Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Der Menschheitsverbrecher und der Psychiater: James Vanderbilts "Nürnberg" erzählt die juristische Aufarbeitung des Naziunrechts.
Ein Film wie ein zweieinviertelstündiger Nick-Drake-Song: Bart Schrijvers famoser "The North" erzählt von einer Männerfreundschaft.
Mit Andrei Swjaginzews "Minotaur" könnte ausgerechnet der Film eines Russen über den Ukraine Krieg die Goldene Palme gewinnen.
Das MAK Wien präsentiert seine Schausammlung Textilien und Teppiche neu, inszeniert vom Mailänder Designstudio Formafantasma, und verbindet erstmals Highlights aus der Teppich- und Textilsammlung von der Spätantike bis zur Gegenwart.
Vier Jungs aus der Arbeiterstadt Liverpool sprengen die Grenzen der Popmusik. Mehrmals. Die Beatles sind die berühmteste Band der Welt – obwohl sie nur zehn gemeinsame Jahre haben.[mehr] ]]>
Die ARD-Dokumentation „70 Jahre ESC – More than Music" blickt zum Jubiläum auf sieben Jahrzehnte Eurovision Song Contest zurück und beleuchtet dessen kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung – mit persönlichen Einblicken von Hape Kerkeling, Ralph Siegel, Nicole und Guildo Horn.
Fritz Langs Stummfilm „Metropolis" (1927) hat die Bildsprache der Science-Fiction-Popkultur bis heute geprägt und Themen wie KI, Überwachung und Klassenkonflikte vorweggenommen.
Der vierteilige ARD-Podcast „Vier Töne gegen Stalin" beleuchtet, wie Dmitri Schostakowitsch unter Stalins Diktatur musikalischen Widerstand leistete und dabei sein Leben riskierte. Host Malte Hemmerich erzählt dies mit Experten wie Igor Levit und Semyon Bychkov.
Die Sudetendeutsche Landsmannschaft hält erstmals ihr traditionelles Pfingsttreffen in Tschechien ab – vier Tage lang in Brünn, mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bei der Hauptkundgebung, aber ohne tschechische Regierungsminister und unter Protest-Erwartungen.
Eblis Álvarez (Meridian Brothers) und Camilo Lara (Mexican Institute Of Sound) veröffentlichen mit „RUIDO TOVAR" ein gemeinsames Album, das kolumbianische und mexikanische Cumbia mit Referenzen an Rigo Tovar verbindet – inklusive eines Gastauftritts von Beck.
Ed O'Brien, Gitarrist von Radiohead, veröffentlicht mit „BLUE MORPHO" ein sphärisch-spirituelles Soloalbum, das sich persönlichen Kämpfen mit Sucht und Depression widmet und von Paul Epworth produziert wurde.
Daniela Weinmann alias Odd Beholder beleuchtet auf ihrem vierten Album „HONEST WORK" mit dunklem Elektro-Art-Pop die Überforderungen und globalen Verstrickungen der modernen Arbeitswelt, von Datenzentren bis zur arbeitstätigen Mutter.
Mick Jagger kehrt nach sieben Jahren auf die Kinoleinwand zurück und übernimmt in Alice Rohrwachers Drama "Three Incestuous Sisters" die Rolle eines Leuchtturmwärters, gedreht wird auf der sizilianischen Vulkaninsel Stromboli.
Michael Bay und Universal Pictures entwickeln einen Spielfilm über die reale Rettung zweier US-Piloten aus dem Iran während der Operation Epic Fury, basierend auf einem Sachbuch von Mitchell Zuckoff.
Ein preisgekrönter Kurzgeschichten-Text des Commonwealth Short Story Prize steht im Verdacht, KI-generiert zu sein, was den renommierten Literaturwettbewerb in eine Kontroverse stürzt. Beweise fehlen bislang, da KI-Detektoren als unzuverlässig gelten.
David Gilmour schließt die Pink-Floyd-Klassiker „Run Like Hell", „Another Brick in the Wall" und „Money" von seiner „Luck and Strange"-Tour aus, da er sich beim Singen dieser Songs nicht mehr wohlfühlt.
Eine in Be'eri aufgewachsene Autorin erinnert sich an die gemeinsamen Schawuot-Feste im Kibbuz und schildert, wie das Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 die Gemeinschaft zerstörte – und den Willen der Überlebenden zum Wiederaufbau.
Die Wiener Kulturverwaltung erklärt im Interview, warum das amtierende Viererteam des Schauspielhaus Wien nach einer Amtszeit nicht verlängert wird: Eine Jury empfahl einstimmig Sara Ostertag, die das Haus ab 2027/28 gemeinsam mit dem TEATA leiten soll.
Nothing But Thieves veröffentlichen mit „Evolution" ihre erste Single seit dem 2023er Album „Dead Club City" und setzen dabei auf authentischen, organisch gewachsenen Sound, aufgenommen in denselben Studios wie ihr Debütalbum.
Ari Asters „Eddington“ erscheint auf DVD & Blu-ray mit Bonusmaterial. Jetzt den Pandemie-Thriller mit Pedro Pascal und Joaquin Phoenix gewinnen. „Eddington“ ist der fünfte Feature-Film des Regisseurs Ari Aster. Der Thriller erschien 2025 in den Kinos und ruft düstere Erinnerungen an Pandemie-Zeiten wach. Mit schwarzem Humor und Western-Ästhetik verarbeitet Aster den Real-Life-Schrecken der Corona-Pandemie. Nun gibt es „Eddington“ auch als DVD und Blu-ray mit exklusivem Bonusmaterial: einer Featurette und einigen Interviews. Wir verlosen eine DVD... Der Beitrag Verlosung zu „Eddington“: Gewinne Ari Asters Film auf DVD und Blu-ray erschien zuerst auf Rolling Stone.
„Wir haben gerade einen Song aufgenommen“, sagt Corgan. „Der Plan ist, ihn noch dieses Jahr zu veröffentlichen. Wann genau, kann ich noch nicht sagen.“ Billy Corgan ging am 19. Mai auf seinem Substack live, um Fans zu verkünden, dass die Smashing Pumpkins kürzlich ihren ersten Song mit Produzent Butch Vig seit den „Siamese Dream“-Sessions vor über 33 Jahren aufgenommen haben. „Wir haben gerade einen Song aufgenommen“, sagte Corgan. „Er hat einen bestimmten Zweck, den ich noch nicht verraten kann... Der Beitrag Smashing Pumpkins im Studio mit Butch Vig – erstmals seit „Siamese Dream“ erschien zuerst auf Rolling Stone.
Rabbiner Edward van Voolen betont trotz des Nahost-Krieges, steigendem Antisemitismus und wachsenden Spannungen zwischen den Religionen, dass Juden, Christen und Muslime einander stärken und gemeinsame Werte wie Frieden und Gerechtigkeit schützen können.
Die dreiteilige Netflix-Dokuserie „Michael Jackson: The Verdict" beleuchtet ab 3. Juni Jacksons Missbrauchsprozess von 2005 mit Aussagen von Geschworenen, Zeugen sowie Klägern und Verteidigern bis zum Freispruch.
Showrunner Eric Kripke erklärt die kreativen Entscheidungen hinter dem Finale von „The Boys“ – und reagiert auf die Kritik lautstarker Fans. „The Boys“-Showrunner Eric Kripke verriet ROLLING STONE 2024, er habe „ein Ende im Kopf“ – und ließ durchblicken, dass die Serie trotz all ihrer Grausamkeiten nicht besonders düster enden würde. „Ich möchte in einem moralischen Universum leben“, sagte er, „in dem gute Dinge mit dir passieren, wenn du dich für Liebe, Familie und Mitgefühl entscheidest.“... Der Beitrag Das Serienfinale von „The Boys“: „Jeder Machthaber übertreibt es irgendwann“ erschien zuerst auf Rolling Stone.