Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Film & Fotografie
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Der Schauspielstudent Albert Goodman filmte 1969 heimlich Jimi Hendrix' Woodstock-Auftritt von der Bühne aus nächster Nähe. Zum 57. Festivalsjubiläum erscheint das seltene Material als Dokumentarfilm „Jimi Hendrix: Live at Woodstock – A Second Look".
Die Jury des PROFIFOTO NEW TALENT AWARD hat in Runde 26/2 aus 121 Einreichungen fünf Gewinner gekürt: Michael Rupp, Daniel Rose, Rudolf Sulgan, Giuseppe Cardoni und Chris Krey – im 20. Jahr des von Canon und ProfiFoto initiierten Förderpreises.
Collien Fernandes begleitet ab August 2026 eine Kino-Tour durch vier deutsche Städte zum Biopic „That's Why The Lady Is A Champ" über Boxerin Christy Martin und nutzt die Previews, um häusliche Gewalt zu thematisieren.
Die Fotogalerie GAF zeigt vom 27. August bis 4. Oktober 2026 die Ausstellung „The World Is Where You Stop" des polnischen Fotografen Tomasz Tomaszewski, kuratiert von Piotr Kowalski. Die Schau präsentiert einzelne, bewusst unbetitelte Augenblicksaufnahmen, die gesellschaftliche Gegensätze verdichten.
Die ehemalige ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann, die zuletzt aus Tel Aviv über den Nahostkonflikt berichtete, übernimmt die Partnerschaft für den Wettbewerb des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises. Der Preis wird seit 1998 alle zwei Jahre in Nürnberg verliehen.
Christopher Nolans Historienfilm „Die Odyssee" erhält die Goldene Leinwand des HDF KINO e.V., nachdem er in rund einem Monat drei Millionen Kinobesucher in Deutschland erreicht hat – deutlich schneller als die zulässige 18-Monats-Frist.
Am 18. und 19. September 2026 öffnet die Vintage Paper Berlin in der Alten Münze Berlin-Mitte mit rund 45 internationalen Antiquariaten und Galerien, die historische Fotografien, Grafik und Papierarbeiten als Sammel- und Diskursraum präsentieren.
Die Pinault Collection zeigt ab 7. Oktober 2026 in der Pariser Bourse de Commerce die Ausstellung „Remember Me" mit mehreren hundert Fotografien von über 70 Künstlern, die von den Anfängen der Fotografie bis zur Gegenwart reichen.
Moderatorin Collien Monica Fernandes begleitet als Patin das Filmdrama „That's Why The Lady Is a Champ" auf einer Kinotour durch Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt, bei der sie nach Previews mit Fachleuten über häusliche Gewalt diskutiert.
Amazon plant zwei weitere Dokumentarfilm-Teile über US-First-Lady Melania Trump, die Regisseur Brett Ratner umsetzen soll. Die Fortsetzungen sollen persönliche Themen Melanias beleuchten und noch 2026 erscheinen.
BR-Journalistin und ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann übernimmt die Patenschaft für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2026 und wird bei der Preisverleihung am 5. Dezember in der Nürnberger Tafelhalle auftreten.
Sommerzeit ist Fotozeit. Immer mehr Menschen erstellen ihre eigenen Fotobücher und konservieren ihre Erinnerungen. Der Weg dahin ist einfach, doch wann werden sie richtig gut?
Disney zeigte beim D23 Entertainment Showcase einen rohen 3-Minuten-Clip aus „The New Simpsons Movie", der eine chaotische Verfolgungsjagd Homers durch Springfield zeigt. Der Film startet am 3. September 2027 in den Kinos.
Die Netflix-Komödie „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ ist mindestens so sexistisch wie unlustig. Zum Glück ist der Film zu schlecht, um übers Kurzzeitgedächtnis hinauszukommen.
„Hiddensee“ erzählt von der Ostseeinsel als mythischem Ort, auf dem sich deutsche Geschichte nur so drängt. Die heutigen Kulturkämpfe deutet der Dokumentarfilm an – um sie sogleich auszublenden.
Collien Fernandes begleitet als Patin die deutschen Preview-Vorstellungen des Biopics „That's Why The Lady Is A Champ" mit Sydney Sweeney und spricht dabei in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt über häusliche Gewalt und toxische Beziehungen.
Charlie Chaplins Film „Der große Diktator" (1940) parodiert Adolf Hitler und endet mit einer humanistischen Friedensrede, in der ein jüdischer Friseur zu Nächstenliebe und Widerstand gegen Hass aufruft.
Charles Esten erinnert in einem Instagram-Nachruf an seine verstorbene „Nashville"-Co-Starin Hayden Panettiere, die im Alter von 36 Jahren starb, und schildert ihre erste zufällige Begegnung beim Vorsprechen sowie ihre enge Freundschaft am Set.
Hayden Panettiere, die am 16. August 2026 im Alter von 36 Jahren starb, hinterlässt rund 60 Rollen – von frühen Disney-Produktionen über „Heroes" bis zu „Nashville" und der „Scream"-Reihe.
Ein Making-of aus dem Jahr 2018 gewährt Einblicke in die Produktion von „Babylon Berlin"; die fünfte und finale Staffel, basierend auf Volker Kutschers Roman „Märzgefallene", soll im Sommer 2026 im Ersten ausgestrahlt werden.
Das französische Unternehmen Eurazeo schreibt den Fotopreis 2026 aus: Fotografen aller Nationalitäten können ein Projekt zu einem Europa im Wandel einreichen und erhalten bei Auszeichnung 20.000 Euro sowie Unterstützung durch Branchenkontakte. Bewerbungsschluss ist der 13. September 2026.
MagentaTV startet am 8. Oktober die Thrillerserie "Droneland" mit Oliver Masucci, Sophie Mousel und Sibel Kekilli, basierend auf Tom Hillenbrands Roman "Drohnenland". Die Drehbücher mussten wegen rasanter Entwicklungen in KI und Drohnentechnologie laufend angepasst werden.
Für Dreharbeiten zu einem Kurzfilm kommt es am 19. August 2026 zwischen 16 und 21 Uhr am Kaulberg in Bamberg zu Intervallsperrungen von jeweils rund sieben Minuten sowie vereinzelten Parkplatzsperrungen am Karmelitenplatz.
Hayden Panettière, die kürzlich verstorben ist, verkörperte in der Serie „Nashville" die Figur Juliette Barnes, die sexuelle Belästigung im Country-Radio-Betrieb thematisierte und damit Debatten über Missstände in der Musikbranche anstieß.