Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Sängerin Lucinda Williams beschreibt in einem Essay, warum The Band mit ihrem stilistisch nicht einordenbaren Sound aus Country, Rock und Roots sowie unverwechselbaren Harmonien eine einzigartige Stellung in der Musikgeschichte einnimmt.
Gerard Way beschreibt in einem Essay, wie Queen und Freddie Mercury ihn als Musiker prägten, und hebt „Bohemian Rhapsody" als revolutionären Song hervor, der alle Regeln brach.
Das US-Magazin Rolling Stone nennt fünf Favoriten für das Eurovision Song Contest Finale in Wien: Dänemark, Litauen, Italien, Belgien und Zypern – mit Acts wie Søren Torpegaard Lund, Lion Ceccah, Sal Da Vinci, Essyla und Antigoni.
Im Archiv des Morley College in London hat Archivarin Elaine Andrews ein unbekanntes Lied von Ralph Vaughan Williams entdeckt. Das Manuskript „Before the Mirror" stammt vermutlich aus dem Jahr 1899 und gilt als bedeutender musikwissenschaftlicher Fund.
Der NDR-Podcast „ESC Update" begleitet den Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit aktuellen Analysen, Künstlergesprächen und Experteneinschätzungen zu Halbfinales, Finalisten und dem deutschen Beitrag „Fire" von Sarah Engels.
John Travolta erhielt bei den Filmfestspielen Cannes überraschend die Ehren-Palme d'Or für sein Lebenswerk und zeigte sich dabei zu Tränen gerührt. Begleitet wurde er von Tochter Ella Bleu, die in seinem Regiedebüt mitspielt.
Sarah Engels, bekannt durch ihre DSDS-Teilnahme 2011, vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien mit ihrem Song „Fire", den sie im ARD-Vorentscheid mit knapp 38 Prozent der Stimmen gewann.
Die deutschsprachige Filmbranche ist bei den Filmfestspielen in Cannes stark vertreten, unter anderem mit Sandra Hüller in „Vaterland" sowie den Produktionen „Gentle Monster" und „The Meltdown".
Regisseur Thom Luz zeigt am Theater Basel ein Opern-Pasticcio über Don Quijote, das Werke von Massenet, Telemann und Mendelssohn Bartholdy kombiniert und mit Dietrich Henschel und André Morsch besetzt ist – stehende Ovationen beim Premierenpublikum, trotz musikalischer Uneinheitlichkeit.
Casting-Direktorin Nina Gold, bekannt für „Game of Thrones", „Star Wars" und „The Crown", wurde von Amazon MGM Studios offiziell beauftragt, den neuen Darsteller für James Bond zu finden.
Lizzo kritisiert in einem TikTok-Video, dass nicht-chronologische Social-Media-Algorithmen effektives Albummarketing unmöglich machen – selbst Fans erfahren demnach nicht von neuer Musik ihrer Lieblingskünstler. Ihr Album „Bitch" erscheint am 5. Juni.
Das Luxuslabel Chrome Hearts hat seine Urheberrechtsklage gegen Neil Young und seine gleichnamige Begleitband zurückgezogen, ob ein Vergleich erzielt wurde, blieb offen.
Bleachers-Frontmann Jack Antonoff bezeichnet KI-nutzende Musikschaffende in einem Instagram-Brief als „gottlose Huren" und bekennt sich klar zum handwerklichen Prozess des Schreibens, Aufnehmens und Aufführens von Musik ohne KI-Einsatz.
Das Brüsseler Konzerthaus Bozar hält trotz politischer Proteste an einem geplanten Gastspiel der Münchner Philharmoniker unter Chefdirigent Lahav Shani fest; flämische Grünen-Politiker fordern eine Absage und mehrere Verwaltungsratsmitglieder traten aus Protest zurück.
Shakira veröffentlicht mit Burna Boy den offiziellen WM-Song „Dai Dai", der Fußballstars wie Messi und Ronaldo sowie Teilnehmerländer erwähnt. Zudem tritt sie bei der erstmals geplanten Halbzeitshow des WM-Endspiels am 19. Juli auf.
Karin Pointner engagiert sich beim ESC Wien 2026 gleichzeitig als Volunteer in der Delegationsbereich der Wiener Stadthalle und als Moderatorin des österreichischen ESC-Fanclubs OGAE Austria und berichtet von Begegnungen mit Acts wie Sal da Vinci.
Police-Schlagzeuger Stewart Copeland spricht im Interview über die Entstehung von „Synchronicity", die Konflikte innerhalb der Band und schließt eine weitere Reunion nach 2006 nahezu aus. Zum 41. Jubiläum erschien eine Deluxe-Edition mit 55 unveröffentlichten Songs.
Die zurückgetretene Jury der Kunstbiennale Venedig und Aktivisten beim ESC in Wien fordern einen Israel-Boykott. Der Autor argumentiert, diese politisch motivierte Forderung nach einer „reinen" Kunst gefährde die Kunst selbst.
Das ESC-Finale 2026 findet am 16. Mai in Wien statt; die Startreihenfolge aller 25 Acts steht fest, wobei Sarah Engels für Deutschland als Zweite ab etwa 21:20 Uhr auftritt.
Dua Lipa veröffentlicht am 21. Mai einen Konzertfilm und am 22. Mai ein Livealbum unter dem Titel „Dua Lipa (Live From Mexico)", aufgenommen bei den Abschlussshows ihrer Radical Optimism Tour im Dezember 2025 in Mexiko-Stadt.
Die Foo Fighters absolvierten ihren ersten NPR Tiny Desk Concert mit einem Fünf-Song-Set, darunter die neue Single „Spit Shine" sowie Klassiker wie „Everlong" und „My Hero". Dave Grohl erklärte, ein Auftritt von Trouble Funk habe ihn zur Teilnahme inspiriert.
Die Foo Fighters spielten in der „Late Show with Stephen Colbert" ein Medley aus „This Is a Call" und „Everlong" – den Songs ihres ersten (1995) und letzten Auftritts unter David Letterman – und schlossen damit symbolisch einen Kreis kurz vor Colberts Sendungsende.
Drake enthüllt auf seinem neuen Album „Iceman", dass sein Vater Dennis Graham an Krebs erkrankt ist – das Album erschien zusammen mit zwei Überraschungsalben und ist Drakes erstes Solowerk seit dem Beef mit Kendrick Lamar.
Die rumänische ESC-Teilnehmerin Alexandra Căpitănescu sorgt mit ihrem Nu-Metal-Song „Choke Me" für Debatten, da Kritiker den Text als Verharmlosung gefährlicher Sexualpraktiken sehen. Die Sängerin selbst deutet das „Würgen" als Metapher für inneren Druck und Selbstzweifel.