Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Film & Fotografie
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Anne Hathaway fordert, dass Filme, in denen Hunde getötet werden, automatisch ein FSK-16-Rating erhalten, um jüngere Zuschauer vor dem Schock solcher Szenen zu schützen.
Die Dokumentation „Travis Barker: Louder Than Fear" zeigt das Leben des Blink-182-Schlagzeugers: von seiner Karriere über eine Opioidabhängigkeit bis zum Flugzeugabsturz 2008, der zwei Freunde tötete und ihn mit schwerer PTSD hinterließ.
Der Horrorfilm boomt. Gerade in Krisenzeiten spiegelt er gesellschaftliche Ängste.
ZDFneo zeigt ab 6. Oktober die achtteilige Horror-Thriller-Serie „Das Institut", basierend auf Stephen Kings gleichnamigem Roman, im Free-TV; ab 24. September sind alle Folgen bereits im ZDF-Streamingportal abrufbar.
Zum 60-jährigen Star-Trek-Jubiläum stellt Paramount ab 1. September erste Staffeln von rund einem Dutzend Serien sowie vier Filme kostenlos im ICE-Portal der Deutschen Bahn bereit; Tele 5 zeigt zudem eine 60-stündige Sonderprogrammierung.
Die Arte-Dokumentation „Die Macht des Rings" beleuchtet anlässlich des 150. Jahrestags der Uraufführung von Wagners Ring des Nibelungen dessen Entstehungsgeschichte, Wagners Antisemitismus und die widersprüchliche Rezeptionsgeschichte des Gesamtkunstwerks.
Chris Carter veröffentlicht einen Directors Cut von „Akte X: Jenseits der Wahrheit" (2008) mit mehr Gewalt, weniger Mulder-Scully-Romanze und einem R-Rating, der ab 14. August auf Disney+ und Hulu erscheint.
Leica hat die Serie „Mariupol – Open Wounds" des russischen Fotografen Valery Melnikov nach einer rechtlichen und Compliance-Prüfung nachträglich von der Shortlist des Leica Oskar Barnack Award 2026 ausgeschlossen, ohne konkrete Gründe zu nennen.
Snap Collective stellt sein Fotobuch-Publikationsmodell auf Print-on-demand und Softcover um, wodurch Mindestauflagen entfallen und der Einstiegspreis auf 79 Euro im Presale sinkt. Fotografen können Projekte ohne finanzielle Vorleistung realisieren, erhalten jedoch keine Umsatzbeteiligung.
Das MOMEM in Frankfurt zeigt ab Oktober 2026 eine Retrospektive der Hamburger Fotografin Katja Ruge, die drei Jahrzehnte Clubkultur und elektronische Musik dokumentiert. Klassische Porträtfotografie wird darin mit interaktiven und immersiven Projektionen kombiniert.
Im Sci-Fi-Mystery-Film "The End of Oak Street" (Kinostart: 13. August) spielen Anne Hathaway und Ewan McGregor eine Familie, die aus der US-amerikanischen Vorstadt der 1880er Jahre in eine von Dinosauriern bevölkerte Welt katapultiert wird. Regie führt David Robert Mitchell, produziert hat J.J. Abrams.
Linkin Parks Dokumentarfilm „Unshatter" erscheint am 30. September 2026 in Kinos weltweit und begleitet den Neustart der Band rund um das Album „From Zero" mit Emily Armstrong. Der zugehörige Live-Soundtrack aus São Paulo ist als limitierte Vinyl-Edition vorbestellbar.
Der zehnte Eberhofer-Krimi „Steckerlfischfiasko" startet am 13. August in deutschen Kinos: Nach drei Jahren Pause ermittelt Dorfpolizist Franz Eberhofer im Mordfall um einen Steckerlfischkönig – laut Kritik erfüllt der Jubiläumsfilm die Erwartungen vollständig.
Draußen fängt es an zu regnen, und plötzlich ist das ganze Haus wie versiegelt: Im Netflix-Thriller „The Last House“ kommt eine Familie nicht mehr vor die Tür. Wer dreht als Erstes durch?
Im Cineplex Freyung läuft der neue Eberhofer-Krimi „Steckerlfischfiasko", in dem Dorfpolizist Franz Eberhofer einen Mord auf einem Golfplatz untersucht. Außerdem starten „Spider-Man: Brand New Day", „Die Odyssee" von Christopher Nolan und „Toy Story 5".
Nicht nur der Blick lohnte in den Himmel, sondern auch das Fotografieren: die schönsten Fotos aus Bayern.
David Robert Mitchells Film „The End of Oak Street" versetzt eine Vorstadt-Familie mit Dinosaurier-Angriff ins Jahr 1982 und gilt als überzeugendste Hommage an den Spielberg-Blockbuster-Stil der 1980er-Jahre, mit Anne Hathaway in der Hauptrolle.
Emmanuel Mourers Film „Drei Freundinnen" begleitet drei Pariserinnen mit gegensätzlichen Liebeskonzepten durch ein vielschichtiges Beziehungsgeflecht und zeigt, wie Liebe zwischen Pragmatismus, Sehnsucht und Rückzug changiert.
Paramount plant laut Medienberichten den Wegzug aus Hollywood und will die meisten Film- und Fernseharbeitsplätze verlagern, mögliche neue Standorte sind Tennessee, Georgia und Texas.
Die ARD-Serie „Watzmann ermittelt" dreht in Berchtesgaden zwölf neue Folgen der achten Staffel. Hauptdarsteller Andreas Giebel bleibt trotz Fußamputation dabei; neu zum Team stoßen Aglaia Szyszkowitz und Arne Kübler.
Das ZDF setzt die neue Reihe „Die Maiwald" mit Doris Schretzmayer nicht fort, da sie mit über drei Millionen Zuschauern schwächer abschnitt als „Einfach Elli", die nun vier neue Folgen erhält.
Sönke Wortmann hat die Dreharbeiten zu seiner Komödie „Jackpot – bei Geld hört die Familie auf" abgeschlossen, in der Anke Engelke und Peter Kurth ein Ehepaar spielen, das seinen Lottogewinn von 120 Millionen Euro nicht mit den Kindern teilen will. Der Film kommt 2027 in die Kinos.
Die ARD dreht seit Mitte Juni in Berchtesgaden zwölf neue Folgen der achten Staffel von «Watzmann ermittelt». Andreas Giebel kehrt als verletzter Kommissar Beissl zurück; neu dabei sind Aglaia Szyszkowitz und Arne Kübler.
Der zehnte Eberhofer-Film „Steckerlfischfiasko" kommt nach dreijähriger Pause ins Kino, bietet aber kaum neue Ideen: Gags zünden selten, gesellschaftskritische Ansätze bleiben flach, und die Reihe wirkt zunehmend wie eine Nummern-Revue ohne frischen Antrieb.