Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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Beim Deutschen Theaterpreis DER FAUST diskutierten Gernot Wolfram, Malin Nagel und Viktor Schoner über Verführungsstrategien des Rechtspopulismus und die Rolle der Kultur als Gegenkraft – mit dem Appell zu mehr Mut und Selbstbewusstsein der Kulturschaffenden.
DPolG-Vize Manuel Ostermann, der gegen Jan Böhmermann klagt, trat kurz nach Bekanntwerden der Klage beim Konzert der umstrittenen Band Frei.Wild in Dortmund auf die Bühne und löste damit eine Debatte über seine politische Symbolwirkung aus.
Axel Springer-Chef Mathias Döpfner erklärt beim 90. Jubiläum des World Jewish Congress in Genf, warum er als Nichtjude überzeugter Zionist ist, und fordert angesichts weltweit wachsenden Antisemitismus eine Null-Toleranz-Politik sowie mehr Engagement aller Demokraten gegen Judenhass.
Mit „Das Boot" und dem Tatort „Reifezeugnis" schuf Wolfgang Petersen prägende Werke des deutschen Films, die ihm eine Karriere in Hollywood ermöglichten.
Marc-Uwe Kling spricht über seine Pünktlichkeit als vermeintlich deutschen Charakterzug und wünscht sich in der deutschen Debattenkultur mehr Besonnenheit statt Populismus.
Vor 75 Jahren legte das SED-Zentralkomitee fest, wie Kunst und Literatur in der DDR gestaltet sein mussten. Der Sozialistische Realismus diente dabei nicht der Wirklichkeitsdarstellung, sondern der politischen Formung nach Vorgaben des Politbüros.
Die Leipziger Buchmesse stellt die Donau und ihre zehn Anrainerstaaten ins Zentrum, kuratiert von Stephan Ozsváth, der den Fluss als Kulturraum, Grenze und Schauplatz von Machtkämpfen, Diktaturen und europäischer Vielfalt beleuchtet.