch so völlig in der Liebe? Die Niederländerin Emy Koopman schreibt einen unvergesslichen Roman über eine große Obsession: „Leichter Wahnsinn“.
170 Athletinnen, Athleten und Offizielle von Makkabi Deutschland nehmen an der Maccabiah, den jüdischen Weltmeisterschaften in Israel, teil. Mehrere Teilnehmende schildern ihre sportlichen Ziele und persönlichen Erwartungen an die bis 14. Juli laufenden Spiele.
Popstars wie Olivia Rodrigo, BTS und Miley Cyrus werden zunehmend als offizielle Spielzeugfiguren vermarktet: Rodrigo erhält ab 1. August fünf Lego-Sets, Cyrus erscheint als Barbie-Puppe – ein Trend zwischen Spielspaß und Sammelwert.
Wilcos Solid Sound Festival 2026 im Mass MoCA in North Adams umfasste drei Abende mit Highlight-Performances, darunter ein vollständiges „Mermaid Avenue"-Konzert mit Billy Bragg und Nora Guthrie sowie zwei neue Wilco-Songs.