Pressespiegel
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Region: Außerhalb Bayerns
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Behandelt in 2 Quellen
Die 85-jährige Schauspielerin Senta Berger ist für den Deutschen Filmpreis nominiert und äußert sich dabei offen über die Schattenseiten ihres Berufs, darunter den Umgang mit Absagen und das Gefühl der Hilflosigkeit.
- Senta Berger: «Man fühlt sich hilflos» bei Absagenansehen ↗Antenne Bayern20.05.2026
Senta Berger spricht im „Stern" über die emotionalen Schattenseiten ihres Berufs, darunter Absagen und Verluste nahestehender Menschen wie Ehemann Michael Verhoeven und Mario Adorf. Die 85-Jährige ist aktuell für den Deutschen Filmpreis nominiert.
- Senta Berger nennt Schauspiel-Beruf demütigend – nominiert für Deutschen Filmpreisansehen ↗DieBayern.de19.05.2026
Senta Berger bezeichnet Schauspiel als demütigenden Beruf und spricht über den Schmerz bei Ablehnungen. Die 85-Jährige ist für den Deutschen Filmpreis nominiert und trauert um ihren verstorbenen Ehemann Michael Verhoeven und Freund Mario Adorf.
Schauspielerin İlknur Bahadır schildert, wie eine Produktion an der Schaubühne Berlin nach monatelanger Retraumatisierung durch fehlende Schutzstrukturen abgesagt wurde. Diversitätsagentin Yuvviki Dioh erklärt, warum professionelle Begleitung sensibler Probenprozesse notwendig ist.
Pfingsten und Schawuot fallen beide 50 Tage nach Ostern und Pessach und teilen eine gemeinsame biblische Wurzel: Christen feiern die Sendung des Heiligen Geistes, Juden die Übergabe der Tora am Berg Sinai.
Meredith Monk, derzeit Inhaberin der Pina-Bausch-Professur, verbindet in ihren Kompositionen Stimme, Tanz und vorsprachliche Klänge zu einer ritualhaften Kunst, die laut Laudatio Verständigung jenseits von Worten ermöglicht.
Der ZDF-Zweiteiler „Mama ist die Best(i)e" mit Adele Neuhauser erzielte am Montagabend bis zu 26,1 Prozent Marktanteil, während die ARD-Dokumentation „Udo Rebell. Rockstar. Ikone" über Udo Lindenberg besonders beim jungen Publikum punktete.
ARD-Chef Florian Hager und ZDF-Intendant Norbert Himmler positionieren sich auf der re:publica als Institutionen demokratischer Öffentlichkeit und erklären, Gegnern des demokratischen Systems keine gleichwertige Plattform bieten zu müssen.
Schauspieler Alexander Held ist im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben. Er war bekannt aus Kino-Produktionen wie „Schindlers Liste" und „Der Untergang" sowie den ZDF-Krimireihen „München Mord" und „Stralsund".
Deutschlands ESC-Teilnahme kostet jährlich knapp unter einer Million Euro aus Rundfunkbeiträgen – weniger als ein einziger „Tatort", der mit rund 1,9 Millionen Euro zu Buche schlägt.
Endless Wellness spielen Ende November bis Anfang Dezember 2026 acht Konzerte in Deutschland, unter anderem in München, Köln, Hamburg und Berlin. Tickets sind ab 20. Mai 2026 über All Artists Agency erhältlich.
Die Cologne Pride 2026 hat Sarah Engels als Headlinerin für den CSD am 5. Juli gebucht, was in der queeren Community Kritik auslöst, da Engels' Aussagen zu Feminismus als unvereinbar mit den CSD-Werten gelten.
Schlagersänger Bernhard Brink kündigt für 2027 eine Abschiedstournee unter dem Titel „Danke für die Zeit" an, bei der er seinen 75. Geburtstag und sein 55-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Von der Musik zieht er sich dabei nicht vollständig zurück.
Berliner Rapper Apsilon veröffentlicht ein 58-sekündiges Snippet seines kommenden Albums „Glanz Null", in dem er Vizekanzler Lars Klingbeil und Ministerpräsident Cem Özdemir offen kritisiert und Distanz zu beiden Politikern fordert.
Ein Podcast-Beitrag analysiert Kristen Stewarts Regiedebüt „The Chronology of Water" und untersucht, wie der Film durch radikale Bildsprache statt klassischer Biopic-Konventionen die Verbindung zwischen Kunst, Schreiben und der Verarbeitung traumatischer Erlebnisse erkundet.
Das Kammergericht hat eine einstweilige Verfügung gegen Künstler Philipp Ruch aufgehoben und ihm erlaubt, das Potsdamer Treffen vom November 2023 weiterhin als „Deportationskonferenz" zu bezeichnen. Antragsteller Ulrich Vosgerau scheiterte damit erneut juristisch.
Kulturveranstaltungen rund um jüdische Geschichte und Kultur umfassen Lesungen mit Holocaust-Überlebenden, Vorträge über Antisemitismus und Medien sowie eine Ausstellungseröffnung in Leipzig; im TV läuft eine Dokumentation über den FC St. Pauli und seine NS-Geschichte.
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin und die Union progressiver Juden in Deutschland haben das „Zentrale Liberale Bet Din Deutschland" gegründet, woraufhin die Allgemeine Rabbinerkonferenz die Neugründung als „Spaltungsmanöver" im Konflikt mit dem Zentralrat der Juden scharf kritisierte.
Die Initiative kulturelle Integration veranstaltet am 21. Mai 2026 erstmals den bundesweiten Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt mit über 400 Aktionen; die ausgebuchte Berliner Hauptveranstaltung im Europäischen Haus ist per Livestream verfolgbar.
Die WerteInitiative warnt vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl in einem Positionspapier vor AfD und Linken als Risiken für jüdisches Leben und appelliert an CDU, SPD und Grüne, keine Koalitionen mit diesen Parteien einzugehen.
DJ und Produzent Marten Hørger erklärt auf der OMR 2026, wie Alltagserlebnisse und Community-Impulse seine Musikproduktion prägen und welche Rolle er in der „Feel your glo"-Kampagne übernimmt.
Eckart von Hirschhausen untersucht in der BR-Dokumentation „Hirschhausen will zum Papst", ob die katholische Kirche eine wirksame Kraft im Kampf gegen die Klimakrise sein kann, und versucht dabei, Papst Leo XIV. zu treffen.
Der Schauspieler Alexander Held, bekannt aus „München Mord", „Der Untergang" und „Schindlers Liste", ist im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben. Der gebürtige Münchner wirkte in über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit.
Die Berliner Rapperin Ikkimel tritt am 5. September 2026 beim Open-Air-Festival im Sommergarten der IFA Berlin auf und erweitert damit das Musikprogramm der Technikmesse, das Entertainment und Technologie gezielt verbindet.
Deutschland scheitert beim ESC nicht an Ablehnung, sondern an Bedeutungslosigkeit: Trotz positiver Stimmung in der Halle erhält der deutsche Beitrag kaum Punkte, weil er austauschbar wirkt und keine nachhaltigen Eindrücke hinterlässt.