Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberbayern
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Der finnische Film *Tell Everyone* von Regisseurin Alli Haapsalo zeigt eine Frau im Jahr 1898, die wegen einer Menstruationserkrankung in eine Irrenanstalt eingewiesen wird, und thematisiert weibliche Solidarität sowie das Unverständnis gegenüber Frauenkrankheiten.
The Weeknd begeisterte bei tropischer Hitze mit einer zweistündigen, 40 Songs umfassenden Pyro-Show in der Münchner Allianz Arena und deutete mit einer kryptischen Textzeile ein mögliches Ende seines Künstlernamens an.
Das Bayerische Staatsballett hat erstmals den mit 10.000 Euro dotierten Aurora Prize vergeben, der künftig jährlich Nachwuchstalente mit künstlerischem Potenzial auszeichnen soll. Erste Preisträger sind Frederick Stuckwisch und Phoebe Schembri.
Der TC Dance for you aus Penzberg tritt mit zehn Gruppen beim Herbaria Dance Cup in Bad Aibling an. Bewertet werden Technik, Synchronität und vor allem Kreativität der Choreographien.
Als echte Urbayerin trägt sie Bayern nicht nur im Herzen, sondern auch im Namen. Theresa will mit dieser besonderen Verbindung beim Wiesn-Madl-Wettbewerb punkten.
Tao Schirrmacher taucht seit 20 Jahren im Münchner Eisbach nach verlorenen Gegenständen. Das Haus der Kunst zeigt skurrile Stücke seiner Sammlung.
Sie hat auf TikTok mehr als 8 Millionen Follower, ihr Hit wurde über 28 Millionen Mal gestreamt. Das Konzert auf dem Münchner Tollwood ist ausverkauft.
Vladimir Jurowski und Tobias Kratzer setzen den „Ring des Nibelungen" an der Bayerischen Staatsoper mit der „Walküre" fort – mit Miina-Liisa Värelä als Brünnhilde und Nicholas Brownlee als Wotan, solide, aber nicht herausragend.
Seit fast 20 Jahen präpariert Dieter Schön für das Museum Mensch und Natur tote Tiere. Am Anfang hatte er es mit einem besonderen Exponat zu tun: Problembär Bruno.
Ob Volksfest oder Fernweh – die Altenpflegerin aus Aichach lebt ihre Leidenschaften voll aus. Beim Wiesn-Madl-Wettbewerb 2026 will sie nun auch ihre Trachtenliebe ins Rampenlicht rücken.
Ein Überblick über die wichtigsten Kunstveranstaltungen in München im Sommer 2026, darunter die Wiedereröffnung der Villa Stuck, Ausstellungen im Haus der Kunst und Lenbachhaus sowie Projekte in Galerien und im öffentlichen Raum.
Das Haus der Kunst zeigt eine neue Ausstellung mit Tao Schirrmachers Sammlung „Eisbach Treasures" sowie Schriftbildern und Wand-Plastiken von Maria VMier.
Die Hermann-Levi-Akademie des Staatstheaters am Gärtnerplatz präsentierte in der Villa Sawallisch ein Kammermusikkonzert mit vielfältigen Instrumentenkombinationen, von Posaune-Tuba-Duetten über Streichquartett bis zu Harfensolo und Piazzolla-Quintett.
Männer sind machtgeile Egoisten und die Welt kann nur von Frauen gerettet werden: Tobias Kratzer inszeniert Richard Wagners Oper „Die Walküre“ bei den Münchner Opernfestspielen neu.
Der M94.5-Wochennewsletter fasst die Themen vom 22. bis 28. Juni zusammen: Interviews mit Florence Road und Only The Poets, eine Filmrezension zu „Supergirl", Ateez als Album der Woche sowie Veranstaltungstipps zu CSD, Container Collective und MASH im Olympiapark.
Die bayerische evangelische Landeskirche hat Maral Zahed und Hanns Hoerschelmann als Beauftragte für das Jubiläum „500 Jahre Confessio Augustana" eingesetzt, das 2030 weltweit und mit einer Lutherischen Weltbund-Vollversammlung in Augsburg begangen wird.
Stadtführerin Ulrike Rapold-Kern führte Teilnehmer durch Bad Reichenhall und erläuterte die jahrhundertelange Bedeutung der Salzgewinnung für die Stadtentwicklung sowie die religiöse, wirtschaftliche und kunsthistorische Geschichte des Klosters St. Zeno.
Tobias Kratzers Inszenierung der „Walküre" an der Bayerischen Staatsoper enttäuscht mit szenischen Banalitäten und Erklär-Videos statt visionärer Personenführung, während GMD Vladimir Jurowski und ein überzeugendes Sängerensemble musikalisch kaum Wünsche offenlassen.
Das Chiemsee Reggae Summer kehrt vom 26. bis 28. Juni 2026 nach zehn Jahren nach Übersee am Chiemsee zurück – mit maximal 10.000 Tickets täglich, Headlinern wie Marteria und Mr. Vegas sowie einem Fokus auf Reggae, Dancehall und Hip-Hop.
Beim CSD München 2026 beteiligen sich Kirchen mit ökumenischen Gottesdiensten in der Kreuzkirche und der Frauenkirche, einem evangelischen Infostand auf der PrideMeile sowie der Teilnahme der Evangelischen Jugend München an der PolitParade.
Monika Nebl startet nach ihren Wasserburg-Krimis eine neue Reihe mit der Privatdetektivin Hannah Krügers, die im ersten Band am Chiemsee in einen Mordfall verwickelt wird.
Annerose Kopp und Diana Handler zeigen ab 11. Juli unter dem Titel „Natur Pur – Malerei" gemeinsam Werke im Haus des Gastes in Gstadt, die von gegenständlichen Naturmotiven bis zur abstrakten Darstellung reichen.
Tobias Kratzer inszeniert Richard Wagners „Walküre" zur Eröffnung der Münchner Opernfestspiele mit einem viralen Filmeinspielung, die Walküren durch den Englischen Garten reiten lässt; Kunstminister Markus Blume bezeichnete die Premiere als die beste seiner Amtszeit.
Beim Filmfest München feiert „Zwischenwelten" Premiere – der erste Münchner „Tatort" mit Carlo Ljubek und Ferdinand Hofer als neuem Ermittlerduo, nachdem Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec als Batic und Leitmayr in den Ruhestand gegangen sind.