Pressespiegel
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Thema: Film & Fotografie
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Christopher Nolan findet einen philosophischen Helden – und gibt der berühmten Geschichte endlich eine würdige filmische Form.
Warum es im Trojanischen Pferd stinkt wie in einem Dixiklo: Christopher Nolan inszeniert „Die Odyssee“ als finsteren Horrortrip durch eine unheimliche Welt. Ein Spektakel, das man gesehen haben muss.
Der Dokumentarfilm „Was haben wir gelacht“ erinnert an den Sexismus in der deutschen Fernsehunterhaltung und feiert Comedy-Pionierinnen. Leider nicht alle.
Christopher Nolans Historienfilm "Die Odyssee" mit Matt Damon als Odysseus überzeugt mit visueller Bildgewalt und epischer Actioninszenierung, zeigt aber Schwächen in der zwischenmenschlichen Chemie einiger Hauptdarsteller.
Christopher Nolans 250-Millionen-Dollar-Verfilmung der „Odyssee" mit Matt Damon als Odysseus überzeugt handwerklich, besonders in den Troja-Sequenzen, bleibt aber emotional flach und wirkt trotz starker Besetzung wie gehobenes Actionkino ohne tiefere Anteilnahme.
Christopher Nolans Verfilmung von Homers „Odyssee" gilt als meisterwarteter Film des Jahres; die Geschichte des vielschichtigen Helden Odysseus soll aktuelle Fragen zur Multikrisenwelt aufwerfen.
Christopher Nolans „The Odyssee" mit Matt Damon und Anne Hathaway scheitert laut dieser Kritik daran, dass der Film Vorkenntnis des Quellstoffs voraussetzt und trotz beeindruckender Kreaturenszenen als aufgeblasener Monumentalfilm ohne eigene Handschrift wirkt.
Christopher Nolans Verfilmung von Homers Epos mit Matt Damon als Odysseus überzeugt trotz historischer Anachronismen durch psychologische Tiefe, atmosphärischen Soundtrack von Ludwig Göransson und eine stärkere Gewichtung der weiblichen Perspektiven.
Die Internationale Photoszene Köln startet die fünfte Ausgabe von Artist Meets Archive: Vier Künstlerinnen forschen 2026 in Kölner Archiven und präsentieren ihre Ergebnisse beim Photoszene-Festival im Mai 2027.
TV-Moderator Kai Pflaume wagt die berüchtigte Watzmann-Überschreitung in unserer Region und berichtet ehrlich von einer extremen mentalen Grenzerfahrung.
Das Lichtspielkino Bamberg zeigt am 20. Juli den Dokumentarfilm „Das Land, in dem ich geboren bin – Rumänien" von Hansi Breier, der persönlich anwesend ist und mit dem Publikum diskutiert.
Maisie Williams enthüllt in einem Buch, dass sie sich als Arya Stark gewünscht hatte, Königin Cersei Lannister zu töten – selbst wenn Aryas Figur dabei ebenfalls gestorben wäre.
Das Cineplex Freyung zeigt Christopher Nolans Verfilmung von Homers „Die Odyssee" mit Matt Damon als Odysseus sowie die Realverfilmung „Vaiana" und den Animationsfilm „Minions & Monster".
Das Museum Schloss und Festung Senftenberg zeigt den zensierten DEFA-Film „Spur der Steine" mit Manfred Krug am 17. Juli 2026 ab 21 Uhr als Freiluftkino im Schlosshof, als Abschluss der Kultursommer-Kinofilmreihe des Landkreises Oberspreewald-Lausitz.
Produzent Michael Kalb gründet mit Kalb Media eine eigene Produktionsfirma mit Sitz in Dinkelscherben, um gezielt ausgewählte Projekte zu begleiten. Erstes Vorhaben ist der Spielfilm „The Inverted Wall" von Regisseurin Narges Kalhor, geplant für Ende des Jahres in den Bavaria Film Studios.
Sebastian Ströbel, Franziska Wulf und Marie Burchard spielen die Hauptrollen in der am Freitag im Ersten wiederholten Verfilmung von Michel Birbaeks Bestseller. „Die Beste zum Schluss“ zeigt berührend, dass es nicht zwingend die genetische Verwandschaft ist, die Menschen zu einer Familie macht.
Sebastian Ströbel, Franziska Wulf und Marie Burchard spielen die Hauptrollen in der am Freitag im Ersten wiederholten Verfilmung von Michel Birbaeks Bestseller. „Die Beste zum Schluss“ zeigt berührend, dass es nicht zwingend die genetische Verwandschaft ist, die Menschen zu einer Familie macht.
BenQ bringt mit dem MA320UG einen 31,5-Zoll-4K-Monitor für Mac-Workflows auf den Markt, der Thunderbolt-4-Konnektivität, 120 Hz und werkseitige Farbkalibrierung bietet und für 849 Euro erhältlich ist.
Heiner Lauterbach verrät ein kurioses Ritual: Zum Einschlafen schaut er „Die Rosenheim-Cops“ mit Timer. Warum die ZDF-Serie so beruhigt.
Paramount Pictures plant ein Reboot von Wes Cravens Horrorklassiker „A Nightmare on Elm Street" von 1984, produziert vom Genre-Label Paramount Primal. Die Erben Cravens sind als Produzenten beteiligt; Details zu Besetzung und Handlung stehen noch aus.
Tom Cruise spielt in der Komödie „Digger" von Regisseur Alejandro G. Iñárritu einen gealterten Ölbaron, der eine selbst verursachte Katastrophe abwenden muss – mit verändertem Äußeren kaum wiederzuerkennen. Der Film startet am 1. Oktober 2026 in Deutschland.
Bettina Böttinger spricht zu ihrem 70. Geburtstag über persönliche Schicksalsschläge, ihren Podcast und den Dokumentarfilm „Was haben wir gelacht", der Sexismus gegenüber Frauen in der Fernsehunterhaltung thematisiert.
Der Film „23 000 Leben“ ist inspiriert von einer wahren Geschichte: Eine Gruppe junger Menschen wollte 2016 mit der „Iuventa“ im Mittelmeer Flüchtende retten. Was sagt der echte Kapitän des Schiffs dazu?
Anya Taylor-Joy spielt im neuen "Herr der Ringe"-Film "The Hunt for Gollum" die Sindar-Elbin Seren, hat die Tolkien-Bücher aber bislang nicht gelesen und holt dies nun nach.