Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberbayern
608 Artikel gefunden · Seite 21 von 26
Wiesn-Chef Christian Scharpf stellt klar, dass „Skandal im Sperrbezirk" der Spider Murphy Gang auf dem Oktoberfest nicht verboten wird und zur Münchner Musikgeschichte gehört. Auslöser war eine Liedempfehlung der Stadt Erlangen, die den Song als sexistisch eingestuft hatte.
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Wilhelmine begeisterte ihr Publikum in der Münchner Muffathalle mit einem emotionalen Konzert, bei dem sie ihrer Mutter einen Song widmete und die Fans zu Tränen rührte.
Rund 60 Kulturschaffende, darunter Kabarettist Hans Well, protestieren in einem offenen Brief gegen die Wahl des AfD-Stadtrats Sebastian Gruttauer zum Kulturreferenten in Tittmoning – er gilt als erster kommunaler AfD-Kulturreferent in Bayern.
Rund 60 Kulturschaffende, darunter Hans Well, protestieren in einem offenen Brief gegen die Wahl des AfD-Stadtrats Sebastian Gruttauer zum Kulturreferenten in Tittmoning – er gilt als erster kommunaler AfD-Kulturreferent in Bayern.
Die Sportfreunde Stiller feiern ihr 30-jähriges Jubiläum mit dem neuen Album „Happy Birthday" (Erscheinungstermin 12. Juni), einer Tour sowie der ARD-Doku „Mit dem Herz in der Hand" und sprechen über Bandkrisen, Comeback und Weitermachen.
Jan Komasa inszeniert in „Good Boy" (ab 4. Juni im Kino) den entführten, selbstsüchtigen Teenager Tommy, dessen Gefangenschaft bei einer dysfunktionalen Familie sich von einem Thriller zu einer tiefschwarzen Komödie entwickelt.
Christian Lehner leitet das Park Café in München seit 20 Jahren und blickt im Interview auf die Geschichte des Hauses, persönliche Erinnerungen und das Jubiläumsprogramm mit wöchentlichen DJ-Abenden, Brunch und Fußball-WM-Events zurück.
Annemarie Jacirs Historien-Drama „Palästina 36" über den arabischen Aufstand der 1930er Jahre wird als klischeehafte Propaganda kritisiert, die historische Komplexität zugunsten eines einseitigen Narrativs ausblendet, etwa durch das Verschweigen der Rolle Amin al-Husseinis.
Das Münchner Stadtmagazin IN München stellt die Ausstellungs-Highlights im Juni vor, darunter die erste Deutschland-Retrospektive der Videokünstlerin Steina im Haus der Kunst sowie weitere Ausstellungen in Galerien und den Domagkateliers.
Das Münchner DOK.fest verzeichnete 2026 rund 58.000 Besucher, ein Plus von knapp fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den Hauptpreis gewann „The Narrative" der Schweizer Filmemacher Bernard Weber und Martin Schilt.
Die Ernst von Siemens Musikstiftung hat Jordi Savall in München mit dem Ernst von Siemens Musikpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet; Förderpreise gingen an drei Komponist*innen sowie die Ensembles NO HAY BANDA und Ensemble for New Music Tallinn.
Das Monopol Kino München zeigt am 3. Juni den Dokumentarfilm AZZA über eine der ersten Fahrlehrerinnen Saudi-Arabiens, die als Mutter von vier Kindern für finanzielle Unabhängigkeit kämpft. IN München verlost 3×2 Tickets für die Vorstellung.
Das Münchner DOK.fest verzeichnete 58.000 Besucher, rund fünf Prozent mehr als im Vorjahr, davon 40.500 im Kino. Den Hauptpreis gewann der Schweizer Film „The Narrative" von Bernard Weber und Martin Schilt.
Rolling Stone erklärt, warum „Aumgn" der Krautrockband Can vom Album „Tago Mago" (1971) zu den bedeutendsten deutschen Rocksongs zählt – geprägt durch Sänger Damo Suzuki und Holger Czukays experimentelle Schnitttechnik.
Architekt Stephan Braunfels, bekannt für die Pinakothek der Moderne, schlägt vor, den geplanten Münchner Konzertsaal nicht im Werksviertel, sondern in der Innenstadt hinter dem Marstall zu errichten.
Der Bildhauer Karl Reidel hat in Obergangkofen einen Skulpturengarten angelegt, der als persönliches Freiluftmuseum dient und seine zahlreichen, auf Motive wie Paare oder Gemeinschaft ausgerichteten Werke in die Natur einbettet.
Architekt Stephan Braunfels schlägt vor, den geplanten Münchner Konzertsaal statt im Werksviertel auf der brachliegenden Wittelsbacherwiese hinter dem Marstall zu errichten, da der Freistaat das Gelände bereits besitzt und die Lage zentral ist.
Die achte European Rebbetzen Conference fand in der Israelitischen Kultusgemeinde München statt, wo sich rund 50 Rabbiner-Ehefrauen aus Europa zu Austausch, Vorträgen und Gedenken an die verstorbene Rebbetzin Shoshana Brodman trafen.
Yael Neeman schildert in ihrem auf Deutsch erschienenen Buch „Wir waren die Zukunft" das kollektive Aufwachsen im sozialistischen Kibbuz Yechiam, basierend auf eigenen Kindheitserinnerungen, und stellte bei Recherchen fest, dass diese Erinnerungen allen Kibbuzbewohnern gemeinsam gehören.
Das Staatstheater am Gärtnerplatz zeigt Verdis „La Traviata" in einer Inszenierung mit feministischem Ansatz, die stilistische Mittel wie phantastischen Realismus und Symbolik einsetzt, diese jedoch laut Kritik nicht konsequent genug ausschöpft.
Choreograf Matteo Carvone zeigt im Münchner Schwere Reiter mit „Icarus" ein knapp einstündiges Solo, in dem Tänzer Cristian Cucco den Ikarus-Mythos durch ausladende Arm-Choreografien und ein Spiel aus Licht und Schatten abstrakt interpretiert.
Die Bavaria Film wird in eine Produktionsfirma und eine Immobiliengesellschaft aufgespalten; externe Investoren sollen gewonnen werden. Geschäftsführer Christian Franckenstein nennt die Trennung eine „historische Zäsur" für das 1919 gegründete Traditionsunternehmen.
Maximilian Brückner spricht anlässlich seines Kinofilms «Ein Münchner im Himmel» über Vergebung und zweite Chancen, in dem er einen Taxifahrer spielt, der nach dem Tod seine entfremdete Tochter um Verzeihung bittet.