Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberbayern
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Filmemacher David Dietl äußert sich anlässlich des Kinostarts seiner Komödie „Ein Münchner im Himmel" optimistisch über Münchens Wandel unter Oberbürgermeister Dominik Krause und empfiehlt, die Stadt zeitweise zu verlassen, um ihren Wert zu schätzen.
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Der polnische Countertenor Jakub Józef Orlinski begeisterte beim Liederabend im Münchner Prinzregententheater mit barocken Opernarien und polnischen Kunstliedern.
Die Suche nach dem 2022 gestohlenen Manchinger Keltengold blieb auch nach einer erneuten Durchsuchung eines Täteranwesens nahe Schwerin erfolglos. Das Bayerische Landeskriminalamt setzt nun eine Belohnung von 20.000 Euro für sachdienliche Hinweise aus.
Der Kammerchor der Augsburger Domsingknaben tourt ab 21. Mai durch Guatemala und gibt am 1. Juni ein Konzert im Palacio Nacional de la Cultura in Guatemala-Stadt – anlässlich des 200. Jubiläums der deutschen Einwanderung nach Guatemala.
Franz Furtner bespricht David Lowerys „Mother Mary" mit Anne Hathaway und Michaela Coel: Der Film beginnt als atmosphärisches Kammerspiel, kippt in der zweiten Hälfte jedoch in Teenhorror-Klischees und scheitert an seinem überhöhten Kunstanspruch.
Pianist Daniil Trifonov tritt gemeinsam mit Geiger Nikolaj Szeps-Znaider im Herkulessaal auf und interpretiert Kammermusikwerke von Beethoven, Schumann und Webern.
Acht jugendliche Hip-Hopper aus Deutschland erarbeiten in einer mehrteiligen Doku-Serie die Bühnenshow „Romeo feat. Julia", bei der sie Shakespeares Liebesgeschichte rappen – begleitet von einem Sinfonieorchester und über 100 Tänzerinnen und Tänzern.
Zufit Simons Tanzproduktion „The Fight Club" feiert München-Premiere und untersucht die Ästhetik des Boxkampfes durch rhythmischen Stimmeinsatz und choreografierte Bewegungsabläufe im Boxring.
Doris Uhlichs Performance „Glitsch" an den Münchner Kammerspielen hinterfragt normierte Körperbilder in einer buchstäblichen Rutschpartie durch zuvor angerührten Glibber.
Gauthier Dance zeigt im Theaterhaus Stuttgart mit „Anthems" zwei Stücke des Choreografen Barak Marshall, der Slapstick, Theatertricks und schwarzen Humor verbindet.
Das Staatstheater Augsburg bringt Jules Vernes „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" als Mixed-Reality-Produktion auf die Bühne, bei der das Publikum mit MR-Brillen virtuelle Welten erlebt, während Schauspieler und Sänger live agieren.
Brett Deans Oper „Of One Blood" feiert an der Bayerischen Staatsoper Uraufführung: Regisseur Claus Guth inszeniert den historischen Machtkampf zwischen Maria Stuart und Elizabeth Tudor als szenischen Thriller, dirigiert von Vladimir Jurowski.
Die Münchner Biennale für Neues Musiktheater steht unter Sparzwang und muss ihren künstlerischen Anspruch behaupten, was Fragen zur Zukunft des Festivals aufwirft.
Benjamin von Stuckrad-Barre und Jan Delay feiern Udo Lindenberg mit einer Nostalgie-Show in der Münchner Isarphilharmonie.
Pianist Daniil Trifonov tritt gemeinsam mit Geiger Nikolaj Szeps-Znaider im Herkulessaal auf und spielt Kammermusikwerke von Beethoven, Schumann und Webern.
Das Musical „Rudolf – Der letzte Kuss" von Frank Wildhorn feiert im Festspielhaus Neuschwanstein in Füssen Premiere, inszeniert von Alex Balga als opulente Tragödie über Kronprinz Rudolf zwischen Liebesgeschichte und politischem Reformwillen im Habsburgerreich.
Der Schauspieler Günther Maria Halmer, bekannt als „Tscharlie" aus Helmut Dietls „Münchner Geschichten", ist am 10. Mai im Alter von 83 Jahren gestorben. Das Residenztheater München gab seinen Tod nach kurzer schwerer Krankheit bekannt.
Stephanie Felber, Videokünstlerin und Choreografin, erhält den Förderpreis Tanz der Landeshauptstadt München. Sie verbindet in multimedialen Arbeiten Tanz, Film und Installation und forscht zu Körpergedächtnis und Migration.
Rund 20.000 Menschen haben bei der Münchner «Krachparade» gegen hohe Mieten und Gentrifizierung demonstriert und mehr Unterstützung für Kulturschaffende gefordert – deutlich mehr als die angemeldeten 10.000 Teilnehmer.
Rund 20.000 Menschen haben bei der Münchner «Krachparade» gegen hohe Mieten, Gentrifizierung und für mehr Unterstützung von Musikern und Subkultur demonstriert – deutlich mehr als die angemeldeten 10.000 Teilnehmenden.
Der Schauspieler Günther Maria Halmer, bekannt als „Tscharlie" aus Helmut Dietls „Münchner Geschichten" und durch Rollen in Hollywood-Produktionen wie „Gandhi" und „Sophies Entscheidung", ist am 10. Mai im Alter von 83 Jahren gestorben.
Das Münchner Kulturmagazin SektMate widmet eine Sendung dem Thema Mode: Besprochen werden die Met-Gala, die Kostümbibliothek im Schloss Nymphenburg sowie die Modegeschichte von Charles Frederick Worth und Vivienne Westwood.
Das Museum Villa Stuck an der Prinzregentenstraße in München eröffnet nach zweijähriger Sanierung wieder vollständig und zeigt zur Wiedereröffnung vier Ausstellungen.