Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberbayern
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Jojo (Maja Bons) träumt von einem Studium an der Münchner Kunstakademie. Doch dort erwarten sie knallharte Konkurrenz, Demütigung, Enttäuschung und die Frage: Bin ich auf dem richtigen Weg? ARTE zeigt das nachdenkliche Coming-of-Age-Drama erstmals im Fernsehen.
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Das NS-Dokumentationszentrum München zeigte ein multimediales Jazz-Konzert, bei dem die Freedom Swingers die Geschichte der Jazzmusik zwischen Duldung und Ächtung im Nationalsozialismus musikalisch und historisch aufarbeiteten, inklusive Live-Darbietungen von Titeln der Ghetto Swingers aus dem KZ Theresienstadt.
Die ZDF-Miniserie „München Beats" erzählt anhand einer Liebesgeschichte von einer jungen Frau vom Land, die in die Münchner Technoszene der 90er-Jahre eintaucht, und verbindet Unterhaltung mit Münchner Subkulturgeschichte rund um den Kunstpark Ost.
Der 57-Jährige spricht über das romantische Gefühl, das ihn bei „Irgendwie und Sowieso“ überkommt, über seine Lederhose und warum er zu allen Du sagt.
Die evangelische Nazarethkirche in München-Bogenhausen soll an eine äthiopisch-orthodoxe Gemeinde vermietet werden, was die CSU zu einem Anwohnergespräch veranlasst – von dem sie die evangelische Kirche zunächst ausschloss.
Jochen Schölch inszeniert am Münchner Metropol Theater „Putsch" von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs, eine politische Satire über den schleichenden Abbau der Demokratie durch Rechtspopulismus, die trotz Kasperletheater-Ästhetik nah an der politischen Realität bleibt.
Die Bildhauerin Regina Marmaglio und der Maler Bernhard Paul eröffnen am 3. Juli 2026 in der Galerie am Markt Neubeuern die Ausstellung „Wiedersehen macht Freude"; Kunsthistorikerin Ulrike Gierlinger spricht zur Einführung.
Sol Iglesias SKs surrealer Kurzfilm „Los Nadadores" wurde beim Münchner Filmfest gezeigt und folgt vier Freund:innen im hitzekollabierenden Buenos Aires als kapitalismuskritische Allegorie über Klassenungleichheit.
Das Böbing Open Air feiert vom 7. bis 9. August seinen 40. Geburtstag. Neu ist zum Jubiläum ein Sonntag mit Zauberer, Kinderschminken und der Dino-Metal-Band „Heavysaurus".
Ob beim Triathlon, beim Klettern in den Bergen oder als Dirigentin ihrer Musikkapelle: Selina aus Frechenrieden steckt voller Energie. Mit ihrer tiefen Verbundenheit zur bayerischen Kultur bewirbt sie sich als tz-Wiesn-Madl 2026.
Das Gärtnerplatztheater zeigt eine Opernversion von Friedrich Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame", vertont vom Wiener Komponisten Benjamin Britten, in der Regie von Nikolaus Habjan.
Das KU'KO Rosenheim startet ab 8. Juli den Vorverkauf für vier Meisterkonzerte der Saison 2026/27 mit Solisten wie Olga Scheps, Daniel Ottensamer, Ramón Ortega Quero und Soyoung Yoon; Abonnements bieten 15 Prozent Ermäßigung.
Kein Rasten, kein Rosten: Auf Schloss Kaltenberg wurde die 10000 Besucher fassende Arena wetterfest gemacht. Diesmal prallen ein rebellischer Sohn und sein Vater aufeinander.
Das Atelierhaus G2 in Staudach-Egerndach zeigt die Sommerausstellung „SEE" und öffnet jeweils am letzten Sonntag im Monat (28.06., 26.07., 30.08.) von 14 bis 18 Uhr, Besuche sind auch nach Vereinbarung möglich.
Bad Aibling präsentiert im Sommer 2026 ein vielfältiges Kulturprogramm: Die Reihen „Kultur im Park" (freitags) und „Volksmusik im Brunnenhof" (donnerstags) im Kurhaus-Brunnenhof sowie das Bürgerfest am 11. Juli mit Bühnen, Gastronomie und Kinderprogramm in der Innenstadt.
Der Verein Bühnenkunstförderer präsentiert am 8. August im Kurpark am Chiemseesaal in Prien a. Chiemsee den Klassiker „Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben" mit dem Theaterwagen Porcia aus Kärnten.
Die Theaterspiele Glyptothek spielen seit 36 Jahren ohne städtische Förderung im Innenhof der Glyptothek und kämpfen nun per Petition gegen Einnahmeausfälle durch konkurrierende Großveranstaltungen am Königsplatz.
Das Etere Quartett – Beatrice Lanaro, Vera Klug, Miriam Sonn und Linda Zanetti – gab im Königlichen Kurhaus Bad Reichenhall ein Kammerkonzert mit vier Flöten und präsentierte Originalwerke sowie Bearbeitungen von Bizet, Mozart, Smetana und Tschaikowsky.
Mit Fahrrad und Wanderschuhen erkundet die gebürtige Bulgarin ihre neue Heimat rund um München. Beim Wiesn-Madl-Wettbewerb 2026 will die Gilchingerin nun mit Herzlichkeit und Authentizität punkten.
Das 43. Filmfest München läuft seit dem 26. Juni 2026 und präsentiert unter anderem den katalanischen Coming-of-Age-Film „Strange River", den Dokumentarfilm „23 000 LEBEN" über Seenotrettung sowie weitere Spielfilme und Gespräche mit Filmschaffenden.
Als ehemalige Glasprinzessin repräsentierte Jenny ihre Heimat Zwiesel bereits mit Stolz – jetzt will die Marketing- und Eventmanagerin auch beim tz-Wiesn-Madl-Wettbewerb 2026 punkten. Mit Trachtenliebe, Mut und einer persönlichen Geschichte im Gepäck bewirbt sie sich um den Titel.
Bayerns Oberstes Landesgericht verhandelt im September eine Klage des Wirts Alexander Egger, der eine europaweite Ausschreibung für die großen Oktoberfest-Zelte fordert und damit den seit über 200 Jahren geltenden Ausschluss auswärtiger Wirte anfechtet.
Die Redaktion von M94.5 hat den Münchner Stadtteil Obergiesing in mehreren Reportagen erkundet und dabei Orte wie die Zimtschneckenfabrik, die Giesinger Friedhöfe, das historische Amiviertel und den Grünspitz vorgestellt.