Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Film & Fotografie
1057 Artikel gefunden · Seite 15 von 45
Die 45-minütige BR-Dokumentation „Queer im Kino: Wild. Romantisch. Frei" beleuchtet aktuelle Trends queeren Filmschaffens 2026 und würdigt Persönlichkeiten wie Rosa von Praunheim, Pedro Almodóvar sowie Regisseure Fabian Stumm und Justina Jürgensen.
Jaafar Jackson, der Michael Jacksons Neffe in dem Milliarden-Biopic „Michael" spielte, soll laut Branchenberichten eine tragende Rolle im Action-Thriller „Supermax" übernehmen, der direkt für Prime Video produziert wird und Will Smith in der Hauptrolle zeigt.
Das Fünf Seen Filmfestival feiert vom 3. bis 13. September 2026 sein 20. Jubiläum mit dem Eröffnungsfilm „Lieblingsmenschen", einer Werkschau zu Christian Petzold und der neuen Reihe „Start Small. Change Everything" über kleine Erfolgsgeschichten.
Ein Kommentar zieht eine Parallele zwischen Christopher Nolans „Odyssee" und den Ereignissen in Ceuta: Die eigentliche Bedrohung des Westens komme nicht durch Migration von außen, sondern durch den Verrat an den eigenen Werten wie Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit.
In der Kultserie „Die Sopranos“ spielte er „Big Pussy“: Jetzt ist der US-Schauspieler Vincent Pastore gestorben.
Normalerweise ist Hollywood nicht zögerlich, wenn es um Fortsetzungen geht. Aber Ryan Gosling und Margot Robbie wollen angeblich mehr Geld, als das Filmstudio zahlen will – und jetzt wird die Zeit knapp.
Die Apfel-TV-Serie „Ted Lasso" startet am 5. August mit ihrer vierten Staffel, in der der optimistische US-Trainer Ted Lasso nun die Damenmannschaft des AFC Richmond coacht.
Der französische Fotojournalist Antoni Lallican, der im Oktober 2024 durch einen russischen Drohnenangriff in der Ostukraine getötet wurde, erhält posthum die Ehrenlegion, Frankreichs höchsten Verdienstorden.
Pedro Almodóvars 24. Film „Bitteres Fest" ist ein autofiktionales Melodram, das Realität und Fiktion verschmilzt und die Frage verhandelt, ob Kunst die Aneignung fremder Erinnerungen rechtfertigt – inklusive Selbstkritik des Regisseurs.
Wim Wenders hat sich bei Nastassja Kinski für eine Nacktszene aus dem Film „Falsche Bewegung" (1975) entschuldigt, in der sie 13-jährig zu sehen war, und die Szene auf ihren Wunsch hin aus dem Film geschnitten.
John Legend spielt Harry Belafonte im Biopic „The Road Home" über Paul Simons „Graceland"-Tour durch das Apartheid-Südafrika der 1980er-Jahre. Die Dreharbeiten laufen bereits, ein Kinostart ist für 2027 geplant.
Produzent Simon Afram verklagt Netflix auf 105 Millionen Dollar, weil aus einem Büro des Streamingdienstes eine unverschlüsselte Master-Kopie des unveröffentlichten Nicolas-Cage-Films „Fortitude" gestohlen wurde und dadurch der Verkauf des Films gefährdet sei.
Er filmte sie als 13-jähriges Kind in einer Nacktszene, über die er lange nicht verhandeln wollte. Nun kündigt der 80-jährige Regisseur an, die strittige Szene in „Falsche Bewegung“ von 1974 herauszuschneiden.
Franz Furtner bespricht den finnischen Horrorfilm „Nightborn" von Hanne Bergholm, der ab 6. August im Kino läuft: Ein Paar zieht mit einem Neugeborenen in den finnischen Wald, wo die Mutter ahnt, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt.
Die Österreicherin Sandra Wollner ist ein Regietalent, ihre Filme werden von Jurys bejubelt. „Everytime“, über eine trauernde Mutter, ertrinkt allerdings im eigenen Kunstanspruch.
Pier Paolo Pasolinis Skandalfilm „Salò oder die 120 Tage von Sodom" erscheint erstmals in einer 4K-UHD-Restaurierung als unzensierte Fassung, herausgegeben vom Label Wicked Vision als limitiertes 5-Disc-Set mit umfangreichem Bonusmaterial.
Redakteur Andre Foster begleitet den japanischen Fotografen Masanari Tsukamoto auf einer Reise durch die Präfektur Fukushima und porträtiert dessen Arbeitsweise: improvisiert, auf Menschen fokussiert und von japanischer Kultur sowie dem Hell-Dunkel-Prinzip „in-ei-raisan" geprägt.
Noch nie gab es so viele Bilder aus dem Urlaub – doch etwas fehlt vielen Instagram-Aufnahmen. Helfen könnte eine schöne Ausstellung in der Wiener Albertina, die sich den Anfängen der Reisefotografie widmet.
Der Schauspieler zählte lange zu den größten Filmstars, dann warf ihm seine Ex-Frau Amber Heard vor, immer wieder gewalttätig gegen sie geworden zu sein. Der Trailer zu seinem neuen Film „Ebenezer“ ist der offensive Versuch einer Rückkehr.
John Legend verkörpert in dem Biopic „The Road Home" von Regisseur Bill Condon den Sänger und Bürgerrechtsaktivisten Harry Belafonte. Der Film erzählt die Geschichte des südafrikanischen Jazzmusikers Hugh Masekela und seiner Weggefährtin Miriam Makeba.
Travis Scott veröffentlicht das von ihm selbst inszenierte Musikvideo zu „When I'm Home", dem Abspann-Track von Christopher Nolans „The Odyssey", das ihn gemeinsam mit James Blake und Ludwig Göransson in einer cineastischen Waldkulisse zeigt.
Chuck Lorre startet mit „Stuart Fails To Save The Universe" ein Sci-Fi-Sitcom-Sequel zu „The Big Bang Theory", in dem Nebenfigur Stuart Bloom durch Paralleluniversen reist, um die ursprüngliche Welt zu retten.
John Legend spielt Harry Belafonte im Biopic „The Road Home" unter Regie von Bill Condon, das Paul Simons „Graceland"-Tournee durch das Südafrika der Apartheid dramatisiert; Johnny Flynn, Cynthia Erivo und Thabo Rametsi sind ebenfalls besetzt.
John Legend spielt in dem Drama "The Road Home" unter Regie von Bill Condon die Rolle des Musikers und Aktivisten Harry Belafonte, der während der Apartheid-Ära in Südafrika als Mentor des Jazzmusikers Hugh Masekela wirkte.