Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Bildende Kunst
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Vic B. zeigt am 29. August 2026 im Drunken Monkey Augsburg eine Erstausstellung über 25 Jahre künstlerisches Schaffen, mit Werken aus Illustration, Plakatgestaltung, Tattoo und weiteren Disziplinen. Eintritt auf Spendenbasis.
Würzburger erinnern sich an Marcel (Dietmar Herbert Artur Heinzelmann), den bekannten Straßenmaler der Innenstadt, der im November 2023 starb und für viele ein fester Bestandteil des Stadtbilds war.
Der InnGarten des Internationalen Bundes in Wasserburg am Inn ist nun ein zertifizierter Naturgarten und hilft Menschen bei der Alltagsbewältigung.
Eine Bronzefigur steht seit 60 Jahren in Geretsried. Engelbert Schönbach stand dafür als Kind Modell – und musste seinen Freunden verschweigen, warum er beim Versteckspielen nicht mehr auffindbar war.
Jana Euler zeigt im Museum Ludwig Köln ein ortsspezifisches Triptychon im Treppenhaus, das mit einem springenden Collie, einer abstrakten Liegenden und einem vermenschlichten Treppenhaus Fragen zur Betrachterposition und musealen Präsentation aufwirft.
Die 61. Venedig-Biennale unter dem kuratorischen Konzept der verstorbenen Koyo Kouoh fokussiert auf Kunst Afrikas und des Globalen Südens, zeigt aber ein inhaltlich uneinheitliches Bild zwischen politischer Kraft und spiritueller Diffusität. Geopolitische Konflikte um Russland und Israel belasten die Ausgabe zusätzlich.
Die Wanderausstellung „Wasser – Quelle des Lebens" von ausstellung leihen eröffnet am 28. Juli 2026 im Evangelischen Forum Annahof in Augsburg und beleuchtet Wasser aus naturwissenschaftlicher, gesellschaftlicher und spiritueller Perspektive mit Fotografien und Reportagen.
Die Amerikaner lieben die Malerei des Kölners Andreas Schulze, seine Galerie spendiert ihm jetzt eine Einzelausstellung in New York. Das Thema, das er sich dafür ausgesucht hat: Kuchen.
Im Hans-Eisenmann-Haus eröffneten der Passauer Fotograf Klaus Ditté und der tschechische Schriftsteller Martin Sichinger ihre Ausstellung „Verlassene Wunder" mit Schwarz-weiß-Fotografien und Texten über Lost Places der deutsch-tschechischen Grenzregion; die Schau ist bis 14. Februar zu sehen.
Constantin Brancusis vergoldete Bronze „Danaïde" (um 1913) aus der Sammlung des Verlegers S. I. Newhouse erzielte bei Christie's in New York einen Rekordpreis von 93 Millionen Dollar.
Henri Matisses Gemälde „La Chaise lorraine" (1919) erzielte bei einer Abendauktion von Sotheby's in New York 41,5 Millionen Dollar – weit mehr als die geschätzten 25 Millionen Dollar.
Das Wiener Dorotheum erzielte für Carla Accardis doppelseitiges Paravent-Gemälde „Fonda notte/Pieno giorno" (1986) 400.000 Euro – das Zehnfache der Taxe und ein Auktionshöchstpreis für die italienische Abstraktionskünstlerin.
Der Verein Deutsche Sofortbild Kunst e. V. zeigt vom 25. Juli bis 1. August 2026 im Kunsthaus Bethanien Berlin die Ausstellung „:unmittelbar" mit analogen Sofortbildarbeiten von 50 Künstlerinnen und Künstlern aus ganz Deutschland.
Die Deutsche Börse Photography Foundation zeichnet Kerstin Weiser mit dem HfG-Rundgangpreis 2026 aus. Ihre fotografische Serie „Von Sandburg zu Sandburg" untersucht Spielplätze als surreale Bildräume, indem sie Personen und Spielgeräte zu abstrakten, grafischen Kompositionen verschmelzt.
Der Verein Deutsche Sofortbild Kunst zeigt vom 25. Juli bis 1. August 2026 im Kunsthaus Bethanien Berlin die vierte Ausgabe von „:unmittelbar" mit rund 50 Künstlern, die analoge Sofortbildfotografie als Gegenpol zur digitalen Bilderflut präsentieren.
Das Museum Kirche in Franken in Bad Windsheim zeigt ab 9. Mai 2025 die Ausstellung „CARE. Fürsorge im mittelalterlichen Spital und heute", die historische Spitalgeschichte mit zeitgenössischer Kunst – u. a. von Bill Viola – verbindet.
Das Priener Heimatmuseum zeigt ab 26. Juli bis 25. Oktober die Sonderausstellung „DER ANDERE Rudolf Sieck" mit unbekannten Frühwerken des Künstlers sowie die Studioausstellung „Ingrid Sieck"; die Eröffnung findet am 25. Juli ab 16 Uhr statt.
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg zeigt von Mai bis September die Sonderausstellung „Genie, Idol, Star" über Promi-Verehrung im 19. Jahrhundert, darunter Objekte zu vergötterten Persönlichkeiten wie Schiller, Wagner und der Tänzerin Fanny Elßler.
Im Neuen Schloss Herrenchiemsee zeigt die Pinakothek der Moderne ab 17. Mai die Ausstellung „Könnt ihr noch? – Kunst und Demokratie" mit Werken von Picasso, Beuys und Richter, die bis Oktober 2026 demokratische Werte thematisiert.
Die Kunsthalle Osnabrück widmet ihr diesjähriges Ausstellungsprogramm unter dem Titel „Raumordnung" den ästhetischen, sozialen und politischen Dimensionen von Räumen – mit fünf Ausstellungen, darunter Arbeiten von Aleen Solari, Lena Marie Emrich und Julia Miorin.
Die 76. Bayreuther Kunstausstellung des Bayreuther Kunstvereins eröffnet am Sonntag in der Schlossgalerie und zeigt eine Rekordzahl an Werken – die jurierte Ausstellung läuft traditionell parallel zur Festspielzeit bis zum 23. August.
Keanu Reeves begleitet seine Lebensgefährtin, die Künstlerin Alexandra Grant, zur Eröffnung ihrer ersten Einzelausstellung in Deutschland im Neuen Museum Nürnberg, wo sie acht großformatige Bilder unter dem Titel „Ein Stern genügt, um an das Licht zu glauben" zeigt.
Musikclubs, die nur noch als Erinnerung existieren, Handtaschen mit Gesichtern und die schlechtesten Plattencover der Welt: Eine Abenteuerreise ins Herz der britischen Museums- und Popkultur, samt Scheitern am Türsteher.
Alles ist vernetzt: Der Künstler Tomás Saraceno lädt im Münchner Haus der Kunst Menschen und Tiere zu einem Ritt durch Forschung, Imagination und Aktivismus.