Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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ARD Kultur verzeichnet seit 2022 zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und Nominierungen, darunter Grimme-Preise, den Deutschen Podcast Award und Preise bei Festivals in London, Toronto und Prag.
Nach dem CDU-Wahlsieg in Rheinland-Pfalz übernimmt Staatssekretär Torsten Welling die Koordination der Rundfunkkommission der Länder als Nachfolger von Heike Raab, während Marcus Klein als Minister die Medienpolitik des Landes verantwortet.
Sarah Nemtsovs Oper „WE (WIR)" nach Jewgeni Samjatins dystopischem Roman feiert am Theater Dortmund eine vielschichtige Uraufführung: Regisseurin Eva-Maria Höckmayr dreht das klassische Setting um und platziert das Publikum auf der Bühne, mit stimmlich herausragendem Ensemble.
Regisseur Àlex Ollé inszeniert Wolfgang Fortners Oper „Bluthochzeit" an der Oper Frankfurt mit großer Intensität als Abrechnung mit patriarchaler Gewalt und Misogynie, setzt den dargestellten Abgründen jedoch nichts entgegen und lässt politisches Potenzial ungenutzt.
Die Kulturzeit vom 15. Mai 2026 berichtet über deutsche Produktionen beim Filmfestival Cannes, den Tod der Aktionskünstlerin Valie Export, die Finanzkrise niedersächsischer Theater sowie die ZDF-Doku „AIDS in Zeiten der Liebe".
Sarah Nemtsovs fünfte Oper „WIR" wurde im Theater Dortmund uraufgeführt, wobei Publikum auf der Bühne sitzt und die Handlung im Zuschauerraum spielt. Die Dortmunder Philharmoniker unter Michael Wendeberg interpretierten Nemtsovs vielschichtige, düster-bedrohliche Partitur.
Das Tribute-Album "We Love Udo" mit Beiträgen von 24 Künstlern wie Peter Maffay und Tokio Hotel erreicht kurz vor Udo Lindenbergs 80. Geburtstag Platz drei der deutschen Albumcharts.
JuJuBa, ein Zusammenschluss jüdischer Jugendzentren aus Baden, gewinnt die Jewrovision 2026 in Stuttgart mit einer Western-inspirierten Bühnenshow. Olam Berlin und We.Zair Westfalia belegen Platz zwei und drei; den Preis für das beste Musikvideo erhält Neschama München.
Die israelische Sängerin Noa Kirel trat bei der Jewrovision in Stuttgart vor rund 1350 jüdischen Jugendlichen auf. Der vom Zentralrat der Juden organisierte Musikwettbewerb bringt 13 Teams aus ganz Deutschland zusammen.
Matthias Lilienthal, ehemaliger Chefdramaturg und Ex-Intendant der Münchner Kammerspiele, übernimmt zur Spielzeit 2025/26 die Intendanz der Berliner Volksbühne und plant ein verjüngtes, internationales Ensemble sowie ein politisch engagiertes Programm.
Rapper Symba kündigt für Herbst sein selbst geschriebenes und eingesprochenes Hörbuch „Morgen wird es besser" an, das drei Jugendliche unterschiedlicher Herkunft in einem Berliner Sommer begleitet und autobiografische Einflüsse enthält.
Drei Ausstellungen in Dresden, Bremen und Worpswede feiern Paula Modersohn-Beckers 150. Geburtstag und beleuchten ihren Einfluss auf jüngere Künstlerinnen wie Jenny Holzer, Inès Longevial und Cihan Çakmak als feministische Leitfigur.
Die Oper Dortmund bringt Wim Wenders' Film „Der Himmel über Berlin" zum 60-jährigen Bestehen des Hauses als Oper auf die Bühne, mit Musik von Elena Kats-Chernin und Tenor Rolando Villazón; Uraufführung ist am 14. Mai 2028 geplant.
Die Sächsische Staatskapelle Dresden startet unter Chefdirigent Daniele Gatti eine Europa-Tournee mit Konzerten in Barcelona, Wien, Paris, Hamburg und weiteren Städten, mit Verdis „Messa da Requiem" und Werken von Wagner, Debussy und Saint-Saëns.
In Stuttgart hat der jüdische Gesangs- und Tanzwettbewerb Jewrovision begonnen, bei dem 13 Teams jüdischer Jugendzentren aus ganz Deutschland gegeneinander antreten. Als Stargast wird die israelische Sängerin Noa Kirel erwartet.
Hannah Veiler, Präsidentin der European Union of Jewish Students, moderiert die Jewrovision und erklärt im Interview, was der jüdische Jugend-Musikwettbewerb für sie persönlich und für die jüdische Gemeinschaft bedeutet.
Die Jüdische Allgemeine berichtet live von der Jewrovision 2026 in Stuttgart, wo 600 jüdische Jugendliche aus ganz Deutschland beim größten jüdischen Gesangs- und Tanzwettbewerb Europas auftreten. Sieger wurde das Team JuJuBa der Jugendzentren aus Baden.
Rund 1.350 jüdische Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland bereiten sich in der Stuttgart Messe auf die Jewrovision 2026 vor, den größten jüdischen Gesangs- und Tanzwettbewerb Europas, der auch als Stärkung jüdischer Identität gilt.
Sarah Engels, Deutschlands ESC-Kandidatin 2025, distanziert sich in einem Interview vom Feminismus, weil sie Männer möge – ein Widerspruch zu ihrem Album „Strong Girls Club" und ihrer Stiftung für Frauen, der im Netz heftige Kritik auslöst.
OG Keemo veröffentlichte statt neuer Musik einen Visualizer zur bestehenden „Berserker+"-EP und startete einen neuen Countdown bis zum 5. Juni, an dem ein bisher unbekanntes Projekt erscheint. Der Track „Blind" erreicht nach einer Woche fast eine Million Streams.
Die Ausstellung „No Place Like Home" im Schauwerk Sindelfingen versammelt italienische Fotografie seit den 1980er Jahren und zeigt, wie Fotografen von der Scuola italiana di paesaggio bis zur Gegenwart Identität, gesellschaftlichen Wandel und Kolonialgeschichte Italiens bildlich verhandeln.
Das Projekt „The Wagner Circles" unter Kent Nagano und Jan Vogler schloss mit der „Götterdämmerung" im Dresdner Kulturpalast seinen vierjährigen Zyklus ab, der Wagners „Ring des Nibelungen" auf Originalinstrumenten in historisch informierter Aufführungspraxis rekonstruiert.
Die Stuttgarter Musikschule sucht ab August 2026 eine Klavierlehrkraft in Teilzeit (58,58 %) für eine unbefristete Stelle; gefordert sind ein pädagogischer Abschluss im Fach Klavier sowie Unterrichtserfahrung.
Der Schauspieler Günther Maria Halmer ist im Alter von 83 Jahren an Krebs gestorben. Bekannt wurde er als Tscharlie in den „Münchner Geschichten" und später durch die ZDF-Reihe „Anwalt Abel".