Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Gesellschaft & Teilhabe
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Behandelt in 2 Quellen
Zum 140. Todestag von König Ludwig II. finden in Bayern verschiedene Gedenkveranstaltungen statt, darunter die Enthüllung einer neuen Skulptur in München und ein Gottesdienst am Starnberger See.
- Neues Denkmal und Gottesdienst für Bayerns «Märchenkönig»ansehen ↗Antenne Bayern13.06.2026
Bayern gedenkt 140 Jahre nach dem Tod von König Ludwig II. mit der Enthüllung eines neuen Denkmals in München, einem Gottesdienst in Berg am Starnberger See sowie einer neuen Dauerausstellung im Museum Starnberg.
- Bayern gedenkt König Ludwig II.: Skulptur in München, Gottesdienst am Starnberger Seeansehen ↗DieBayern.de13.06.2026
Zum 140. Todestag von König Ludwig II. erinnert Bayern mit der Enthüllung einer neuen Skulptur in München und einem Gedenkgottesdienst in Berg am Starnberger See an den „Märchenkönig".
Die Wanderausstellung „Rechtsterrorismus. Verschwörung und Selbstermächtigung 1945 bis heute" des Memorium Nürnberger Prozesse ist ab 12. Juni in der Dokumentation Obersalzberg zu sehen und beleuchtet Geschichte, Ideologie und Opferperspektiven rechtsterroristischer Gewalt in Deutschland.
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Das Deutsche Historische Museum gibt ein Bronzerelief des Bildhauers Frans Huygelen von 1927 an die belgische Stadt Dinant zurück, das deutsche Soldaten 1942 aus Belgien entfernt hatten.
Der Dokumentarfilm „Obdachlos in Bayreuth" hat nach über 1.000 Kinobesuchern und Tausenden Online-Abrufen zu mehr Spendenbereitschaft, gezielten Hilfsanrufen und fünf angebotenen Wohnungen geführt und das Thema Wohnungslosigkeit in der Stadt sichtbarer gemacht.
Der Bundesrat hat einstimmig einen Gesetzentwurf beschlossen, der den kommerziellen Handel mit persönlichen Dokumenten und Gegenständen von NS-Opfern verbietet. Der Bundestag muss dem Entwurf noch zustimmen; Verstöße sollen mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden.
Jüdinnen und Juden in Norwegen stehen vor der Herausforderung, Schabbatzeiten an extreme Lichtverhältnisse anzupassen: Im Sommer gibt es kaum Sonnenuntergang, im Winter beginnt der Ruhetag bereits um 15 Uhr.
Der Rabbiner der IKG Bamberg analysiert den Tora-Abschnitt Schelach Lecha: Die Sünde der Kundschafter lag nicht im wahrheitsgemäßen Bericht über Kanaan, sondern in der mutlosen Interpretation ohne Gottvertrauen, die das Volk lähmte.
Unbekannte haben die Goldwand der Augustinerkirche in Würzburg zum zweiten Mal beschmiert; der Sachschaden beträgt rund 2.000 Euro. Die Polizei Würzburg-Stadt ermittelt und bittet Zeugen um Hinweise unter 0931/457-2230.
Ein Historiker schildert, wie Fußball – von Maccabi München über Tel Aviv bis zur WM 2006 in Deutschland – stets ein Gemeinschaftsgefühl erzeugte, das er mit der jüdischen Vereinskultur der Hakoah Wien verbindet.
Die SED-Landesbeauftragten fordern alle 16 Bundesländer auf, die UNESCO-Welterbe-Nominierung des Grünen Bandes zu unterstützen, das als 1.400 km langer Erinnerungs- und Naturraum entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze seit 2024 auf der deutschen Nominierungsliste steht.
Augsburger Kirchen veranstalten ab 13. Juni unter dem Motto „Unübersehbar – Facetten der Sichtbarkeit" eine Reihe mit Ausstellungen, Lesungen und Gottesdiensten zu queeren Lebenswirklichkeiten, um Glauben und queere Identität als vereinbar darzustellen.
Model Jennifer An erhebt im BBC-Interview Vorwürfe gegen Kanye West: Er soll sie 2010 beim Dreh eines Musikvideos gewürgt und sexuelle Handlungen simuliert haben. Eine 2024 eingereichte Zivilklage läuft; Wests Anwälte bestreiten die Vorwürfe und berufen sich auf Kunstfreiheit.
Nach dem Tod von Rektor Pater Rudolf Welscher steht das Oblatenkloster Kronach vor einer ungewissen Zukunft: Der einzig verbliebene Ordensvertreter Pater Alfons Schüling ist 88 Jahre alt, Nachwuchs fehlt.
Kabarettist Dieter Nuhr kritisiert die „Brandmauer"-Strategie gegen die AfD als kontraproduktiv, da sie der Partei eher nütze als schade. Gleichzeitig distanziert er sich von deren Inhalten und erklärt, er würde Deutschland verlassen, sollte Alice Weidel Bundeskanzlerin werden.
Der Zentralrat der Juden hat Kabarettist Dieter Nuhr in Berlin mit dem Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet, weil er sich angesichts zunehmenden Antisemitismus öffentlich an die Seite der jüdischen Gemeinschaft stellt.
Kabarettist Dieter Nuhr erhält den Leo-Baeck-Preis 2026 des Zentralrats der Juden in Deutschland für seinen Mut, Antisemitismus auch in linken und progressiven Milieus offen zu benennen.
Der Zentralrat der Juden verleiht dem Kabarettisten Dieter Nuhr den Leo-Baeck-Preis 2026 für seinen Einsatz gegen Antisemitismus und Doppelstandards in der Medienberichterstattung über Israel.
Kabarettist Dieter Nuhr hält anlässlich der Verleihung des Leo-Baeck-Preises eine Rede, in der er Antisemitismus in Kultur und Linkskreisen scharf kritisiert und Solidarität mit Israel bekundet.
Das Münchner Projekt „DreiMahl" bringt ab Juli 2026 Menschen bei einem interreligiösen Running Dinner an muslimischen, jüdischen und christlichen Orten zusammen, um Vorurteile abzubauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.
Ein unbekannter Täter hat in der Würzburger Augustinerkirche eine Goldwand mit Herzen und Liebesschriftzügen beschmiert und damit einen Sachschaden von rund 2.000 Euro verursacht. Die Polizei sucht Zeugen.
In der israelischen Botschaft in Berlin werden vier Personen für ihre Projekte zur deutsch-israelischen Verständigung ausgezeichnet und als „kleine Botschafter" gewürdigt, die durch Delegationsreisen nach Israel persönliche Brücken zwischen beiden Ländern bauen.
Der „Chor der Strawanzer" bietet obdach- und wohnungslosen Menschen in München regelmäßige Sing-Sessions in der Stadtbibliothek an, organisiert von Sophia Rieth und der Hidalgo Werkstatt, mit Fokus auf Gemeinschaft statt musikalischer Exzellenz.