Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Bei der Maccabiah in Israel verbinden sich sportlicher Wettkampf und gemeinschaftliche Begegnung: Schweizer Athletinnen und Athleten schildern, wie aus Konkurrenten schnell Freunde aus aller Welt werden und das Zusammengehörigkeitsgefühl der jüdischen Diaspora spürbar wird.
Nach dem Tod von Bonnie Tyler im Alter von 75 Jahren gedenken zahlreiche Künstler der Sängerin, darunter Rod Stewart, Kevin Bacon, Dieter Bohlen, David Guetta und Catherine Zeta-Jones, die Tyler persönlich kannte.
Der Rolling Stone druckt seine Original-Rezension von Coldplays Debütalbum „Parachutes" aus dem Jahr 2000 erneut ab, in der das Werk als frühreifes, hoffnungsvolles Album mit ätherischen Melodien und eigenständiger Substanz gewürdigt wird.
Arnold Schönberg, in der Wiener Leopoldstadt aufgewachsen, ließ sich 1898 protestantisch taufen, kehrte 1933 nach NS-Verfolgung zum Judentum zurück und starb – seiner lebenslangen Triskaidekophobie entsprechend – am 13. Juli 1951.
Christopher Nolan zeigt seinen Helden in „Die Odyssee“ geschunden, abgründig und mit austrainierten Schulterpartien. Kann es sein, dass hier ein fast schon episches Missverständnis vorliegt?
Die Rolling Stones veröffentlichen mit „Ringing Hollow" auf ihrem neuen Album „Foreign Tongues" einen melancholischen Song über den Wandel Amerikas, den Mick Jagger und Keith Richards als kritische Liebeserklärung an die USA beschreiben.
Ein bisschen Adele, ein bisschen Amy Winehouse und viel Retroästhetik: Die Britin Sienna Spiro ist mit 20 ein Weltstar. Und schenkt jungen Menschen offenbar eine lang ersehnte Geborgenheit.
Dieter Bohlen verabschiedete sich auf Instagram von Bonnie Tyler, die im Alter von 75 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben ist. Der Produzent hatte Anfang der 1990er-Jahre mehrere erfolgreiche Alben mit ihr produziert, darunter den Hit „Bitterblue".
My Chemical Romance eröffneten ihre ausverkaufte Drei-Nächte-Residency im Londoner Wembley Stadium mit einem theatralischen Spektakel rund um ihr Album „The Black Parade", das 75.000 Fans mit Opernsängern, Pyrotechnik und politischer Satiredramaturgie begeisterte.
Radiohead-Gitarrist Ed O'Brien hat seinen Song „Abbeycwmhir" nach einer limitierten Vinyl-Veröffentlichung nun allgemein zugänglich gemacht. Der Ambient-Track erschien zwei Monate nach seinem zweiten Soloalbum „Blue Morpho" und ist nach einem Dorf in Wales benannt.
Teddy Swims veröffentlicht die Single „Break Up in Reverse" über Warner Records, in der er seine reale Trennung von der Mutter seines Kindes verarbeitet – inspiriert vom Nas-Klassiker „Rewind".
Black-Sabbath-Drummer Bill Ward, 78, erklärt via Instagram, dass er künftig bei Flughäfen und längeren Strecken einen Rollstuhl nutzt – aus Altersgründen, nicht wegen Krankheit – und betont, er sei weiterhin aktiv und werde „rocken, bis ich tot bin".
Neil Young nimmt für sein kommendes Album „Second Song" zwei Songs neu auf, die er Mitte der 1960er Jahre als Teenager mit seiner Schulband The Squires geschrieben hatte: „I'll Love You Forever" und „Casting Me Away From You".
Zum 80. Geburtstag des 1980 verstorbenen AC/DC-Frontmanns Bon Scott erinnern Rockmusiker wie Rob Halford, Joe Elliott und Mike McCready in Video-Tributen an ihn; Scotts Estate veröffentlicht zudem seltenes Archivmaterial auf YouTube.
Mick Jagger würdigt die Beatles in einem SiriusXM-Interview als produktivste Songwriter ihrer Zeit und berichtet, wie Paul McCartney für das neue Stones-Album „Foreign Tongues" ins Studio kam.
Yungblud hat seinen Auftritt beim Cowboys Music Festival in Calgary am 12. Juli abgesagt, weil er sich in Großbritannien eine Auszeit nimmt und nach eigenen Angaben gerade an sich selbst arbeitet. Die übrigen Tourdaten sollen planmäßig stattfinden.
Der Kolumnist reflektiert über Empathie und innere Ruhe nach einem Hospizbesuch und beschreibt, wie zwei Songs der Dawes – „Crack The Case" und „Things Happen" – Perspektivwechsel und Gleichmut als Antwort auf gesellschaftlich fehlende Empathie vermitteln.
Anthony Hopkins, 88, veröffentlicht mit „Life Is a Dream" bei Decca Classics ein Album mit Eigenkompositionen aus sechs Jahrzehnten, eingespielt vom Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Gustavo Dudamel.
Gerry Goffin und Carole King gelten als produktivstes Songschreiber-Duo der Popgeschichte, das mit Hits wie „Will You Love Me Tomorrow" Maßstäbe setzte. Nach ihrer Scheidung feierte King mit dem Album „Tapestry" (1971) einen weiteren Meilenstein.
Die Rolling Stones veröffentlichen am 10. Juli ihr neues Studioalbum "Foreign Tongues" mit 14 Titeln, aufgenommen in den Londoner Metropolis Studios. Als Gaststars wirken unter anderen Paul McCartney, Robert Smith, Bruno Mars und der verstorbene Charlie Watts mit.
Elton Johns 1978er Album „A Single Man" gilt als sein künstlerischer Tiefpunkt: Ohne Texter Bernie Taupin und geprägt von Depression und Kokainsucht lieferte er bis auf das Instrumentalstück „Song for Guy" inhaltslosen Radiopop.
Eine Dokumentation erzählt, wie die beiden französischen Musikproduzenten Henri Belolo und Jacques Morali die Village People im New York der 1970er Jahre gründeten und mit dem Hit „Y.M.C.A." zu Weltstars machten.
Eine MDR-Dokumentation beleuchtet den wechselvollen Werdegang von Terence Hill (bürgerlich Mario Matteo Girotti), der weit mehr als seine 17 Komödien mit Bud Spencer umfasst und dessen Privatperson – gläubiger Christ, Pazifist, Naturliebhaber – stark von seiner Leinwandrolle abweicht.
Eine dreiteilige ARD-Dokumentarserie zeichnet Taylor Swifts Karriere von ihrem Debüt 2006 über Krisen, den Kampf um ihre Musikrechte bis zur „Eras Tour" 2023/24 nach und beleuchtet dabei gesellschaftliche Entwicklungen in den USA.