Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Film & Fotografie
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Arles geht während der Rencontres d'Arles konsequenter gegen wilde Plakatierung vor, was die visuelle Präsenz kleiner Galerien und unabhängiger Fotografen im Stadtbild stark reduziert und die informelle Festivalkultur verändert.
Demi Lovato kehrt in „Camp Rock 3" als Mitchie Torres vor die Kamera zurück, nachdem sie zunächst nur als Executive Producerin angekündigt war. Der Film startet am 13. August auf dem Disney Channel und ab 14. August auf Disney+.
Nick Sablowski aus Dressendorf hat die Bundesmeisterschaften des Deutschen Verbandes für Fotografie gewonnen und ist damit neuer Deutscher Fotomeister. Der Autodidakt und Mitglied des Foto-Amateur-Clubs Mainleus/Kulmbach erklärt, warum teure Ausrüstung für gute Fotos nicht nötig ist.
Kim Frank, Sänger der Erfolgsband Echt, hat über 240 Stunden privates Bandmaterial aus den Jahren 1998 bis 2002 zu einer dreiteiligen Dokumentarserie verarbeitet, die mit dem Just Another Award 2024 als beste Doku-Serie ausgezeichnet wurde.
Die Gruppenausstellung „BERLIN (Fotografien 1979–2025)" zeigt ab September 2026 in der Berliner Image Factory Arbeiten von Miron Zownir, Andreas Rost, Holger Biermann und Christian Reister als fotografischen Dialog über fast fünf Jahrzehnte Berliner Stadtgeschichte.
Mit "Steckerlfischfiasko" erscheint der zehnte Eberhofer-Kinofilm; Sebastian Bezzel und Lisa Maria Potthoff erklären den Erfolg der Reihe mit der konstanten Stammbesetzung, einer unverwechselbaren Retro-Ästhetik und dem eingespielten Team hinter der Kamera.
Die Kinos erleben dank „Odyssee“ und „Spider-Man“ einen Boom. Wer hat im Milliardenrennen um mehr Zuschauer die Nase vorn: Superheld oder Sagengestalt?
Drei Jahre lang mussten die Fans des Niederbayern-Cops auf einen neuen Film warten. Jetzt kommt „Steckerlfischfiasko“ ins Kino. Und wie geht es weiter?
Die Kritik analysiert Ryan Murphys wachsendes TV-Imperium und argumentiert, dass sein rastloses Produktionstempo die kreative Qualität seiner Serien zunehmend beeinträchtigt – sichtbar an der neuen Serie „The Shards", die trotz vielversprechendem Ausgangsmaterial scheitert.
Barack Obama tritt im Staffelfinale der HBO-Komödie „Life, Larry, and the Pursuit of Unhappiness" auf und macht seinen berüchtigten Beige-Anzug von 2014 zum Comedythema – die Idee wird darin Larry David zugeschrieben.
Christopher Nolans Homer-Verfilmung "Die Odyssee" hat nach vier Kinowochenenden 1,1 Milliarden US-Dollar eingespielt und damit "The Dark Knight Rises" als erfolgreichsten Film des Regisseurs abgelöst.
Die Ausstellung „Through the Eyes of Saul Leiter" in der Leica Galerie Frankfurt zeigt bis August 2026 Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografien des Pioniers der modernen Fotokunst, darunter bislang unveröffentlichte Werke.
John Carpenter spricht im Interview über seine Graphic Novel und das Soundtrack-Album „Cathedral", erklärt, warum er Musik inzwischen dem Filmemachen vorzieht, und deutet ein neues Bandprojekt an.
Taylor Sheridan hat in sieben Jahren acht erfolgreiche TV-Serien geschaffen und bedient dabei konsequent eine konservative Weltanschauung, in der harte Arbeit, männlicher Heroismus und eine verklärte Vergangenheit Amerikas im Mittelpunkt stehen.
Die Schaelpic Photokunstbar in Köln-Mülheim zeigt vom 30. August bis 16. Oktober 2026 die Gruppenausstellung „Zinn Asphalt Öl", bei der 24 Fotografen rein analoge Arbeiten zum 200. Jubiläum von Nicéphore Niépces erster dauerhafter Fotografie eingereicht haben.
Bella Thorne übernimmt bei der Fortsetzung „Spring Breakers 2" nicht nur die Hauptrolle, sondern auch die Regie und das Drehbuch, nachdem sie die Produzenten mit einer frühen Schnittfassung ihres Films „Color Your Hurt" überzeugte.
Werner Herzog erhält beim Filmfestival San Sebastián den Donostia-Award für sein Lebenswerk; die Auszeichnung wird am 18. September bei der Eröffnungsgala verliehen.
Vor 30 Jahren startete am 8. August 1996 der erste „Mission: Impossible"-Film mit Tom Cruise in deutschen Kinos; die von Brian De Palma inszenierte Agentenreihe umfasst inzwischen acht Teile mit einem Einspielergebnis von fast fünf Milliarden US-Dollar.
Der Rolling Stone würdigt Gene Hackman, der am 26. Februar verstorben ist, mit einer Übersicht seiner 20 besten Filme – von „Bonnie und Clyde" (1967) bis „Die Royal Tenenbaums" (2001).
Der Rolling Stone stellt Michael Jacksons 20 beste Musikvideos vor und lässt beteiligte Regisseure wie Martin Scorsese, John Landis und Spike Lee über die Entstehung der Clips berichten.
Werner Herzog erhält beim 74. Internationalen Filmfestival von San Sebastián den Donostia-Ehrenpreis für sein Lebenswerk; gleichzeitig eröffnet sein neuer Spielfilm „Bucking Fastard" das Festival.
Sandra Wollners dritter Langfilm „Everytime" zeigt anhand dreier Hinterbliebener, wie digitale Spuren eines verstorbenen Teenie-Mädchens das Trauern unter gegenwärtigen Bedingungen verändern – mit einem Höhepunkt im surrealen Teneriffa-Finale.
Hanna Bergholms Horrorfilm „Nightborn" erzählt von einem jungen Paar im finnischen Wald, dessen neugeborenes Kind übernatürliche Züge trägt, und verhandelt dabei postnatale Depression und toxische Familiendynamiken mit Body-Horror-Mitteln.
Lionsgate plant eine Fortsetzung des Michael-Jackson-Biopics „Michael", dessen Dreharbeiten Ende 2026 oder Anfang 2027 beginnen sollen. Der erste Teil spielte weltweit über eine Milliarde US-Dollar ein.