Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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SWR Kultur ist ein neues Kulturmagazin für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, das Einblicke in Theater, Festivals, Ateliers und Szenen aus Musik, Mode, Tanz, Fotografie, Literatur und Design bietet.
„rbbKultur – Das Magazin" ist ein wöchentliches Kulturmagazin des rbb, das samstags um 18 Uhr im rbb Fernsehen und in der ARD Mediathek ausgestrahlt wird und Kunst, Kultur und gesellschaftliche Themen beleuchtet.
Das ARD-Kulturmagazin „ttt – titel, thesen, temperamente" berichtet wöchentlich über aktuelle Ausstellungen, Musik, Kulturtrends und gesellschaftliche Themen; moderiert wird es von Siham El-Maimouni.
Ein sechsteiliger Podcast beleuchtet Leben und Werk des deutschen Filmemachers Werner Herzog, der weltweit als Legende gilt, in seiner Heimat jedoch kaum bekannt ist, und zeichnet seinen ungewöhnlichen Werdegang vom mittellosen Münchner bis zum gefeierten Dokumentarfilmer nach.
Peter Fox veranstaltet 2024 kostenlose Konzerte in Berliner Stadtvierteln wie Neukölln, Marzahn und Kreuzberg, um Menschen verschiedener Herkunft zusammenzubringen und drei Nachwuchsmusiker erstmals auf einer großen Bühne zu präsentieren.
Journalistin Mona Ameziane besucht in ihrem ARD-Kultur-Podcast „Buch-Lounge" Literaturhäuser in Deutschland und spricht mit Autorinnen und Autoren über ihre Bücher. In der aktuellen Folge sind Verena Keßler und Franziska Gänsler zu Gast.
Hans-Joachim Bohlmann zerstörte in den 1970er- und 80er-Jahren Gemälde von Dürer, Rembrandt und anderen Meistern mit Säure – ein True-Crime-Podcast rekonstruiert sein Leben und ergründet seine Motive zwischen psychischen Störungen und Geltungssucht.
Die dreiteilige ARD-Kulturdoku begleitet das Musikpaar Max Herre und Joy Denalane beim Entstehen ihres ersten gemeinsamen Albums und blickt auf 25 Jahre Musik, Liebe und Zusammenarbeit zurück.
Der dreiteilige Doku-Dreiteiler „Exzess Berlin – Hauptstadt der Clubs" beleuchtet das aktuelle Berliner Nachtleben und blickt auf 50 Jahre Clubkultur zurück, mit Protagonisten wie Westbam, dem Tanz-Kollektiv ArtEmiss und DJ ASA 808.
Helene Hegemann spricht in der Literatursendung „Longreads" mit verschiedenen Gästen über Bücher, die ihr Leben verändert haben, und taucht dabei tief in Werke aus Literatur, Sachbuch und Graphic Novel ein.
Der sechsteilige ARD-Kultur-Podcast „Akte: Raubkunst?" untersucht mit Journalistin Helen Fares die Herkunft von Kulturschätzen aus Afrika und Asien in deutschen Museen und beleuchtet dabei koloniale Raubzüge anhand von sechs konkreten Objekten wie den Benin-Bronzen oder der Nofretete-Büste.
Die dreiteilige ARD-Doku-Serie "Rebels" porträtiert Künstlerinnen und Künstler wie Enissa Amani, Disarstar und das Peng Kollektiv, die ihre Bekanntheit für politischen Protest gegen Rassismus, Armut und Patriarchat einsetzen.
Die Fotografin Ina Schoenenburg porträtiert in der ARD-Kultur-Fotoserie „Wie Weimar wohnt" Menschen aus Weimar in ihren Wohnungen – vom Plattenbau bis zur Künstlervilla; eine Dokumentation von Hans-Michael Marten begleitet das Projekt.
Die Mockumentary-Serie „Irgendwas mit Medien" (MDR/ARD Kultur, 2023) begleitet den selbsternannten Streber Lennart durch sein chaotisches Erstsemester an der Bauhaus-Universität Weimar – mit reichlich Fremdscham-Potenzial in acht Folgen.
Anne Pretzsch und Gina Enslin untersuchen in ihrem ARD-Kultur-Podcast „Ach, nichts" das menschliche Schweigen in Beziehungen zu Geschwistern, Eltern und Freunden – mit Gesprächen u. a. mit den Autorinnen Miku Sophie Kühmel, Dilek Güngör und Anne Stern.
Die vierteilige Doku-Reihe „Flaesh – Tattookultur in Deutschland" (ARD Kultur/MDR, 2023) porträtiert Tattoo-Künstlerinnen und -Künstler aus Berlin, Hamburg und Leipzig und beleuchtet Themen wie kulturelle Aneignung, queerfeministische Körperkunst und Tattoos als politischen Ausdruck.
ARD Kultur beleuchtet in der dreiteiligen Doku „Die VIVA-Story" Aufstieg und Ende des deutschen Musiksenders VIVA, der am 1. Dezember 1993 startete, mit ehemaligen Moderatoren wie Nilz Bokelberg, Collien Ulmen-Fernandes und Markus Kavka.
„Der Fall Rigo" überträgt Verdis Oper „Rigoletto" als True-Crime-Format ins Social-Media-Zeitalter und erzählt den rätselhaften Tod der Tochter eines umstrittenen Comedian-Stars, unterlegt mit Verdis Musik.
Sängerin LEA und Popkultur-Expertin Gizem Celik beleuchten im ARD Kultur Podcast „Die Billie Eilish Story" in sechs Folgen Karriere, Identität und kulturelle Bedeutung von Billie Eilish – begleitend zu deren Deutschland-Tour im Mai 2025.
Ein Podcast erzählt in fünf Folgen die Geschichte des Leipziger Handwerkers Dirk B., der 2008 mit kino.to Deutschlands ersten illegalen Streamingdienst gründete, damit Millionen verdiente und schließlich durch Verrat aus dem eigenen Team aufflog.
Die ARD-Kultur-Mockumentary „Szene Report" porträtiert humorvoll Jugend-Subkulturen der letzten 30 Jahre; Staffel 3 beleuchtet die Hamburger Hip-Hop-Szene von 1999 mit Mitwirkenden wie El Hotzo, Björn Beton und Rocko Schamoni.
Eine Dokumentation begleitet die ehemaligen Kinderschauspieler Nick Romeo Reimann, Luna Jordan und Constantin von Jascheroff und zeigt, wie Ruhm, Leistungsdruck und Mobbing ihre Kindheit vor Millionenpublikum geprägt haben.
Die NDR-Dokumentation von Autorin Natascha Geier zeichnet die Geschichte der Hamburger Schule nach, einer politisch geprägten Musikbewegung der 1990er-Jahre rund um Bands wie Tocotronic, Blumfeld und Die Sterne, die deutschsprachigen Indie-Rock nachhaltig beeinflusste.
Die ARD-Kultur-Dokumentationsreihe „Call me DJ!" beleuchtet in fünf Folgen die elektronische Musikszene aus weiblicher Perspektive und thematisiert fehlende Sichtbarkeit, Gender-Pay-Gap, Diskriminierung sowie die Vereinbarkeit von Tourleben und Privatleben.