Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberbayern
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Behandelt in 2 Quellen
In der Himmelfahrtskirche München-Sendling interpretiert der 27-jährige Willi Fischer bekannte Pop- und Rap-Songs auf der Kirchenorgel und erzielt damit in sozialen Netzwerken großes Echo.
- Willi will's wissen - und spielt Rapsongs auf der Orgelansehen ↗Antenne Bayern20.05.2026
Der 27-jährige Willi Fischer spielt in der Münchner Himmelfahrtskirche selbsterlerntes Orgel-Coverversionen von Rap- und Popsongs, darunter K.I.Z. und The Black Eyed Peas, und erreicht damit Millionen Likes auf Instagram und TikTok.
- München-Sendling: Promovend spielt Pop- und Rap-Covers auf Kirchenorgelansehen ↗DieBayern.de20.05.2026
Der 27-jährige Promovend Willi Fischer spielt selbst erlerntes Orgel in der Himmelfahrtskirche München-Sendling und erreicht mit Pop- und Rap-Covers von Künstlern wie SXTN und The Black Eyed Peas auf Instagram über vier Millionen Likes.
SPD-Stadträtin Barbara Likus verteidigt auf Instagram die städtische Finanzierung der FC-Bayern-Meisterfeier, indem sie die Sicherheitskosten von 31 Euro pro Person den Theatersubventionen von 148 Euro pro Volkstheater-Ticket gegenüberstellt.
Sebastian Weigle dirigiert das Bayerische Staatsorchester im Akademiekonzert im Nationaltheater mit Werken von Saint-Saëns, Arutjunjan und Mussorgsky, darunter ein Orgelkonzert.
Die Open-Air-Kino-Saison 2026 in München ist gestartet: Der Artikel gibt einen Überblick über Veranstaltungsorte wie den Olympiasee, Westpark, Königsplatz und Starnberger See sowie das ganzjährige Autokino in Aschheim.
Der Schauspieler Alexander Held, bekannt aus „München Mord", „Der Untergang" und „Schindlers Liste", ist im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben. Der gebürtige Münchner begann als Torwart bei 1860 München und war über 160 Film- und Fernsehrollen aktiv.
Die ARTE-Serie „Etty" von Regisseur Hagai Levi überträgt das Schicksal der jüdischen Diaristin Etty Hillesum in die Gegenwart, scheitert laut Kritik jedoch an zu platter Didaktik – gerettet wird sie allein durch Hauptdarstellerin Julia Windischbauer.
IN München verlost zwei Freitickets für das Bergluft Festival am 12. September 2026 auf der Jagahütt'n am Stümpfling am Tegernsee, wo Kapotaki, Monaco F und DeSchoWieda auf 1.530 Metern auftreten.
Das Berliner HipHop-Duo Audio88 & Yassin tritt am 24. Juni 2026 im Münchner Backstage Werk auf und präsentiert sein gesellschaftskritisches Album „Zeit zu sterben"; IN München verlost 3 x 2 Tickets (Einsendeschluss 10. Juni 2026).
Der niederländische Sänger Dennis van Aarssen tritt am 12. Juni 2026 mit seiner DVA Bigband im Münchner Technikum auf und präsentiert sein neues Album „Souvenirs" mit Interpretationen von Jazzklassikern. IN München verlost 2 x 2 Tickets.
Die Monacensia-Bibliothek München zeigt ab 20. Mai zwei Jahre lang eine Ausstellung zu Rachel Salamanders Archiv, das über 1000 Tondokumente, Fotos und weitere Zeugnisse ihrer 1982 gegründeten ersten jüdischen Fachbuchhandlung in Deutschland nach 1945 umfasst.
Yuri Umemotos Musiktheaterwerk „crypt_" feiert bei der Münchener Biennale unter Regisseur Ivar Furre Aam Uraufführung und zeigt einen Künstler im Identitäts- und Karrierekonflikt. Die konsequente musikalische Kargheit des Werks verstört zunächst, überzeugt aber das Publikum.
Die Sportfreunde Stiller feiern ihr 30-jähriges Bandjubiläum mit der ARD-Dokumentation „Mit dem Herz in der Hand", dem neuen Album „Happy Birthday" sowie einer ausgedehnten Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Eric Clapton tritt in der Münchner Olympiahalle auf und ignoriert dabei sein Publikum nahezu vollständig – 9000 Besucher feiern ihn dennoch enthusiastisch.
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orlinski begeisterte beim Liederabend im Münchner Prinzregententheater mit barocken Opernarien und polnischen Kunstliedern.
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orlinski begeisterte mit einem Liederabend im Münchner Prinzregententheater, der barocke Opernarien und polnische Kunstlieder vereinte.
Die Suche nach dem 2022 gestohlenen Manchinger Keltengold blieb auch nach einer erneuten Durchsuchung eines Täteranwesens nahe Schwerin erfolglos. Das Bayerische Landeskriminalamt setzt nun eine Belohnung von 20.000 Euro für sachdienliche Hinweise aus.
Der Kammerchor der Augsburger Domsingknaben tourt ab 21. Mai durch Guatemala und gibt am 1. Juni ein Konzert im Palacio Nacional de la Cultura in Guatemala-Stadt – anlässlich des 200. Jubiläums der deutschen Einwanderung nach Guatemala.
Franz Furtner bespricht David Lowerys „Mother Mary" mit Anne Hathaway und Michaela Coel: Der Film beginnt als atmosphärisches Kammerspiel, kippt in der zweiten Hälfte jedoch in Teenhorror-Klischees und scheitert an seinem überhöhten Kunstanspruch.
Pianist Daniil Trifonov tritt gemeinsam mit Geiger Nikolaj Szeps-Znaider im Herkulessaal auf und interpretiert Kammermusikwerke von Beethoven, Schumann und Webern.
Acht jugendliche Hip-Hopper aus Deutschland erarbeiten in einer mehrteiligen Doku-Serie die Bühnenshow „Romeo feat. Julia", bei der sie Shakespeares Liebesgeschichte rappen – begleitet von einem Sinfonieorchester und über 100 Tänzerinnen und Tänzern.
Zufit Simons Tanzproduktion „The Fight Club" feiert München-Premiere und untersucht die Ästhetik des Boxkampfes durch rhythmischen Stimmeinsatz und choreografierte Bewegungsabläufe im Boxring.
Doris Uhlichs Performance „Glitsch" an den Münchner Kammerspielen hinterfragt normierte Körperbilder in einer buchstäblichen Rutschpartie durch zuvor angerührten Glibber.
Gauthier Dance zeigt im Theaterhaus Stuttgart mit „Anthems" zwei Stücke des Choreografen Barak Marshall, der Slapstick, Theatertricks und schwarzen Humor verbindet.