Pressespiegel
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Thema: Erinnerungskultur
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Bayern gedenkt König Ludwig II. 140 Jahre nach seinem Tod mit einem neuen Denkmal in München, enthüllt von Ministerpräsident Söder, sowie einem Gedenkgottesdienst in Berg am Starnberger See mit rund 1.000 Königstreuen.
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Zum 140. Todestag von König Ludwig II. finden in Bayern verschiedene Gedenkveranstaltungen statt, darunter die Enthüllung einer neuen Skulptur in München und ein Gottesdienst am Starnberger See.
- Neues Denkmal und Gottesdienst für Bayerns «Märchenkönig»ansehen ↗Antenne Bayern13.06.2026
Bayern gedenkt 140 Jahre nach dem Tod von König Ludwig II. mit der Enthüllung eines neuen Denkmals in München, einem Gottesdienst in Berg am Starnberger See sowie einer neuen Dauerausstellung im Museum Starnberg.
- Bayern gedenkt König Ludwig II.: Skulptur in München, Gottesdienst am Starnberger Seeansehen ↗DieBayern.de13.06.2026
Zum 140. Todestag von König Ludwig II. erinnert Bayern mit der Enthüllung einer neuen Skulptur in München und einem Gedenkgottesdienst in Berg am Starnberger See an den „Märchenkönig".
Die Wanderausstellung „Rechtsterrorismus. Verschwörung und Selbstermächtigung 1945 bis heute" des Memorium Nürnberger Prozesse ist ab 12. Juni in der Dokumentation Obersalzberg zu sehen und beleuchtet Geschichte, Ideologie und Opferperspektiven rechtsterroristischer Gewalt in Deutschland.
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Nach einer versuchten Brandstiftung an der KZ-Gedenkstätte Hersbruck fordert Vereinsvorsitzender Klaus Wiedemann kommunalpolitische Unterstützung im Kampf gegen Rechtsextremismus. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt; ein Solidaritätsbündnis plant eine Kundgebung.
Die Zerstörung des Höhlenklosters in Kiew im Ukraine-Krieg steht symbolisch für Angriffe auf kulturelle Identität; UNESCO-Schutz für Kulturerbe bleibt oft wirkungslos, wie historische Beispiele aus Dresden und Coventry zeigen.
Ein russischer Drohnenangriff hat die Mariä-Entschlafens-Kathedrale im Kiewer Höhlenkloster, einem Unesco-Weltkulturerbe, in Brand gesetzt und erheblich beschädigt; Präsident Selenskyj besuchte anschließend die Klosteranlage.
Teresa von Ávila trotzt im 16. Jahrhundert kirchlichen Widerständen und ihrer eigenen Skepsis gegenüber dem Klosterleben, gründet 18 Reformklöster in Spanien und stellt gelebte Nächstenliebe über fromme Pflichterfüllung.
An der KZ-Dokumentationsstätte Hersbruck sprühten Unbekannte NS-Graffiti und hinterließen Spuren eines Brandversuchs. Der Staatsschutz ermittelt wegen versuchter Brandstiftung und Verwendung verfassungswidriger Symbole.
Unbekannte haben an der KZ-Dokumentationsstätte Hersbruck NS-Graffiti gesprüht und versucht, ein Feuer zu legen. Der Staatsschutz ermittelt wegen versuchter Brandstiftung und Verwendung verfassungswidriger Symbole.
Mit einem Festabend in München haben Kirchenvertreter und Wegbegleiter an den 2023 verstorbenen Holocaust-Überlebenden und evangelischen Pfarrer Walter Joelsen erinnert, der am 15. Juni 100 Jahre alt geworden wäre. Landesbischof Christian Kopp würdigte Joelsens Einsatz für Menschenwürde und gegen Antisemitismus.
Ein russischer Angriff auf das Kiewer Höhlenkloster zerstört nicht nur ein Weltkulturerbe, sondern trifft einen historisch zentralen Ort ukrainischer Identität und Staatlichkeit – für viele Ukrainer ein gezieltes Signal im Propagandakrieg.
Bischof Dominicus Meier verteidigt Kirchenschließungen im Bistum Osnabrück mit sinkenden Mitgliederzahlen und weniger Personal. Gemeinden sollen selbst über ihre Gebäude entscheiden; Meier setzt auf Gemeinschaftserlebnisse statt Immobilien.
Paul McCartney würdigt seinen verstorbenen Freund David Hockney, der am 11. Juni im Alter von 88 Jahren starb, als „unglaublichen Künstler" mit trockenem Humor und unermüdlicher Neugier auf neue Ausdrucksformen.
Der russische Duma-Abgeordnete Andrej Makarov bezeichnete die sowjetische Trickfilmfigur Tscheburaschka 2025 als jüdisch und behauptete, sie sei aus Israel importiert worden – ein Beispiel für antisemitische Projektionen auf vermeintlich neutrale Kulturfiguren.
Das Deutsche Historische Museum gibt ein Bronzerelief des Bildhauers Frans Huygelen von 1927 an die belgische Stadt Dinant zurück, das deutsche Soldaten 1942 aus Belgien entfernt hatten.
Der Bundesrat hat einstimmig einen Gesetzentwurf beschlossen, der den kommerziellen Handel mit persönlichen Dokumenten und Gegenständen von NS-Opfern verbietet. Der Bundestag muss dem Entwurf noch zustimmen; Verstöße sollen mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden.
Der Rabbiner der IKG Bamberg analysiert den Tora-Abschnitt Schelach Lecha: Die Sünde der Kundschafter lag nicht im wahrheitsgemäßen Bericht über Kanaan, sondern in der mutlosen Interpretation ohne Gottvertrauen, die das Volk lähmte.
Unbekannte haben die Goldwand der Augustinerkirche in Würzburg zum zweiten Mal beschmiert; der Sachschaden beträgt rund 2.000 Euro. Die Polizei Würzburg-Stadt ermittelt und bittet Zeugen um Hinweise unter 0931/457-2230.
Die SED-Landesbeauftragten fordern alle 16 Bundesländer auf, die UNESCO-Welterbe-Nominierung des Grünen Bandes zu unterstützen, das als 1.400 km langer Erinnerungs- und Naturraum entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze seit 2024 auf der deutschen Nominierungsliste steht.
Nach dem Tod von Rektor Pater Rudolf Welscher steht das Oblatenkloster Kronach vor einer ungewissen Zukunft: Der einzig verbliebene Ordensvertreter Pater Alfons Schüling ist 88 Jahre alt, Nachwuchs fehlt.
Kabarettist Dieter Nuhr erhält den Leo-Baeck-Preis 2026 des Zentralrats der Juden in Deutschland für seinen Mut, Antisemitismus auch in linken und progressiven Milieus offen zu benennen.