Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberfranken
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Am 26. und 27. Juni findet auf dem Bayreuther Stadtparkett das 12. Sparda-Bank Klassik Open Air statt: Die Thüringer Symphoniker spielen Filmmusik, am zweiten Abend erklingen Highlights aus Wagners „Der fliegende Holländer" – jeweils kostenlos ab 20 Uhr.
Das Bayreuther Amtsgericht hat für die B. Schuhmann Festzeltbetriebe GmbH aus Kasendorf ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet. Die noch für diesen Sommer geplanten elf Volksfeste sollen laut Insolvenzverwalter dennoch stattfinden.
Der Bayreuther Lindenhof feiert das Storchenfest Ende Juni mit einem runden Geburtstag und setzt dabei auf kostenlose Mitmachangebote sowie familienfreundliche Preisgestaltung.
Forchheims Sommerferienprogramm ist gestartet und bietet Kindern Aktivitäten wie Fußballcamps, Kanutouren und das Mini-Forchheim; Eltern sollten sich rechtzeitig anmelden, da die Plätze begrenzt sind.
Das Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz zeigt am 26. Juni 2026 den Goldene-Bären-Gewinner „Alcarràs – Die letzte Ernte" von Carla Simón im Freiluftkino am Zechen- und Badehaus Brieske, Filmstart 21 Uhr.
Die Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel zeigen Dan Browns Thriller „Der Da Vinci Code – Sakrileg" als 140-minütige Bühneninszenierung. Chefin Birgit Simmler verdichtet den 600-Seiten-Bestseller mit Kirchenkritik und Verschwörungsplot packend für die Waldbühne.
Das Theater Hof zeigt einen Doppelabend mit Gavin Bryars' „Marylin Forever" und Mark-Anthony Turnages „Twice Through the Heart" in der Regie von Florian Hackspiel, wobei Turnages kompakte Monologoper mit Stephanie Rhaue in der Hauptrolle deutlich überzeugender wirkt.
Der ehemalige Pächter will Maschinen, die dort schon unter den Nazis im Einsatz waren, offenbar nicht abgeben und bringt einen Verkauf ins Spiel.
Die Bayreuther Aus- und dann wieder Einladung des Publizisten Michel Friedman ist ein deutsches Drama. Gezeigt wird in allen Facetten, auch den medialen: die neurotische Sehnsucht der Deutschen, von der eigenen Geschichte verschont zu werden.
Pianist Jascha Nemtsov kritisiert die Bayreuther Festspiele im Jubiläumsjahr für ihren Umgang mit dem Wagner-Erbe: Statt Aufklärung werde verdrängt und versteckt, was durch den Skandal um Michel Friedman bereits vor Festivalbeginn sichtbar wurde.
Beim sechsten „Mallorca-Sommer" auf dem Flugplatz Steinrücken in Creidlitz feierten rund 4500 Besucher zehn Stunden lang mit Künstlern wie Mia Julia, Ikke Hüftgold und Isi Glück – die Veranstaltung war ausverkauft.
Im Gasthaus Zur Tanne in Harsdorf findet ein Wirtshaussingen als Benefizveranstaltung statt, das Musiker Klaus Albrecht zugunsten des Kindergartens initiiert hat, der eine teure Sanierung benötigt.
Bernadette Leopold gibt an der Luisenburg-Felsenbühne ihr Debüt in der Hauptrolle der Sophie Neveu in „Sakrileg – Der Da Vinci Code", unmittelbar nach ihrem Studienabschluss in Wien.
Petra Werner ist seit 37 Jahren Hauptkuratorin des Porzellanikons Selb und Hohenberg a.d.Eger und gilt als gefragte Expertin für Porzellan in ganz Deutschland.
Die Bayreuther Festspiele sagten eine Veranstaltung mit Michel Friedman zunächst ab und nahmen sie dann wieder ins Programm, was eine Debatte über blinde Flecken im gesellschaftlichen Bewusstsein auslöst.
Die Rosenberg Festspiele in Kronach zeigen ab 24. Juni Oscar Wildes Komödie „Ernst sein ist alles" in der Regie von Bernd Berleb, in der zwei Freunde mit erfundenen Identitäten ihre gesellschaftlichen Pflichten umgehen.
Kronach hat sich beim geplanten Neubau des Freizeitbades Crana Mare massiv verkalkuliert: Der zunächst auf 25 Millionen Euro veranschlagte Prachtbau mit Hallenbad, Riesenrutsche und Saunalandschaft erwies sich als unrealistisch.
The BossHoss begeisterten beim Huk-Sommer-Open-Air in der Kulturfabrik Cortendorf mit einer energiegeladenen Show bei über 30 Grad; das Publikum feierte und tanzte mit.
Die Stadt Bayreuth kürzt das Begleitprogramm zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele aus finanziellen Gründen weiter zusammen.
Ein ehemaliger Domspatzen-Schüler kämpft seit Jahren um eine rechtliche Anerkennung seines Leids. Aufgeben will er nun dennoch nicht.
Michel Friedman sollte zum Auftakt der 150. Bayreuther Festspiele über Antisemitismus sprechen. Die Veranstaltung wurde wegen „Sicherheitsbedenken“ abgesagt.
Die Bayreuther Festspiele planten zu ihrem 150. Geburtstag eine Gedenkveranstaltung samt Rede von Michel Friedman.
Die Bayreuther Festspiele nehmen die Absage des Gedenkkonzerts „Verstummte Stimmen" zurück: Nach öffentlicher Kritik von Michel Friedman, Charlotte Knobloch und Kunstminister Markus Blume bestätigte Festspielleiterin Katharina Wagner, dass die Veranstaltung am 26. Juli stattfinden wird.
Die Bayreuther Festspiele haben die Absage eines Gedenkkonzerts für NS-verfolgte jüdische Musikerinnen und Musiker zurückgenommen: Das Konzert „Verstummte Stimmen" mit Festredner Michel Friedman findet nun doch am 26. Juli statt.