Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Der umstrittene US-Rapper kündigt zwei Shows in Putins Heimatstadt St. Petersburg an. Wird es auch ein Treffen mit dem russischen Präsidenten geben?
Isabel Allende verrät in „Unsere Geschichten“, was sie zur Weltbestsellerautorin gemacht hat, und gibt Ratschläge für alle, die es werden wollen. Nachahmung nur bedingt empfohlen.
Belle Burden kommt aus der reichen Elite der USA. Ihr Memoir „Fremde“ wurde ein Bestseller, sie erzählt darin von einer Scheidung, die ihr Schmerzen macht wie jedem anderen – mit kleinen Unterschieden.
Die Pinault Collection zeigt ab 7. Oktober 2026 in der Pariser Bourse de Commerce die Ausstellung „Remember Me" mit mehreren hundert Fotografien von über 70 Künstlern, die von den Anfängen der Fotografie bis zur Gegenwart reichen.
Amazon plant zwei weitere Dokumentarfilm-Teile über US-First-Lady Melania Trump, die Regisseur Brett Ratner umsetzen soll. Die Fortsetzungen sollen persönliche Themen Melanias beleuchten und noch 2026 erscheinen.
Das Ozzfest kehrt 2027 in Ozzy Osbournes Heimatstadt Birmingham zurück und findet im Aston Villa Park Stadion statt. Sharon Osbourne kündigte an, junge Talente zu fördern und das Festival genreübergreifend zu gestalten.
Die Recording Academy prüft, ob die neue Grammy-Kategorie „Best Asian Pop Music Performance" abgeschafft wird, nachdem BTS aus Protest gegen die sprachbasierte Einteilung von Musik keine Songs für die Nominierungen eingereicht hat.
Cynthia Erivo trat bei Ariana Grandes Show in der Londoner O2 Arena als Überraschungsgast auf und sang gemeinsam mit ihr „For Good" sowie ein Medley aus „Get Happy" und „Happy Days Are Here Again".
Eine Harvard-Studie von Statistiker Mark Glickman analysierte Akkorde und Vokalfrequenzen von Beatles-Songs und kommt zu dem Schluss, dass John Lennon „In My Life" mit einer Wahrscheinlichkeit von über 98 Prozent allein komponiert hat.
Im Mordprozess gegen Duane „Keffe D" Davis wirft die Staatsanwaltschaft dem 63-Jährigen vor, das Drive-by-Attentat auf Tupac Shakur 1996 organisiert zu haben; die Verteidigung bestreitet seine Anwesenheit am Tatort und bezeichnet seine früheren Aussagen als bloße Selbstinszenierung.
Disney zeigte beim D23 Entertainment Showcase einen rohen 3-Minuten-Clip aus „The New Simpsons Movie", der eine chaotische Verfolgungsjagd Homers durch Springfield zeigt. Der Film startet am 3. September 2027 in den Kinos.
Bad Bunny beendet seine „Debí Tirar Más Fotos"-Welttournee mit zwei Abschlusskonzerten am 22. und 23. August im Hiram Bithorn Stadium in San Juan, Puerto Rico.
Die Netflix-Komödie „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ ist mindestens so sexistisch wie unlustig. Zum Glück ist der Film zu schlecht, um übers Kurzzeitgedächtnis hinauszukommen.
Taylor Swift lobte Phoebe Bridgers' neues Album „Lost Weekend" in ihrer Instagram Story als „absoluten Triumph" und gratulierte ihr zum 32. Geburtstag.
Phoebe Bridgers, die unheimliche Meisterin der Melancholie, die in die Herzen ihrer Hörer hinabklettert und dort Verborgenes freilegt, hat ein neues Album. Es ist das vielleicht beste des Jahres.
Zum 50. Jubiläum von ABBAs Album „Arrival" verlost der Rolling Stone drei Vinyl-Editionen der Single „Dancing Queen"; Einsendeschluss ist der 31. August 2026.
Taylor Swift lobt Phoebe Bridgers' neues Album „Lost Weekend" in einem Social-Media-Post zum Geburtstag der Sängerin als „absoluten Triumph" und beschreibt dessen ehrliche Auseinandersetzung mit Trauer.
Charlie Chaplins Film „Der große Diktator" (1940) parodiert Adolf Hitler und endet mit einer humanistischen Friedensrede, in der ein jüdischer Friseur zu Nächstenliebe und Widerstand gegen Hass aufruft.
B.B. King, auf Platz 8 der 250 besten Gitarristen aller Zeiten, revolutionierte mit seinem Vibrato und seiner Saitenbeugung das E-Gitarrenspiel und prägte als „Botschafter des Blues" Generationen von Musikern weltweit.
Laut einem Bildband von Andrew Bennett soll Eddie Van Halen im Jahr 2001 eine Pistole auf Fred Durst gerichtet haben, um nach einer gescheiterten Jam-Session mit Limp Bizkit seine zurückgelassenen Instrumente zurückzuholen.
Charles Esten erinnert in einem Instagram-Nachruf an seine verstorbene „Nashville"-Co-Starin Hayden Panettiere, die im Alter von 36 Jahren starb, und schildert ihre erste zufällige Begegnung beim Vorsprechen sowie ihre enge Freundschaft am Set.
Hayden Panettiere, die am 16. August 2026 im Alter von 36 Jahren starb, hinterlässt rund 60 Rollen – von frühen Disney-Produktionen über „Heroes" bis zu „Nashville" und der „Scream"-Reihe.
Ritchie Blackmore bestritt nach 33 Jahren erstmals wieder gemeinsam mit Deep Purple eine Bühne und spielte bei einem Konzert in New York „Smoke on the Water". Das spontane Wiedersehen mit Ian Gillan und Co. empfand er als emotional und möglicherweise letztes Treffen.
Rick Rubin blickt in einem Interview auf 21 prägende Produktionen seiner über 40-jährigen Karriere zurück und schildert die Entstehungsgeschichten von Songs mit Künstlern wie LL Cool J, Johnny Cash, Metallica, Adele und Kanye West.