Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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Sie ist seit über 60 Jahren eine der erfolgreichsten (Schlager-)Sängerinnen in Deutschland: Auch mit 80 steht Gitte Hænning immer noch regelmäßig fit auf der Bühne - und das obwohl sie in Sachen Fitness eher „faul“ ist.
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Tränen, Drohnen und ein großes Versprechen: Michelle verabschiedet sich nach 33 Jahren beim „Schlagerbooom“ endgültig von ihrer Bühnenfigur.
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Gestickte Sinnsprüche auf bürgerlichen Aussteuertextilien um 1900 spiegeln patriarchale Weltanschauungen wider und dokumentieren zugleich die Geschichte der Emanzipation.
Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bachmannpreises 2026 – darunter Lena Schätte, Magdalena Schrefel, Kinga Toth und Ozan Zakariya Keskinkilic – sprechen über ihre ausgezeichneten Texte zu Themen wie Brustkrebs, Migration und persönlichen Erfahrungen.
Das "Schlagerbooom Open Air" mit Florian Silbereisen erzielte trotz Rekordhitze 3,37 Millionen Zuschauer und 21,1 Prozent Marktanteil im Ersten – mehr als im Vorjahr. Ein vorangehender "Brennpunkt" zur Hitzewelle erreichte sogar 3,97 Millionen.
RTL erzielte am Samstagabend mit Sascha Grammels Bühnenprogramm „Fast fertig" 11,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen, während ProSieben mit nur 240.000 Zuschauern deutlich schwächer abschnitt.
Nicolas König inszeniert bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg „Im Tal des Todes", ein Freilichtspektakel über Ausbeutung und Machtmissbrauch, mit Alexander Klaws als Winnetou und Florian Fitz als Bösewicht Roulin.
„Gut Genug" von KitschKrieg, Blumengarten und Shirin David steigt in der Chartwoche vom 27. Juni 2026 auf Platz 129 der „Billboard Global 200" ein, angetrieben durch einen viralen TikTok-Hype um den Falsett-Refrain „Du bist gut genug".
Bület Ceylan darf bei der „Entführung aus dem Serail“ an der Staatsoper Berlin kritisch durch den Abend führen. Wie schlägt sich der Comedian als Mozarts Showmaster?
Bruno Mars begeisterte im Berliner Olympiastadion mit einer lückenlosen Hitshow seiner „The Romantic"-Tour, einer Silk-Sonic-Reunion mit Anderson .Paak und starken Vorband-Auftritten von DJ Pee .Wee und Victoria Monét.
Der deutschsprachige Song "Gut Genug" von KitschKrieg mit Blumengarten und Shirin David steigt auf Platz 129 in die "Billboard Global 200" ein, nachdem er zuvor viral ging und die Deutschen Single-Charts anführte.
Vier Schiffe der DDR-Fischereiflotte fuhren nach der Wende weiter. Die Doku „Vom Traum, unsinkbar zu sein“ erzählt von ihnen: tolle Geschichten von Seenotrettungen und Drogenschmuggel.
Seit 25 Jahren verstümmeln sich Johnny Knoxville und seine Kumpels für „Jackass“. Aus der Anarchie von einst ist längst ein Franchise geworden – das nun wohl wirklich endet. Ein Abschied.
Lies Pauwels zeigt mit „Same Same" am Schauspielhaus Bochum eine opulente Performance über Zwillingsexistenzen, in der vier authentische Zwillingspaare gemeinsam mit Schauspielprofi auftreten und Fragen nach Identität und Doppelexistenz bewusst offen lassen.
Amihai Grosz, erster Solobratscher der Berliner Philharmoniker, spielt die MacDonald-Viola von Stradivari – das wertvollste Instrument der Welt, für über 23 Millionen Dollar erworben. Im Interview beschreibt er den einzigartigen Klang und seinen Umgang mit der Verantwortung.
Comedian Bülent Ceylan gibt sein Operndebüt an der Berliner Staatsoper in einer neuen Inszenierung von Mozarts „Entführung aus dem Serail", wo er als Kommentator und Bassa Selim auftritt und dabei Humor mit klassischem Musiktheater verbindet.
Der Hessische Rundfunk beauftragt das Leibniz-Institut für Medienforschung damit, seine Frühgeschichte von 1949 bis 1962 wissenschaftlich aufzuarbeiten, inklusive des Umgangs mit NS-Vergangenheit und Holocaust. Die Ergebnisse sollen zum 80. Jubiläum 2029 veröffentlicht werden.
Beim Nachwuchschoreografie-Festival PTAH VI des Aalto-Balletts Essen präsentierten acht Choreograf*innen Arbeiten zu Themen wie häusliche Gewalt, Krieg, Identität und Miteinander – von neoklassisch bis humorvoll.
Die Gauthier Dance Company zeigt am Theaterhaus Stuttgart den Doppelabend „LUCK / UNLUCK" mit Choreografien von Aszure Barton und Hofesh Shechter, die Glück und Unglück als körperliche Zustände erfahrbar machen – mit starkem Ensemble und Standing Ovations.
Leon Englers Farce „Wo die Götter kauern wie Hunde" über Unsterblichkeit und Menschheitsträume feiert ihre Uraufführung am Theater Heilbronn im Science Dome der Experimenta, inszeniert von Janis Knorr als gag-reiches Wechselspiel aus Horror und Humor.
Das indische Ensemble aRANYA THEATRE feiert mit „JO DOOBA SO PAAR" beim Festival Theater der Welt in Chemnitz Europapremiere: Das Stück beleuchtet das Leben des Dichters Amir Khusrau in der traditionellen Urdu-Erzählkunst Dastangoi, mit Musik, Gesang und politischen Gegenwartsverweisen.
Bill und Tom Kaulitz feierten in München die Deutschlandpremiere des Animationsfilms „Minions & Monster", in dem sie als Synchronsprecher die Figuren Goomi und Dort sprechen. Der Film startet am 1. Juli in deutschen Kinos.