Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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Sängerin Michelle feierte beim „Schlagerbooom Open Air 2026“ ihren endgültigen TV-Abschied. Mit Tränen und einem Brief überraschte sie Florian Silbereisen.
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Das ARD-Publikum wunderte sich beim „Schlagerbooom Open Air 2026“ über eine TV-Einblendung. Florian Silbereisens Show lief diesmal nicht live im Fernsehen.
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1987 wurde der Tanzfilm „Dirty Dancing“ völlig überraschend zum Megahit in West-Deutschland, zwei Jahre später im Sommer auch in der kurz vor dem großen Umbruch stehenden DDR. Zeitzeugen und Fans der ersten Stunde erinnern sich in der Doku lebhaft, was „Dirty Dancing“ ihnen bedeutet.
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Helene Fischer überraschte ihre Fans mit einer Ankündigung auf Instagram. Viele sind begeistert, doch manche äußern auch Kritik.
Extreme Temperaturen, 65.000 Feiernde: Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin richtet einen eindringlichen Appell an Festival-Gäste in Lärz. Fusion im Fokus.
Extreme Temperaturen, 65.000 Feiernde: Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin richtet einen eindringlichen Appell an Festival-Gäste in Lärz. Fusion im Fokus.
Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2025 geht an den britisch-französischen Völkerrechtler und Autor Philippe Sands; die Verleihung findet am 11. Oktober in der Paulskirche während der Frankfurter Buchmesse statt.
Open-Air-Premiere für Giovanni Zarrella: Der Schlagerstar verwandelt den ZDF-„Fernsehgarten“ nun schon bald in seine eigene Show.
Open-Air-Premiere für Giovanni Zarrella: Der Schlagerstar verwandelt den ZDF-„Fernsehgarten“ nun schon bald in seine eigene Show.
Perfekt bis in die Schweißporen: Bruno Mars tritt bei Rekordtemperaturen im Berliner Olympiastadion auf.
Die Deutsche Oper Berlin zeigt Lortzings „Zar und Zimmermann" in einer Inszenierung von Martin G. Berger, die das historische Sujet in eine zeitgenössische Diktatorensatire verlegt, dabei aber durch thematische Überfrachtung, mangelnde Konzentration und unterprobt wirkende Szene hinter ihren Möglichkeiten bleibt.
Regisseur Adolfo J. Kolmerer übernimmt bei vier neuen Fiction-Projekten der Bavaria-Film-Tochter Saxonia Media die Rolle des Showrunners, darunter Stoffe aus den Genres Crime & Mystery und Science-Fiction für den nationalen und internationalen Markt.
Die Berliner Staatsoper überträgt Mozarts „Die Entführung aus dem Serail" am 8. Juli live auf Bild+ für Abonnenten. Comedian Bülent Ceylan übernimmt darin die Sprechrolle des Bassa Selim in einer Inszenierung von Regisseurin Andrea Moses.
Die Wahlkommission des HR-Rundfunkrats hat Florian Hager als einzigen Kandidaten für die Intendantenwahl am 14. August nominiert, bei der er höchstwahrscheinlich eine zweite Amtszeit ab März 2027 erhält.
Olivia Rodrigo verteidigt mit „You Seem Pretty Sad For A Girl So In Love" die Spitze der Offiziellen Deutschen Album-Charts. In den Single-Charts bleibt „Gut Genug" von KitschKrieg, Blumengarten und Shirin David auf Platz eins.
Die AfD Sachsen-Anhalt scheitert im Landtag mit dem Antrag, Kulturförderung an ein Bekenntnis zur deutschen Kultur zu knüpfen. CDU und FDP wiesen die Forderung als verfassungswidrig und kunstfreiheitsfeindlich zurück.
Pokey LaFarge bringt seine Americana-Roots-Musik im März 2027 auf der „Rent Money Tour" nach Deutschland und spielt drei Konzerte in Köln, Dresden und Berlin. Tickets sind ab 33,70 Euro erhältlich.
Der Deutsche Kulturrat fordert in seiner Stellungnahme zum EU-Kommissions-Call for Evidence stärkere Urheberrechte bei KI-Nutzung, verpflichtende Lizenzen mit angemessener Vergütung sowie besseren Schutz vor Online-Piraterie und KI-generierten Persönlichkeitsimitationen.
Der Deutsche Kulturrat fordert die verlässliche Finanzierung nachlassbewahrender Institutionen sowie die dauerhafte Sicherung künstlerischer Vor- und Nachlässe als gesamtgesellschaftliche Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen.
Der Deutsche Kulturrat fordert die Bundesregierung und den Bundestag auf, das Bundesprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" durch ausreichende Haushaltsmittel ab 2027 fortzuführen und eine neue Förderperiode zeitnah auszuschreiben.
Der Deutsche Kulturrat fordert vom Bund umfangreichen Bürokratieabbau in der Kulturförderung, darunter Festbetragsfinanzierung, vereinfachte Verwendungsnachweise und aktualisierte Reisekostensätze, um finanzielle und personelle Ressourcen für Kunst und Kultur freizusetzen.