Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Film & Fotografie
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Keine Lust auf Fußball am Abend? Wir empfehlen hier wieder drei lohnende Alternativprogramme für WM-Muffel. Diesmal mit einem legendären Tanzfilm-Klassiker und einer prominent besetzten Animationskomödie.
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Anschläge, Komplotte und ethische Grenzen in der Genforschung: Der spannende ARD-Thriller „Helix“ (2025) widmet sich großen gesellschaftlichen Fragen. Dabei gerät Svenja Jung als beruflich und privat herausgeforderte BKA-Personenschützerin mitten in eine handfeste Verschwörung.
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Was folgt, wenn stolze Französinnen und Franzosen erfahren, dass sie gar nicht so französisch sind, wie sie dachten? Ein chaotischer Schlagabtausch aufgewärmter Klischees über fremde Nationen und Ethnien. 1,9 Millionen Menschen sahen die Komödie 2024 in Frankreich im Kino, Teil zwei folgt im August.
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Mit zehn Jahren spielte sie die Hauptrolle in der Verfilmung von Michael Endes Kinderbuchklassiker: Als „Momo“ wurde Radost Bokel zum Kinderstar. Doch was macht die Schauspielerin heute?
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Die Schauspielerin Elisabeth Wicki-Endriss ist im Alter von 82 Jahren in München gestorben. Nach dem Tod ihres Mannes, Regisseur Bernhard Wicki, gründete sie den Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds und etablierte den jährlichen Friedenspreis des Deutschen Films.
Christopher Nolans Verfilmung von Homers „Die Odyssee" mit Matt Damon und Zendaya gilt als Kinoereignis des Jahres, verschenkt laut Kritik jedoch durch kommerzielle Kompromisse und schwache Nebenbesetzung das Potenzial für einen epochalen Film.
Im Spätsommer stehen bei der ARD-Telenovela „Sturm der Liebe“ gleich drei neue Gesichter vor der Kamera. Wen sie spielen und wie sie sich vor ihrem Fürstenhof-Auftritt fühlen.
Die Penzberger Berghalde wird wieder zum großen Kinosaal. Ein Verein veranstaltet sechs Filmabende unter freiem Himmel.
Das ZDF stellt nach fast fünf Jahrzehnten seine Krimiserie „Ein Fall für zwei" ein. Die letzte Staffel erscheint 2026, ein abschließender 90-Minüter folgt 2027.
Die LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen zeigt bis September 2026 eine Retrospektive der 2014 in Afghanistan ermordeten Pulitzer-Preisträgerin Anja Niedringhaus mit über 250 Fotografien aus Kriegsgebieten, Sport und Porträts.
Christopher Nolans Filmadaption „The Odyssey" ist laut einer Besprechung kein politisch motivierter Film, sondern ein Antikriegsepos, das den Fall Trojas als Warnung vor zivilisatorischem Zusammenbruch und den Kosten von Gewalt inszeniert.
Der Fotosommer Stuttgart 2026 eröffnet am 17. Juli seine Hauptausstellung „Unordnung" in der Staatsgalerie Stuttgart und zeigt bis zum 26. Juli an über 30 Orten im Stadtgebiet fotografische Positionen zu gesellschaftlichen Krisen und Umbrüchen.
Tom Cruise hat Christopher Nolans Historienfilm „Die Odyssee" vor dem US-Kinostart gesehen und lobte Regisseur, Cast und Team auf Instagram – er kündigte an, den Film erneut sehen zu wollen.
Die Leica Galerie Stuttgart zeigt vom 18. Juli bis 10. Oktober 2026 Fotografien von Valentin Goppel, der in den Serien „False Prophet Radio" und „Zwischen den Jahren" familiäre Verluste, Identitätssuche und das Lebensgefühl junger Menschen thematisiert.
Die britische Coming-of-Age-Serie "Heartstopper" erhält statt einer vierten Staffel einen Abschlussfilm: "Heartstopper Forever" erscheint am 17. Juli bei Netflix und zeigt Nick und Charlie vor der Herausforderung einer Fernbeziehung nach dem Schulabschluss.
Der Regisseur Pedro Almodóvar hasst Anzugschuhe und sorgt sich wegen des Pornokonsums junger Menschen. Ein Gespräch über Madrider Partynächte, die gefährliche Gier nach Inspiration und seinen neuen Film „Bitteres Fest“.
David Schalko setzt seine Provinzserie „Braunschlag" nach 14 Jahren mit einer zweiten Staffel fort, die im politisch turbulenten Jahr 1986 spielt und Themen wie Rechtspopulismus, Nostalgie und Verklärung verhandelt.
Christopher Nolans „Die Odyssee" adaptiert Homers Epos mit Matt Damon als Odysseus und einem Starensemble in einem kaleidoskopischen, melancholischen Monumentalfilm, der ab 15. Juli 2026 in deutschen Kinos läuft.
Lena Karbes Dokumentarfilm „Innere Emigranten" zeigt drei ehrenamtliche Telefonseelsorger in Moskau, die anonym Patienten betreuen und stillen Widerstand gegen Putins Regime leisten, während die russische Gesellschaft den Krieg kollektiv verdrängt.
Die vierteilige Doku-Serie „F*ck Berlin" von Regisseurin Marie Villetelle begleitet neun Frauen durch Berlins sexpositive Szene und zeigt deren persönliche Auseinandersetzung mit Themen wie BDSM, Polyamorie und queerer Identität.