Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberbayern
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Mehrere Jahre Bierzelt-Erfahrung und eine tiefe Liebe zu Tracht und Tradition: Emely aus Garching weiß, was ein Volksfest ausmacht. Mit genau dieser Leidenschaft will sie beim Wiesn-Madl-Wettbewerb 2026 punkten.
Nina Chuba gibt am 4., 5. und 6. Juli 2026 drei Konzerte in der Münchner Olympiahalle im Rahmen ihrer „Sommershows"-Tour, mit Kayla Shyx im Vorprogramm; Tickets sind ab 68,40 Euro verfügbar.
Das Gärtnerplatztheater München zeigt Gottfried von Einems Vertonung von Dürrenmatts „Besuch der alten Dame" in einer Inszenierung von Nikolaus Habjan und Ricarda Regina Ludigkeit, die das Thema käuflicher Weltordnung durch Finanzkraft als erschreckend zeitgemäß erlebbar macht.
Das Metropoltheater München zeigt die politische Satire „Putsch – Anleitung zur Zerstörung einer Demokratie" von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs in der Regie von Jochen Schölch als beklemmend aktuelle Warnung vor dem Zerfall demokratischer Strukturen durch Rechtspopulismus und Medienmanipulation.
Anastacia begeistert beim Tollwood-Festival im Münchner Olympiapark mit einem Konzert voller Hits aus den frühen 2000er Jahren, darunter eine neue Version eines deutschen Songkrachers.
Christian Stückl inszeniert im Oberammergauer Passionstheater eine dreistündige Bühnenfassung von Daniel Kehlmanns Roman „Tyll", in der Laiendarsteller die Geschichte des Gauklers Tyll Ulenspiegel im Dreißigjährigen Krieg erzählen.
Der Podcast „Industry" wurde erstmals live auf der Creators Conference München aufgezeichnet: Andrea Zuska und Hanna Huge diskutieren deutsche Micro-Dramen, Marktdaten, Nutzerbedürfnisse, Produktionskosten und Erlösmodelle.
Das Filmfest München endet am Wochenende mit der Verleihung des CineMerit Award an David Duchovny und der Premiere seines Films „See You When I See You"; zudem werden weitere Preise vergeben und eine Abschlussparty gefeiert.
Jochen Schölch inszeniert am Münchner Metropoltheater „Putsch – Anleitung zur Zerstörung einer Demokratie" von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs als temporeiche Gesellschaftssatire über den schrittweisen Aufstieg der neuen Rechten und den Niedergang der Demokratie.
Das Altstadtfest in Erding ist traditionell mit Fischer‘s Fröhlichem Tag gestartet. Für 1400 Grundschüler ein echtes Highlight.
Das Filmfest München schließt mit Preisverleihungen: David Duchovny erhält den CineMerit Award und feiert zugleich die Premiere seiner Tragikomödie „See You When I See You". Insgesamt liefen seit dem 26. Juni rund 130 Filme aus 56 Ländern.
Tennis, Reisen und eine tiefe Verbundenheit zur Münchner Wiesn: Tanja aus Marktoberdorf bringt eine ganz persönliche Geschichte mit in den Wettbewerb. Die Allgäuerin will mit ihrer Begeisterung für das größte Volksfest der Welt punkten.
Die Freitags-Redaktion von M94.5 hat im Rahmen einer Reportage-Woche die Münchner Ludwigsvorstadt erkundet und Beiträge über Orte wie das LeZ, den Bahnwärter Thiel, das Hotel zur deutschen Eiche sowie das Café Man Versus Machine produziert.
Jochen Schölch inszeniert am Metropoltheater München das Stück „Putsch – Anleitung zur Zerstörung einer Demokratie" von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs.
Der Wochen-Newsletter von M94.5 fasst die Themen der Redaktion zusammen: Münchner Stadtteil-Reportagen, das Filmfest München 2026, Orte zum Verweilen in München sowie Fatonis neues Album „Drama endet nie".
Die Bayerische Staatsoper überträgt Wagners „Die Walküre" unter Vladimir Jurowski am 4. Juli kostenlos auf den Max-Joseph-Platz; Besucher dürfen PET-Flaschen mitbringen, Glasflaschen, Dosen und Mobiliar sind verboten.
Imogen Cooper spielt mit Simon Rattle und dem BR-Symphonieorchester Mozarts Klavierkonzert Nr. 27 im Herkulessaal; außerdem zeigen Orchestermitglieder als Solisten orchestrierte Frühwerke von Henri Dutilleux.
Die Musikkapelle Bernau spielt von 7. Juli bis 8. September jeden Dienstag um 19.30 Uhr kostenlose Kurkonzerte im Kurpark Bernau mit einem Programm aus Märschen, Walzern, Polkas und modernen Stücken.
Die Aufführung von Verdis „Macbeth" bei den Münchner Opernfestspielen im Nationaltheater mit Asmik Grigorian und Gerald Finley überzeugte laut Kritik nur teilweise.
Der Dokumentarfilm „Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider beleuchtet anhand von Archivmaterial den Sexismus im deutschen TV-Humor der 1990er und 2000er Jahre und lässt Entertainerinnen wie Maren Kroymann und Hella von Sinnen zurückblicken. Ab 16. Juli im Kino.
Walter Thompson-Hernández' Film „If I Go Will They Miss Me" zeigt die schwierige Beziehung zwischen dem zwölfjährigen Lil Ant und seinem aus dem Gefängnis entlassenen Vater, zwischen Fantasiewelt und sozialer Realität in einem kalifornischen Arbeiterviertel.
Foreigner begeistern beim Tollwood-Konzert in München das Publikum mit Klassikern wie „I Want To Know What Love Is" – trotz fehlender Gründungsmitglieder auf der Bühne.
Das Filmfest München hat seine Preise vergeben: David Duchovny erhielt den CineMerit Award und nutzte seine Rede für eine Kritik an Trumps Gewinnermentalität. Weitere Auszeichnungen gingen an Filme aus Kosovo, Katalonien und China.
Ein Jahr nach der Unesco-Welterbe-Ernennung der vier Ludwig-II.-Schlösser zieht das bayerische Finanzministerium eine positive Bilanz: Alle Auflagen sind erfüllt, Lenkungsgruppen arbeiten, und die Besucherzahl in Neuschwanstein wurde dauerhaft auf unter eine Million pro Jahr begrenzt.