Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Bayern (übergreifend)
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Bayerns Freilichtbühnen bieten im Sommer 2026 ein breites Programm: Die Luisenburg Wunsiedel zeigt u.a. „Der Da Vinci Code", die Kreuzgangspiele Feuchtwangen sechs Stücke, Altusried das Musical „Das zauberhafte Land von Oz" und Bad Kötzting „Don Quijote" auf Bairisch.
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Das Liveprogramm der Bayerischen Landesausstellung 2026 „Musik in Bayern" präsentiert in Freyung eine weitere Konzertwoche mit Auftritten von Rock-'n'-Roll-Band The Hot Shakers, den Dellnhauser Musikanten, Orgelmusik und bayerisch-böhmischer Blasmusik.
In Bayern wurden 2024 laut Landesregierung 543 antisemitische Straftaten registriert, sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Seit 2022 ist die Zahl jedoch um rund zwei Drittel gestiegen; die Grünen fordern verstärkte Schutzmaßnahmen für jüdisches Leben.
Im Cineplex Freyung läuft ab sofort „Solo Mio" mit Kevin James, der nach einem Hochzeitsabbruch seine Italienreise allein antritt und dort eine neue Perspektive auf das Leben findet.
Am 26. Juni 2026 können sich Paare im Rahmen der Aktion „einfach heiraten" an 64 Orten in Bayern kostenlos evangelisch trauen oder segnen lassen – erstmals findet die Aktion bundesweit statt.
Pfingsten hat weniger Brauchtum als Weihnachten oder Ostern, dennoch existieren regionale Traditionen wie das Aufstellen von Birkenzweigen, der Pfingstochse, Heischebräuche wie der Pfingstquack sowie Flurumgänge und Ritte wie der Kötzinger Pfingstritt.
Die evangelische Kirche in Bayern reagiert auf sinkende Mitgliederzahlen, Pfarrermangel und Finanzengpässe mit dem Konzept der Regionalgemeinde und neuen Gemeindeformaten, stößt dabei aber auf Widerstand von Ortsgemeinden, die lokale Identität und Ehrenamt gefährdet sehen.
Tobias Zeeb tritt am 1. Juni als neuer Politikbeauftragter der evangelischen Landeskirche Bayern an und will die Kirche als dialogbereite, demokratieunterstützende Stimme in der Politik vertreten, zieht aber bei der AfD klare Grenzen.
Theatergruppe Dramalution Thomas Krones Do. 21 Mai 2026 - 16:25 Bühne Sonntag, 14 Juni 2026 - 19:30 -So. 14 Jun 2026 - 22:30 „Die Möwe“ eine Inszenierung von Anton Tschechow „Ein Sujet für eine kleine Erzählung“ Nach „Hamlet“, dem Klassiker der Weltliteratur, steht schon der nächste große Klassiker des Theaters in den Startlöchern: Die Theatergruppe Dramalution inszeniert Anton Tschechows „Die Möwe“. Anton Pawlowitsch Tschechow (1860-1904) war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Arzt, der als einer der bedeutendsten Kurzgeschichtenautoren und Dramatiker der Weltliteratur gilt. Anton Tschechow stellte die Komödie „Die Möwe“ 1896 explizit als Komödie fertig. Unerwiderte Liebe, künstlerische Ambitionen und existenzi…
Die fünfte Woche des Liveprogramms der Bayerischen Landesausstellung „Musik in Bayern 2026" in Freyung bietet von 22. bis 28. Mai Konzerte in Jazz, Barock, Vokalmusik, Dialekt-Pop und Irish Folk – viele davon kostenfrei.
Christine Wunnicke hat den Jean-Paul-Preis des Freistaates Bayern für ihr literarisches Lebenswerk erhalten. Kunstminister Markus Blume überreichte die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth.
Das Bayerische Kunstministerium fördert 114 musikalische Festivals und Veranstaltungsreihen in ganz Bayern mit 4,8 Millionen Euro, darunter die Bachwoche Ansbach, das Festival junger Künstler Bayreuth und das Diademus Festival Roggenburg.
Kunstminister Markus Blume hat die Empfehlungsliste „Bayerns beste Independent Bücher 2025" mit zehn Neuerscheinungen unabhängiger bayerischer Verlage veröffentlicht, ergänzt durch einen Podcast der Literaturkritikerin Christine Knödler zu jedem Titel.
Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst verleiht seit 2000 die Auszeichnung PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM an Persönlichkeiten für Verdienste um Wissenschaft und Kunst; zuletzt wurden im Oktober 2025 Wolfgang M. Heckl, Rudolf Gross und Helmut Schönenberger geehrt.
Bayern hat erstmals den Bayerischen Kunstpreis verliehen: Ministerpräsident Söder und Kunstminister Blume ehrten neun Preisträger in verschiedenen Sparten; den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten erhielt Kabarettist Gerhard Polt.
Forscher der Universitäten Mainz und München haben im Auftrag des BR ein Gutachten erstellt, das Vielfalt und Ausgewogenheit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wissenschaftlich definiert und Handlungsempfehlungen wie kontinuierliches Monitoring und Vielfalts-Checks für den Redaktionsalltag gibt.
Der bayerische Landtags-Bauausschuss hat einstimmig dafür votiert, die Versammlungsstättenverordnung zu ändern, um künftig gleich viele Toiletten für Frauen und Männer vorzuschreiben. Die Regelung gilt jedoch nur für Neubauten; bestehende Veranstaltungsorte haben Bestandsschutz.
Bayerns Landtags-Bauausschuss hat einstimmig dafür votiert, die Versammlungsstättenverordnung zu ändern, damit Frauen künftig gleich viele Toiletten wie Männer erhalten. Die Neuregelung gilt jedoch nur für Neubauten; bestehende Hallen genießen Bestandsschutz.
Der Dokumentarfilm von Michaela Wilhelm-Fischer und Andreas Bönte porträtiert Georg Stefan Troller, 1921 in Wien geborenen jüdischen Emigranten und bedeutenden deutschsprachigen Dokumentarfilmer, der auf sein Leben zwischen Flucht, US-Exil und Karriere als TV-Journalist zurückblickt.
Der Kölner Chor d'aCHORd singt die Friedenshymne „No!" der Band Bukahara, während Künstler Max Schweder den Gesang in Echtzeit in ein digitales Kunstwerk auf einer LED-Leinwand umwandelt. Der Erlös aus dem Verkauf der NFTs kommt Kriegsopfern in der Ukraine zugute.
Franz Xaver Gernstl, bekannt durch die BR-Sendung „Gernstl unterwegs", spricht über das Ende der Sendung und veröffentlicht ein Buch über seine Jahrzehnte als Filmemacher.
Der BDKJ-Sprecher schlägt vor, Künstlerinnen wie Rapperin Ikkimel oder Popstar Nina Chuba zum Katholikentag einzuladen, um junge Menschen anzuziehen – beide veröffentlichten zuletzt Songs mit christlichen Motiven.
Willy Astor veröffentlicht mit „The Sound of Islands" die siebte Ausgabe seines Instrumentalprojekts und äußert sich dabei kritisch zu KI in der Musik, die er als Bedrohung für Komponisten und Kulturschaffende betrachtet.