Pressespiegel
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Thema: Film & Fotografie
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Die Netflix-Verfilmung „Masters of the Universe" (Regie: Travis Knight) scheitert daran, den Macho-Archetyp He-Man zeitgemäß neu zu interpretieren, und bleibt zwischen moderner Sensibilität und Mattel-Nostalgie unentschlossen.
Im Juni starten drei Blockbuster: die He-Man-Realverfilmung "Masters of the Universe" (4.6.), Hugh Jackmans Alterswestern "The Death of Robin Hood" (18.6.) sowie Milly Alcocks Solo-Debüt als "Supergirl".
Rolling Stone stuft „The Omen" (1976) als überschätzten Horrorfilm ein: Richard Donners Werk sei keine tiefgründige Meisterleistung, sondern eine Abfolge blutiger Schockmomente mit einem fehl am Platz wirkenden Gregory Peck in der Hauptrolle.
Die Actionfilme „Rocky IV" und „Rambo II" aus dem Jahr 1985 fungierten als Propagandawerke des Kalten Kriegs, in denen Sylvester Stallone als amerikanischer Held sowjetische bzw. vietnamesische Feinde besiegt und beide Filme zu den erfolgreichsten des Jahres wurden.
Das Finale der Hbo-Serie „Euphoria" spaltet Fans: Hauptfigur Rue (Zendaya) stirbt an einer Überdosis, was viele emotional traf, während andere das Ende wegen offener Handlungsfäden und Showrunner Sam Levinson als enttäuschend kritisieren.
Die HBO-Serie „Euphoria" endete nach Staffel drei mit dem Tod der Hauptfigur Rue, ohne dass Creator Sam Levinson und HBO dies vorab ankündigten – das Finale hinterlässt zahlreiche offene Handlungsstränge und unbeantwortete Fragen zu zentralen Figuren.
Alexa Demie beschreibt in einem Interview, wie eng sie mit ihrer „Euphoria"-Rolle Maddy Perez verschmolz und sich nach der zweiten Staffel komplett von Hollywood zurückzog, um sich neu zu finden.
Viola Funk und Dinah Rothenberg, früher bei ACB Stories tätig, gründen die Produktionsfirma Slowly Media und wollen dokumentarische Audio- und Filmformate mit investigativem und traumasensiblem Ansatz produzieren. Eine erste englischsprachige Podcast-Reportage ist bereits beim US-Investigativpodcast „Reveal" erschienen.
Der Dokumentarfilm „Wim Wenders: Desperado" von Eric Friedler und Campino porträtiert den Regisseur Wim Wenders, der am 14. August 2025 seinen 80. Geburtstag feiert, als Künstler und Mensch mit Einblicken in sein filmisches Werk.
Vertikal gefilmte Kurzserien mit Episoden von ein bis zwei Minuten, ursprünglich aus China, erobern über Apps wie ReelShort und DramaBox auch westliche Märkte – mit wachsendem Interesse von US-Playern wie Disney, Fox und Hollywood-Prominenten.
Taylor Swift steuert mit „I Knew It, I Knew You" einen Originalsong zum Pixar-Film „Toy Story 5" bei, der am 5. Juni erscheint und eine Rückkehr zu ihren Country-Wurzeln markiert.
Anna Kendrick übernimmt für Netflix die Regie der Verfilmung von Taylor Jenkins Reids Bestseller „Die sieben Männer der Evelyn Hugo", der weltweit über 24 Millionen Mal verkauft wurde. Das Projekt befindet sich in der Entwicklungsphase.
Die Sendung "Kulturzeit" vom 1. Juni 2026 behandelt mehrere Themen: die Ausladung Peter Thiels von den Wiener Festwochen, Wim Wenders' Aussagen zu einer Nacktszene mit der 13-jährigen Nastassja Kinski sowie den 100. Geburtstag von Marilyn Monroe.
Die 26. Nippon Connection präsentiert bis 7. Juni in Frankfurt aktuelle japanische Filme sowie Workshops und Vorträge zum Austausch zwischen japanischer und deutscher Filmszene.
Schauspielerin Mala Emde spricht im Interview über die Tragikomödie „Sommer auf Asphalt", in der sie eine Fahrradkurierin spielt, deren entfremdeter Vater (Christoph Maria Herbst) unerwartet wieder in ihr Leben tritt.
Das Münchner Filmmuseum zeigt im Juni Reihen zu Puppentrickfilm und Mel Brooks, während Freiluftkinos im Westpark und am Olympiasee starten; den Monat beschließt das 43. Filmfest München vom 26. Juni bis 5. Juli mit der Eröffnung durch Pawlikowskis „Vaterland".
In Würzburg und Umgebung finden im Sommer 2026 mehrere Freiluftkino-Veranstaltungen statt, darunter Festungsflimmern, Sommerflimmern, Mondsee Sommerkino, Spessartflimmern und Burgfilmfest Wertheim.
Ein Rückblick aus dem Jahr 2018 listet die zehn besten Momente der Indiana-Jones-Filmreihe chronologisch auf, darunter die Felsblock-Verfolgung und die Truck-Jagd aus „Raiders Of The Lost Ark" sowie die Eröffnungssequenz aus „Temple of Doom".
Der 1996 erschienene Horroractionfilm „From Dusk Till Dawn" – Regie Robert Rodriguez, Drehbuch Quentin Tarantino – markierte George Clooneys Durchbruch im Kino und überraschte Zuschauer mit einem abrupten Genrewechsel von Krimithriller zu Vampirhorror.
Zum 100. Geburtstag von Marilyn Monroe am 1. Juni beleuchtet ein Artikel das Leben der Norma Jeane Baker und fragt, warum die Ikone bis heute fasziniert. In der Galerie Andreas Baumgartl in München sind aktuell Porträts von ihr zu sehen.
Serienschöpfer Jacob Tierney bestätigt, dass er mit Hochdruck an Staffel zwei von „Heated Rivalry" schreibt; Drehstart ist für August geplant, die neue Staffel basiert auf Rachel Reids Buch „The Long Game".
Die amerikanische Schauspielerin Kelly Curtis, Schwester von Jamie Lee Curtis und Tochter von Tony Curtis und Janet Leigh, ist am 30. Mai im Alter von 69 Jahren gestorben. Jamie Lee Curtis bestätigte den Tod auf Instagram.
Netflix ergänzt seine Mediathek im Juni 2026 unter anderem mit dem Goldene-Palme-Gewinner „Anatomie eines Falls" und dem Anime-Film „Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim".
Netflix ergänzt sein Angebot im Juni 2026 unter anderem um das Cannes-prämierte Gerichtsdrama „Anatomie eines Falls" mit Sandra Hüller sowie den Anime-Film „Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim".