Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Taylor Swift wurde mit 36 Jahren als jüngste Frau in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen und übertrifft damit die bisherige Rekordhalterin Carole Bayer Sager, die 1987 mit 43 Jahren geehrt wurde.
Paramount wirft Netflix vor, den geplanten Zusammenschluss mit Warner Bros. durch eine Hinterkampagne zu sabotieren. Die BBC schreibt die Produktion von „Doctor Who" neu aus, nachdem Showrunner Russell T Davies und Bad Wolf das Projekt verlassen haben.
Der ORF-Stiftungsrat wählt APA-Chef Clemens Pig zum neuen Generaldirektor, die ARD veröffentlicht ein Strategiepapier bis 2030, und YouTube überholt Netflix bei der täglichen Nutzungszeit – besonders auf dem Fernseher.
Sasha Waltz' Tanzstück „Travelogue I - Twenty to eight" von 1993 eröffnet die SOMMERSZENE 2026 in Salzburg und thematisiert in einer WG-Küche Interkulturalität, Solidarität und Identitätsfragen der deutschen Nachwendezeit.
Morrissey kündigt rechtliche Schritte gegen neun Personen an, die ihn online imitieren und laut Web Sheriff im Auftrag politischer Gruppen agieren sollen, räumt jedoch ein, dass die Anwaltskosten seine finanziellen Möglichkeiten übersteigen.
Steven Spielberg hat Taylor Swift bei der Aufnahme in die Songwriters Hall of Fame als jüngste Frau in der Geschichte dieser Ehrung vorgestellt und sie als singuläre Künstlerin gewürdigt, deren Leistungen jeder KI spotten.
Jaimoe, mit 82 Jahren das letzte lebende Originalmitglied der Allman Brothers Band, erinnert sich an die verstorbenen Bandkollegen Duane Allman, Gregg Allman, Butch Trucks und Dickey Betts und arbeitet derzeit an einem Memoir.
Olivia Rodrigo veröffentlicht ihr drittes Studioalbum und hat sich vom Disney-Star zur Grammy-prämierten Popsängerin entwickelt, die mit The-Cure-Frontmann Robert Smith ein gemeinsames Duett aufgenommen hat.
Michael Diamond alias Mike D, ehemaliges Mitglied der Beastie Boys, absolvierte im Berliner Säälchen am Holzmarkt sein erstes Solokonzert und präsentierte dabei Material seines angekündigten Debütalbums Thank You neben vereinzelten Beastie-Boys-Klassikern.
Der britische Maler David Hockney ist kurz vor seinem 89. Geburtstag gestorben. Er galt als einer der einflussreichsten Künstler Europas und wurde vor allem durch seine farbintensiven Swimming-Pool-Gemälde bekannt.
Eine neue Biografie porträtiert Émilie du Châtelet als Mathematikerin und Naturphilosophin des 18. Jahrhunderts, die ein emanzipiertes, intellektuelles Leben führte und unter anderem Newtons Werke ins Französische übersetzte.
Jüdinnen und Juden in Norwegen stehen vor der Herausforderung, Schabbatzeiten an extreme Lichtverhältnisse anzupassen: Im Sommer gibt es kaum Sonnenuntergang, im Winter beginnt der Ruhetag bereits um 15 Uhr.
Taylor Swift wurde als jüngste Frau in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen und zitierte in ihrer Dankesrede die „Yellowstone"-Figur John Dutton, um junge Songwriter zur Stärke gegenüber Kritik zu ermutigen.
Olivia Rodrigo berichtet, sie habe vor ihrem Headliner-Auftritt beim Glastonbury 2025 fast eine Panikattacke erlitten, das Wochenende aber als bestes ihres Lebens erlebt – unter anderem dank eines gemeinsamen Auftritts mit Robert Smith von The Cure.
Für Christopher Nolans Kinofilm „The Odyssey" entwickelte Komponist Ludwig Göransson einen auf antiken griechischen Instrumenten basierenden Score, darunter rekonstruierte Nachbildungen von Aulos und Lyra, die anhand historischer Quellen erarbeitet wurden.
Das Renaissance-Ensemble Capella de la Torre beleuchtet am 28. Juni in der Villa Elisabeth Berlin mit Musik aus Ungarn und Europa das Leben von Erzsébet Báthory-Nádasdy – zwischen historischer Grausamkeit und politischer Verschwörung.
Emily Armstrong, seit September 2024 neue Frontfrau von Linkin Park, identifiziert sich als queer und war laut Medienberichten 2016 mit Model Kate Harrison liiert; derzeit gilt sie als Single.
Carly Simon veröffentlicht am 14. August mit „Comes in Waves" ihr erstes Studioalbum seit fast 20 Jahren; die Leadsingle „Howl" behandelt Verrat und Vergebung nach einer gescheiterten Beziehung.
Angélica Liddell zeigt mit „Seppuku" bei den Wiener Festwochen eine Performance-Hommage an den japanischen Schriftsteller Yukio Mishima, in der sie ihre eigene Faszination für den rituellen Suizid in Tableaus, Monologen und Körperkunst verarbeitet.
Der Autor analysiert am Beispiel der Performancekünstlerin Florentina Holzinger, wie der Kunstbetrieb scheinbar rebellische Kunst ins kommerzielle Spektakel integriert, und sieht ihre Aufnahme durch die Galerie Thaddäus Ropac als Beleg für eine Refeudalisierung der Kunst.
Die Dokureihe „Italomodern" beleuchtet die Geschichte des italienischen Designs und der Mode, von Ikonen wie Vespa und Olivetti bis zu Modemarken wie Gucci, Ferragamo und Prada, die aus traditionellen Handwerksbetrieben zu globalen Labels wurden.
Schauspieler Jason Momoa finanzierte das vierte Album NEW SELF der Punk-Rock-Band The Bobby Lees aus Woodstock, die trotz Kritikerlob in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Das acht Songs und 20 Minuten kurze Album vereint wütende Energie zwischen Rage Against The Machine und Beastie Boys.
Die japanische Postrock-Band Mono veröffentlicht mit SNOWDROP ein elegisches, orchestral angelegtes Album, dessen Wirkung stark von der Kitschtoleranz der Hörenden abhängt.
Die Serie „Queen Silvia" mit Alicia von Rittberg und Edvin Endre über die junge Liebesgeschichte des schwedischen Königspaares soll Anfang 2027 erscheinen, stößt bei König Carl Gustaf und Königin Silvia jedoch auf deutliche Ablehnung.