Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberbayern
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Das Monopol Kino München zeigt am 3. Juni den Dokumentarfilm AZZA über eine der ersten Fahrlehrerinnen Saudi-Arabiens, die als Mutter von vier Kindern für finanzielle Unabhängigkeit kämpft. IN München verlost 3×2 Tickets für die Vorstellung.
Das Münchner DOK.fest verzeichnete 58.000 Besucher, rund fünf Prozent mehr als im Vorjahr, davon 40.500 im Kino. Den Hauptpreis gewann der Schweizer Film „The Narrative" von Bernard Weber und Martin Schilt.
Rolling Stone erklärt, warum „Aumgn" der Krautrockband Can vom Album „Tago Mago" (1971) zu den bedeutendsten deutschen Rocksongs zählt – geprägt durch Sänger Damo Suzuki und Holger Czukays experimentelle Schnitttechnik.
Architekt Stephan Braunfels, bekannt für die Pinakothek der Moderne, schlägt vor, den geplanten Münchner Konzertsaal nicht im Werksviertel, sondern in der Innenstadt hinter dem Marstall zu errichten.
Der Bildhauer Karl Reidel hat in Obergangkofen einen Skulpturengarten angelegt, der als persönliches Freiluftmuseum dient und seine zahlreichen, auf Motive wie Paare oder Gemeinschaft ausgerichteten Werke in die Natur einbettet.
Architekt Stephan Braunfels schlägt vor, den geplanten Münchner Konzertsaal statt im Werksviertel auf der brachliegenden Wittelsbacherwiese hinter dem Marstall zu errichten, da der Freistaat das Gelände bereits besitzt und die Lage zentral ist.
Die achte European Rebbetzen Conference fand in der Israelitischen Kultusgemeinde München statt, wo sich rund 50 Rabbiner-Ehefrauen aus Europa zu Austausch, Vorträgen und Gedenken an die verstorbene Rebbetzin Shoshana Brodman trafen.
Yael Neeman schildert in ihrem auf Deutsch erschienenen Buch „Wir waren die Zukunft" das kollektive Aufwachsen im sozialistischen Kibbuz Yechiam, basierend auf eigenen Kindheitserinnerungen, und stellte bei Recherchen fest, dass diese Erinnerungen allen Kibbuzbewohnern gemeinsam gehören.
Das Staatstheater am Gärtnerplatz zeigt Verdis „La Traviata" in einer Inszenierung mit feministischem Ansatz, die stilistische Mittel wie phantastischen Realismus und Symbolik einsetzt, diese jedoch laut Kritik nicht konsequent genug ausschöpft.
Choreograf Matteo Carvone zeigt im Münchner Schwere Reiter mit „Icarus" ein knapp einstündiges Solo, in dem Tänzer Cristian Cucco den Ikarus-Mythos durch ausladende Arm-Choreografien und ein Spiel aus Licht und Schatten abstrakt interpretiert.
Die Bavaria Film wird in eine Produktionsfirma und eine Immobiliengesellschaft aufgespalten; externe Investoren sollen gewonnen werden. Geschäftsführer Christian Franckenstein nennt die Trennung eine „historische Zäsur" für das 1919 gegründete Traditionsunternehmen.
Die Bavaria Film in Grünwald wird in eine Produktionsfirma und eine Immobiliengesellschaft aufgespalten, für die externe Investoren gesucht werden. Geschäftsführer Christian Franckenstein nennt die Entscheidung der Gesellschafter BR, WDR, SWR, MDR und Freistaat Bayern eine „historische Zäsur".
Der M94.5-Wochennewsletter fasst die Themen der Woche zusammen: ME/CFS-Alltag, FC Bayern Basketball in den Playoffs, gynäkologische Vorsorge sowie das neue Marmozets-Album „CO.WAR.DICE" nach acht Jahren Pause.
Pawel Pawlikowskis Schwarz-Weiß-Drama «Vaterland» über Thomas und Erika Mann im Nachkriegsdeutschland eröffnet am 27. Juni das Filmfest München, nachdem der Film in Cannes gefeiert wurde; die Hauptdarsteller Sandra Hüller, Hanns Zischler und August Diehl sind dabei.
Katharina Bach, Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele, erhält den 3sat-Preis des Theatertreffens für ihre Rolle in „Wallenstein" und spricht im Interview über körperlich-musikalisches Schauspiel als ihre zentrale Arbeitsmethode.
Das Filmfest München eröffnet am 27. Juni mit Pawel Pawlikowskis Schwarz-Weiß-Drama «Vaterland», das Thomas Mann und seine Tochter Erika im Nachkriegsdeutschland 1949 zeigt, mit Sandra Hüller, Hanns Zischler und August Diehl in den Hauptrollen.
Das Filmfest München eröffnet am 27. Juni mit Pawel Pawlikowskis Schwarz-Weiß-Drama „Vaterland" über Thomas Mann und seine Tochter Erika im Nachkriegsdeutschland 1949, das zuvor in Cannes gefeiert wurde.
Das Lenbachhaus München zeigt Franz Wanners Ausstellung „Eingestellte Gegenwarten", in der er anhand von Zwangsarbeit in NS-Rüstungsbetrieben – darunter Standorte in Ottobrunn und München-Neuaubing – verdrängte Lokalgeschichte investigativ aufarbeitet.
Paweł Pawlikowskis Nachkriegsdrama "Vaterland" mit Sandra Hüller als Erika Mann und Hanns Zischler als Thomas Mann eröffnet am 27. Juni das 43. Filmfest München und feiert dabei seine Deutschlandpremiere.
Ein 32-jähriger Iraker, mutmaßliches Mitglied einer pro-iranischen Terrorgruppe, sitzt in den USA in Haft und gilt als Drahtzieher des Brandanschlags auf das israelische Restaurant „Eclipse" in München.
Musiklehrkraft für Saxophon Jazz/Pop (m|w|d) Entgeltgruppe E 9b TVöD | Teilzeit mit 15 JWS (zzgl. 1,33 JWS Ferienüberhang)| unbefristet (Ausschreibungs-ID 2335) Im Dezernat Stadtmanagement, Kultur und Feuerwehr, Bereich Kultur, Abteilung Musikschule, ist ab 01.09.2026 die oben angeführte Teilzeitstelle unbefristet zu besetzen. Im Falle einer
Residenztheater-Intendant Andreas Beck präsentiert das Programm der Saison 2026/27 mit 19 Premieren, darunter Goethes „Faust 1" in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen und Brechts „Dreigroschenoper", und ruft angesichts kulturpolitischer Entwicklungen zur Empörung auf.
Das Literaturmagazin Fettgedruckt widmet sich dem Thema Menschsein und bespricht Bücher über Geburt, Liebe, Kannibalismus und KI, darunter Werke von Helena Barop, Jessica Stanley und Agustina Bazterrica sowie ein Interview mit Sophie Klink.
Maximilian Brückner spricht anlässlich seines Kinofilms «Ein Münchner im Himmel» über Vergebung und zweite Chancen, in dem er einen Taxifahrer spielt, der nach dem Tod seine entfremdete Tochter um Verzeihung bittet.