Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Diversität & Repräsentation
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In der BBC-Dokumentation „Jared Leto: Hollywood's Dark Secret" erheben zehn Frauen Vorwürfe sexueller Übergriffe gegen den Schauspieler und Sänger, darunter Vorfälle mit Minderjährigen aus den Jahren 2002 bis 2016. Leto weist alle Anschuldigungen zurück.
Das Berliner Theatertreffen führte eine Frauenquote für Regisseurinnen ein, obwohl bereits 75 Prozent der Inszenierungen von Frauen stammten. Als die neue Jury die Quote abschaffte, protestierte die alte Jury dagegen.
Die Vereinte Evangelische Mission kritisiert die Gesangbuchkommission für das neue Evangelische Gesangbuch: Internationale und dekoloniale Perspektiven seien im Auswahlprozess übergangen worden, und marginalisierte Stimmen hätten von Beginn an beteiligt werden müssen.
Nach dem Anschlag auf dem Berliner CSD reagieren Kavka und Lara Hulo mit einem Konzert gegen den AfD-Wahlkampfauftakt in Berlin-Marzahn, während der Hamburger CSD unter dem Motto „Jetzt erst recht" ein mehrtägiges Musik- und Solidaritätsprogramm veranstaltet.
In der BBC-Dokumentation „Jared Leto: Hollywood's Dark Secret" erheben zehn Frauen Vorwürfe gegen den Schauspieler, darunter vier schwere Sexualdelikte, die sich laut Aussagen ereigneten, als die Betroffenen zwischen 14 und 19 Jahre alt waren.
Nach dem Berliner Anschlag überprüfen bayerische CSD-Veranstalter ihre Sicherheitskonzepte in Absprache mit Polizei und Behörden. In Amberg wurde die Demonstrationsroute bereits geändert, in Nürnberg das bestehende Konzept nachgeschärft.
In der BBC-Dokumentation „Jared Leto: Hollywood's Dark Secret" erheben zehn Frauen schwere Vorwürfe gegen den Schauspieler und Musiker, darunter sexuelle Übergriffe und unangemessene Kontakte zu Minderjährigen zwischen 2002 und 2016. Letos Vertreter weisen die Vorwürfe zurück.
Nach einem Terroranschlag eines Islamisten auf den Berliner CSD mit einer Toten und 29 Verletzten halten die queeren Communities in Bayreuth, Kulmbach, Hassfurt und Nürnberg an ihren geplanten Christopher Street Days fest.
Ein viral gegangenes Video, das angeblich den Messerangriff auf den CSD in Berlin vom 25. Juli zeigt, stammt tatsächlich von einem Schussangriff auf ein Salsa-Festival in Toronto vom 13. Juli 2026.
DPolG-Chef Manuel Ostermann macht die Politik für den Berliner CSD-Anschlag mitverantwortlich und fordert im Interview, Islamismus klar zu benennen sowie eine grundlegende Kehrtwende in der inneren Sicherheitspolitik.
Modest-Mouse-Gitarrist Simon O'Connor reagiert auf Reddit auf Vorwürfe, er habe einer damals 16-jährigen Minderjährigen unangemessene Instagram-Nachrichten gesendet, und erklärt, er habe den Account mit einem Stalker-Profil verwechselt.
Ein Richter in Los Angeles hat entschieden, dass der Musiker D4vd (David Anthony Burke) wegen Mordes an der 14-jährigen Celeste Rivas Hernandez vor Gericht gestellt wird; das Arraignment ist für den 31. August angesetzt.
Berliner Behörden wussten, wie gefährlich Abdul B. ist. Trotzdem reduzierten sie die Überwachung – mit womöglich tödlichen Folgen beim CSD-Anschlag.
Trotz des Anschlags in Berlin halten die Veranstalter am CSD in Nürnberg fest. Herrmann kündigte derweil an, die Sicherheitskonzepte prüfen zu lassen.
Nach dem Terroranschlag beim Berliner CSD versammelten sich rund 4.000 Menschen zu einer Mahnwache in München. Oberbürgermeister Dominik Krause ließ Regenbogenflaggen vor dem Rathaus hissen und bezeichnete die Tat als Angriff auf die LGBTIQ+-Community und die demokratische Gesellschaft.
Bundeskanzler Merz kündigt nach dem islamistischen Messeranschlag am Rande des Berliner CSD politische Konsequenzen an. Das Todesopfer ist eine polnische Staatsangehörige; der Tatverdächtige Abdul B. wurde bei einem Polizeieinsatz in Berlin-Spandau getötet.
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD, bei dem eine Frau starb, kommentiert Stefanie Hollweck, warum queere Sichtbarkeit und CSDs unverzichtbar sind – auch angesichts von Hasskommentaren, die den Täter bejubelten.
Nach einem tödlichen Anschlag am Rande des Berliner CSD fordert die Clubcommission dauerhaften Schutz queerer Kulturräume und Veranstaltungsorte. Bei der Attacke wurde eine Frau getötet und 29 Menschen verletzt; die Behörden ermitteln wegen islamistisch motivierten Terrorismus.
Beim Anschlag auf den CSD Berlin am 25. Juli, bei dem ein Autofahrer in eine Menschenmenge fuhr und eine Person starb, schildern Künstler:innen wie wavvyboi, Carli, Baran Kok und Siovo ihre Erlebnisse von Panik und Evakuierung in sozialen Medien.
Vier Künstler:innen – Wavvyboi, Siovo, Carli und Baran Kok – schildern auf Instagram, wie sie den Anschlag beim CSD Berlin am 25. Juli erlebten, bei dem ein Autofahrer in die Menge fuhr und eine Person tötete.
Rapper Finch kritisiert auf Instagram, dass Gruppen, die LGBTQ-Veranstaltungen sonst ablehnen, den CSD-Anschlag in Berlin mit einer getöteten und 29 verletzten Personen nun nutzen, um Ausländerfeindlichkeit zu schüren.
Michael Lehmler verarbeitet den mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD in einem kurzen geistlichen Impuls, der Erschütterung und Sprachlosigkeit aufgreift und mit einer Bitte um Trost und neues Leben endet.
Trotz des Anschlags in Berlin halten die Veranstalter am CSD in Nürnberg fest. Sicherheit hat dabei höchste Priorität, das Motto in diesem Jahr: „Nürnberg liebt“.
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD verurteilen evangelische, katholische, muslimische und jüdische Vertreter die Tat und bekunden Solidarität mit queeren Menschen; besonders deutliche Worte gegen religiösen Extremismus kommen von Bischof Stäblein und Imamin Seyran Ateş.