Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberfranken
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Ein ehemaliger Domspatzen-Schüler kämpft seit Jahren um eine rechtliche Anerkennung seines Leids. Aufgeben will er nun dennoch nicht.
Michel Friedman sollte zum Auftakt der 150. Bayreuther Festspiele über Antisemitismus sprechen. Die Veranstaltung wurde wegen „Sicherheitsbedenken“ abgesagt.
Die Bayreuther Festspiele planten zu ihrem 150. Geburtstag eine Gedenkveranstaltung samt Rede von Michel Friedman.
Die Bayreuther Festspiele nehmen die Absage des Gedenkkonzerts „Verstummte Stimmen" zurück: Nach öffentlicher Kritik von Michel Friedman, Charlotte Knobloch und Kunstminister Markus Blume bestätigte Festspielleiterin Katharina Wagner, dass die Veranstaltung am 26. Juli stattfinden wird.
Die Bayreuther Festspiele nehmen die Absage einer Gedenkveranstaltung für in der NS-Zeit verfolgte jüdische Musikerinnen und Musiker zurück. Nach scharfer Kritik von Michel Friedman, Charlotte Knobloch und Kunstminister Markus Blume bestätigte Festspielleiterin Katharina Wagner, dass das Gedenkkonzert am 26. Juli stattfinden wird.
Nach öffentlichem Protest nehmen die Bayreuther Festspiele ihre Absage zurück: Michel Friedman wird beim Gedenkkonzert am 26. Juli zum 150. Jubiläum über Wagners Antisemitismus und die NS-Vergangenheit der Festspiele sprechen.
Bayreuth streicht weitere Programmpunkte zum 150-jährigen Festspiel-Jubiläum: Drohnenshow, Street-Art-Ring und Lange Nacht der Kultur fallen weg, weil im Kulturreferat Fördergelder doppelt einkalkuliert wurden und eine Finanzierungslücke von rund 344.000 Euro entstanden ist.
Festspielleiterin Katharina Wagner hat sich bei Publizist Michel Friedman für die Absage seines Gedenkkonzert-Auftritts bei den Bayreuther Festspielen entschuldigt; Friedman nimmt die Entschuldigung an, Konzert und Ansprache finden wie geplant statt.
Die Bayreuther Festspiele ruderten zurück: Das geplante Gedenkkonzert zum 150. Jubiläum findet nun doch statt, nachdem Festspielleiterin Katharina Wagner sich bei Publizist Michel Friedman entschuldigte und die Verschiebung rückgängig machte.
Nach der Absage einer Gedenkveranstaltung mit Michel Friedman zu den Bayreuther Festspielen hat Festspielleiterin Katharina Wagner ihm angeboten, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.
Bayerns Kunstminister Markus Blume kritisiert die Bayreuther Festspielleitung wegen der Absage eines Gedenkkonzerts für verfolgte jüdische Musiker und fordert, dass eine Lösung gefunden wird, um das Signal gegen Antisemitismus zu setzen.
Kehrtwende in Bayreuth: Festspielleiterin Katharina Wagner entschuldigt sich bei Michel Friedman und lädt ihn ein, zu den Festspielen zu kommen. Das abgesagte Gedenkkonzert soll wie geplant stattfinden – ein paar Details sind aber noch zu klären.
Bayerns Kunstminister Markus Blume kritisiert die Bayreuther Festspielleitung für die Absage eines Gedenkkonzerts für verfolgte jüdische Musiker und fordert, die Veranstaltung nachzuholen und ein klares Signal gegen Antisemitismus zu setzen.
In der ehemaligen Kantine der Spinnerei Neuhof zeigt das Künstler:innen-Kollektiv „Agentur für materielle Veränderung" ab 27. Juni eine Ausstellung über Moorrenaturierung bei Rehau, die Klimawandel, Naturschutz und Industriewandel künstlerisch verbindet.
Klaus Beer zeigt in seinem Reisedokumentarfilm „TransAustralia" eine 9.000-Kilometer-Route von Darwin bis Sydney durch das australische Outback, mit Stationen wie Uluru, Alice Springs und dem Kakadu National Park. Karten sind an der Abendkasse ab 11 Euro erhältlich.
Charlotte Knobloch bezeichnet die Absage des geplanten Auftritts von Michel Friedman zur Eröffnung der 150. Bayreuther Festspiele als „Bankrotterklärung" und wirft der Festspielleitung vor, eine Chance zur Aufarbeitung ihrer NS-Vergangenheit verspielt zu haben.
Die Bayreuther Festspiele haben ein geplantes Gedenkkonzert für NS-verfolgte jüdische Musiker abgesagt, bei dem Michel Friedman sprechen sollte. Charlotte Knobloch, Kunstminister Blume und Friedman selbst kritisieren die Absage scharf.
Bayreuth streicht wegen einer Finanzierungslücke von rund 344.000 Euro Teile seines Jubiläumsprogramms zu 150 Jahren Bayreuther Festspiele, darunter eine Drohnenshow und die Lange Nacht der Kultur; ein Konzert der Hofer Symphoniker und eine Chorserenade sollen aber stattfinden.
Die Stadt Bayreuth hat ein gekürztes Jubiläumsprogramm zu „150 Jahre Bayreuther Festspiele" beschlossen, nachdem eine Finanzierungslücke von 344.000 Euro zur Absage von Festmeile, Drohnenshow und Langer Nacht der Kultur geführt hat.
Der Frankenwaldverein feierte in Nordhalben, seinem Gründungsort, das 150-jährige Bestehen mit einem Wander-Erlebnistag; dem Verein gehören rund 9.500 Mitglieder in knapp 60 Ortsgruppen in Oberfranken an.
Das Landestheater Coburg bespielt in der Jubiläumsspielzeit 2026/27 ungewöhnliche Spielorte wie das Landgericht, die Ehrenburg-Hofkirche und die Veste Coburg – zusätzlich zu den klassischen Bühnen Globe und Reithalle.
Mark Forster eröffnet den Huk-Coburg-Open-Air-Sommer mit einem Konzert in der Kulturfabrik Cortendorf und begeistert das Publikum mit seinen größten Hits, ansteckender Energie und zwei Stargästen.
Die Bayreuther Festspiele nehmen die zuvor abgesagte Gedenkveranstaltung „Verstummte Stimmen" für in der NS-Zeit verfolgte jüdische Musikerinnen und Musiker nach breiter Kritik von Michel Friedman, Charlotte Knobloch und Kunstminister Markus Blume wieder ins Programm.
Bayreuth streicht Teile seines Festspiel-Jubiläumsprogramms wegen einer Finanzierungslücke von rund 344.000 Euro, die durch doppelt einkalkulierte Fördergelder entstand. Drohnenshow, Street-Art-Ring und Lange Nacht der Kultur fallen weg, Konzerte der Hofer Symphoniker und eine Chorserenade sollen aber stattfinden.