Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Diversität & Repräsentation
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Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD, bei dem eine Frau starb und 29 Menschen verletzt wurden, trauerten Hunderte bei einer ökumenischen Andacht in der Marienkirche. Bundeskanzler Merz und weitere Spitzenpolitiker nahmen teil; anschließend zog ein Trauerzug zum Brandenburger Tor.
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD laufen die Ermittlungen. Zahlreiche Polizei- und Rettungskräfte waren im Einsatz. Die Bilder rund um den Vorfall.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verurteilte den islamistisch motivierten Anschlag auf den Berliner CSD, bei dem ein Mensch getötet und Dutzende verletzt wurden, und kündigte verschärfte Sicherheitsmaßnahmen für CSD-Veranstaltungen in Bayern an. Die Münchner LGBTIQ*-Community gedachte der Opfer bei einer Mahnwache auf dem Marienplatz.
Die CSD-Veranstalter in Berlin rufen nach einem Terroranschlag beim CSD, bei dem eine Person starb und 29 verletzt wurden, zur Besonnenheit auf und warnen davor, die Tat politisch zu instrumentalisieren.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag am Rande des CSD Polizei, Feuerwehr und Veranstalter für ihr Krisenmanagement gelobt und kündigte eine Überprüfung der Sicherheitskonzepte an.
Einen Tag nach dem Angriff beim Berliner CSD findet der CSD in Mühldorf wie geplant statt. Die Veranstalter sehen die Veranstaltung als klares Zeichen gegen Einschüchterung; mehrere Hundert Menschen nahmen teil.
Der Generalbundesanwalt übernimmt die Ermittlungen zum mutmaßlich islamistischen Anschlag am Berliner CSD, bei dem ein Autofahrer eine Frau tötete und 29 weitere Menschen verletzte. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig kündigte die Zuständigkeitsübergabe an.
Ein 21-jähriger islamistischer Verdächtiger fuhr beim Berliner CSD mit einem Transporter in eine Menschenmenge und griff anschließend mit einer Machete an – eine Person starb, 29 wurden verletzt. Der Täter ist flüchtig, Bundesinnenminister Dobrindt wertet die Tat als islamistischen Terroranschlag.
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD am 25. Juli 2026 veröffentlichte Sängerin Sarah Connor ein zweites Statement, in dem sie erklärte, beim ersten Posting das Ausmaß des Vorfalls noch nicht gekannt zu haben, und ihr Mitgefühl für die Opfer ausdrückte.
Sarah Connor meldet sich nach dem Anschlag auf den Berliner CSD am 25. Juli 2026 mit einem zweiten Statement und erklärt, bei ihrem ersten Posting das Ausmaß des Vorfalls noch nicht gekannt zu haben.
Ein 21-jähriger islamistischer Verdächtiger fuhr beim Berliner CSD mit einem Van in eine Menschenmenge im Tiergarten, tötete eine Frau und verletzte 16 weitere. Der Täter entkam zunächst, die Polizei leitete eine Öffentlichkeitsfahndung ein.
Bei einem Angriff auf den Berliner CSD fuhr ein Fahrzeug in eine Menschenmenge und tötete eine Frau, weitere Personen wurden verletzt. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bezeichnete die Tat auf X als „feigen Anschlag" und zeigte sich fassungslos.
Nach einer Amokfahrt in den Berliner Tiergarten, bei der eine Frau starb und mehrere Personen schwer verletzt wurden, wurde der Christopher Street Day am 25. Juli vorzeitig abgebrochen und das Gelände am Brandenburger Tor evakuiert.
Ein Fahrzeug fuhr beim Berliner CSD am 25. Juli im Tiergarten in eine Menschenmenge, tötete eine Frau und verletzte viele weitere. Das Bühnenprogramm am Brandenburger Tor wurde daraufhin abrupt beendet und das Gelände evakuiert.
Nach einer Amokfahrt im Berliner Tiergarten während des Christopher Street Days, bei der eine Frau starb und viele Menschen verletzt wurden, wurde Sarah Connor aus dem Backstage evakuiert und meldete sich erschüttert auf Instagram.
Beim Berliner CSD fuhr ein Fahrzeug in eine Menschenmenge und tötete eine Frau, mehrere weitere Personen wurden verletzt. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder verurteilte die Tat auf X als „feigen Anschlag" und zeigte sich fassungslos.
Einen Tag nach dem Angriff beim Berliner CSD findet der Christopher Street Day in Mühldorf planmäßig statt. Die Veranstalter erklären, das Ereignis zeige, warum solche Veranstaltungen weiterhin notwendig seien.
Die rund 60.000 in der Lausitz lebenden Sorben kämpfen um die Sichtbarkeit ihrer Kultur und Identität, wobei die sorbische Sprache als zentrales Identitätsmerkmal gilt, aber als gefährdet eingestuft wird.
Ein Autofahrer ist beim Christopher Street Day in Berlin im Bereich des Tiergartens in eine Menschenmenge gefahren und hat mindestens eine Person getötet sowie 14 weitere verletzt. Der CSD wurde daraufhin abgebrochen, die Polizei fahndet nach Tatverdächtigen.
Vorfall beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin: Ein Auto fuhr in eine Menschengruppe. Es gibt mindestens ein Todesopfer, vieles ist noch unklar.
Die Fünftklässler der Realschule Waldkraiburg erhielten einen Einblick in die Arbeit und die Inklusion von Menschen bei der Stiftung Ecksberg.
Penzberg ergänzt seine kommunalen Gottesdienst-Hinweisschilder erstmals um ein Schild für das muslimische Freitagsgebet – laut Imam Benjamin Idriz ein bundesweit einmaliger Schritt zur Gleichbehandlung der Religionsgemeinschaften.
Penzberg ergänzt seine kommunalen Hinweisschilder für Gottesdienste erstmals um ein Schild für das muslimische Freitagsgebet – laut Imam Benjamin Idriz bundesweit einmalig.
Das Studierendenparlament der Humboldt-Universität in Berlin fordert den Boykott aller israelischen Unis – was zu der Frage führt: Haben die jungen Menschen nicht ein Studium aufgenommen, um Phänomene differenziert zu betrachten?