Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberbayern
476 Artikel gefunden · Seite 15 von 20
Wiesn-Chef Christian Scharpf stellt klar, dass „Skandal im Sperrbezirk" der Spider Murphy Gang auf dem Oktoberfest nicht verboten wird und zur Münchner Musikgeschichte gehört. Auslöser war eine Liedempfehlung der Stadt Erlangen, die den Song als sexistisch eingestuft hatte.
Veröffentlicht bei
Die Isar-Floßfahrt führt von Wolfratshausen nach München-Thalkirchen auf rund 30 Kilometern mit Blasmusik, Brotzeit und Floßrutschen. Mehrere Anbieter ermöglichen Buchungen ab etwa 189 Euro pro Person für die Saison Mai bis September.
Die Camerata Augsburg gibt am 31. Mai 2026 ein Kammerkonzert im Herrenhaus auf Gut Bannacker bei Augsburg mit Werken von Ernst von Dohnányi und Zdeněk Fibich für Klarinette, Horn, Streicher und Klavier.
Das Noisehausen Festival findet am 24. und 25. Juni 2026 in Schrobenhausen statt; im Line-up stehen u.a. Das Lumpenpack, Cari Cari, Adam Angst und Fjørt.
Das Kabarettduo Die Kernölamazonen tritt am 11. Juni in der Lach und Schieß im Fat Cat auf und verbindet Musik mit humoristischen Beobachtungen über Männer und Liebe.
Die Pasinger Fabrik zeigt ab 26. Juni Emmerich Kálmáns Operette „Die Csárdásfürstin" in einer Neuinszenierung von Regisseurin Franziska Reng.
Rund 60 Kulturschaffende, darunter Hans Well, protestieren in einem offenen Brief gegen die Wahl des AfD-Stadtrats Sebastian Gruttauer zum Kulturreferenten in Tittmoning – dem ersten kommunalen AfD-Kulturreferenten Bayerns.
Suzi Quatro tritt am 19. Juni im Münchner Circus Krone auf und spielt ihre bekanntesten Hits wie „Can the Can" und „Devil Gate Drive". IN München verlost 5 x 2 Tickets, Teilnahme bis 15. Juni.
Michael Patrick Kelly und Mark Forster treten am 23. und 26. Juli beim Raiffeisen Kultursommer im Schlosspark Tüssling auf; IN München verlost je 3×2 Tickets, Teilnahme bis 18. Juni.
Jimmy Carr tritt am 19. Juni in der Münchner Olympiahalle mit seiner neuen Show „Laughs Funny" auf, die auf bissige Einzeiler und schwarzen Humor setzt.
Das 43. Filmfest München findet vom 26. Juni bis 5. Juli statt und präsentiert über 150 Filme mit internationalen Filmemachern wie Toni Servillo sowie Highlights aus Cannes und deutschen Produktionen.
Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem eröffnet ihre weltweit erste Außenstelle in München. Ministerpräsident Markus Söder bezeichnete die Entscheidung als Ehre für Bayern und Zeichen enger Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft.
Die Münchner Autorin Jovana Reisinger hat den Grimme-Preis gewonnen und wird bald in den Münchner Kammerspielen sich selbst spielen; im Interview spricht sie über autobiografische Figuren und die Freiheit des Erzählens.
Wilhelmine begeisterte ihr Publikum in der Münchner Muffathalle mit einem emotionalen Konzert, bei dem sie ihrer Mutter einen Song widmete und die Fans zu Tränen rührte.
Rund 60 Kulturschaffende, darunter Kabarettist Hans Well, protestieren in einem offenen Brief gegen die Wahl des AfD-Stadtrats Sebastian Gruttauer zum Kulturreferenten in Tittmoning – er gilt als erster kommunaler AfD-Kulturreferent in Bayern.
Rund 60 Kulturschaffende, darunter Hans Well, protestieren in einem offenen Brief gegen die Wahl des AfD-Stadtrats Sebastian Gruttauer zum Kulturreferenten in Tittmoning – er gilt als erster kommunaler AfD-Kulturreferent in Bayern.
Die Sportfreunde Stiller feiern ihr 30-jähriges Jubiläum mit dem neuen Album „Happy Birthday" (Erscheinungstermin 12. Juni), einer Tour sowie der ARD-Doku „Mit dem Herz in der Hand" und sprechen über Bandkrisen, Comeback und Weitermachen.
Jan Komasa inszeniert in „Good Boy" (ab 4. Juni im Kino) den entführten, selbstsüchtigen Teenager Tommy, dessen Gefangenschaft bei einer dysfunktionalen Familie sich von einem Thriller zu einer tiefschwarzen Komödie entwickelt.
Christian Lehner leitet das Park Café in München seit 20 Jahren und blickt im Interview auf die Geschichte des Hauses, persönliche Erinnerungen und das Jubiläumsprogramm mit wöchentlichen DJ-Abenden, Brunch und Fußball-WM-Events zurück.
Annemarie Jacirs Historien-Drama „Palästina 36" über den arabischen Aufstand der 1930er Jahre wird als klischeehafte Propaganda kritisiert, die historische Komplexität zugunsten eines einseitigen Narrativs ausblendet, etwa durch das Verschweigen der Rolle Amin al-Husseinis.
Das Münchner Stadtmagazin IN München stellt die Ausstellungs-Highlights im Juni vor, darunter die erste Deutschland-Retrospektive der Videokünstlerin Steina im Haus der Kunst sowie weitere Ausstellungen in Galerien und den Domagkateliers.
Das Münchner DOK.fest verzeichnete 2026 rund 58.000 Besucher, ein Plus von knapp fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den Hauptpreis gewann „The Narrative" der Schweizer Filmemacher Bernard Weber und Martin Schilt.
Die Ernst von Siemens Musikstiftung hat Jordi Savall in München mit dem Ernst von Siemens Musikpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet; Förderpreise gingen an drei Komponist*innen sowie die Ensembles NO HAY BANDA und Ensemble for New Music Tallinn.