Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Kulturpolitik & politische Debatten
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Der Berliner Untersuchungsausschuss zur Fördermittelaffäre hat laut CDU und SPD rechtswidrige Verstöße in der Kulturverwaltung bei der Vergabe von Antisemitismus-Projektmitteln aufgedeckt; politisch verantwortlich seien die Ex-Kultursenatoren Sarah Wedl-Wilson und Joe Chialo.
Ex-Kulturstaatssekretär André Schmitz und Ex-Opernintendant Dietmar Schwarz fordern in einem Gastbeitrag mehr politisches Bekenntnis und Investitionen für die Berliner Kultur, die sie als Identität und Wirtschaftsfaktor der Stadt bezeichnen.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung lädt am 21. Juli in die Kulmbacher Akademie für Neue Medien zu einer öffentlichen Diskussion über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Finanzierung und fairen Wettbewerb mit privaten Medien ein.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung lädt am 21. Juli in die Kulmbacher Akademie für Neue Medien zur öffentlichen Diskussion über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, mit Medienmanager Bernt von zur Mühlen und Thomas Hacker als Talkgäste.
Das ZDF begründet die kurzfristige Absage von Danger Dans Auftritt in „Die Anstalt" damit, sein Lied „Keine Angst" könne als Anleitung zu politischem Extremismus und Selbstjustiz verstanden werden. Danger Dan wirft dem Sender Zensur und einen Eingriff in die Kunstfreiheit vor.
Ein Wirt blockierte monatelang per Eilantrag den Zuschlag für das traditionsreichste Oktoberfest-Zelt. Am 11. September verhandelt das Bayerische Oberste Landesgericht über eine mögliche EU-weite Ausschreibung.
In der 100. Ausgabe von „Die Anstalt" kritisierten die Moderatoren Claus von Wagner, Max Uthoff und Maike Kühl die ZDF-Entscheidung, Rapper Danger Dan und Pianist Igor Levit auszuladen, als „mutlos" und diskutierten den umstrittenen Song öffentlich.
Das Team der Satiresendung „Die Anstalt" kritisiert in der 100. Jubiläumsausgabe die ZDF-Entscheidung, Rapper Danger Dan auszuladen, als „mutlos" und erklärt die umstrittenen Textpassagen seines Songs „Keine Angst" vor Studiopublikum.
Das ZDF hat den geplanten Auftritt von Rapper Danger Dan in „Die Anstalt" untersagt, bei dem er seinen Song „Keine Angst" zum Thema Widerstand gegen Rechtsextremismus vortragen sollte. Der Autor hält das Verbot für gerechtfertigt, da das Lied zur Begehung von Straftaten aufrufe.
NRW-Medienminister Nathanael Liminski unterstützt die Entscheidung des ZDF, Rapper Danger Dan aus der Sendung „Die Anstalt" auszuladen, da dessen Liedtext zu Aktionen am Rande der Legalität aufrufe und Nähe zu verurteilten Extremisten zeige.
Das ZDF plant eine Sonderausgabe von „Aspekte" zur kurzfristigen Ausladung von Danger Dan und Igor Levit aus der „Anstalt", in der auch das Redaktionsteam die Entscheidung kritisch kommentieren darf.
Das „Anstalt"-Trio Maike Kühl, Max Uthoff und Claus von Wagner spricht über die Auslading von Danger Dan zur 100. Jubiläumsfolge durch das ZDF und äußert sich zu Selbstzensur im ÖRR, rechtskonservativem Kabarett und der Wirksamkeit politischer Satire.
Das ZDF hat den geplanten Auftritt von Danger Dan und Igor Levit in „Die Anstalt" abgesagt, weil Danger Dans Song „Keine Angst" die verurteilte Linksextremistin Lina E. glorifiziert und als Aufruf zur Selbstjustiz interpretiert werden kann.
Christian Kuhnt, Intendant des Schleswig-Holstein Musikfestivals, kritisiert den Song „Keine Angst" von Igor Levit und Danger Dan als demokratisch problematisch, mahnt jedoch zu sachlicher Debatte und widerspricht der Einschätzung, die ZDF-Absage sei ein „autoritärer Akt".
Stauffenberg und der 20. Juli sind keine Chiffren für den Wunsch, einen gewählten Politiker loszuwerden: Gedanken zur Wortwahl des Schauspielers und Kabarettisten Uwe Steimle bei der AfD in Dessau.
Das ZDF hat einen geplanten Auftritt von Rapper Danger Dan und Pianist Igor Levit in der Satiresendung „Die Anstalt" kurzfristig gestrichen, weil der Song „Keine Angst" als Aufruf zu Gewalt interpretiert werden könne. Die Entscheidung löste scharfe Kritik von Danger Dan, der Redaktion, dem DJV und Politikern aus.
Städte wie München und Berlin führen ein gefährliches Schauspiel auf: Wie beschädigen wir die Kultur durch Arroganz und Ahnungslosigkeit? Es ist eine Revue mit gewissem Ausgang.
Das ZDF hat den geplanten Auftritt von Danger Dan und Igor Levit in der Sendung „Die Anstalt" abgesagt – trotz juristischer Unbedenklichkeit ihres Songs „Keine Angst" laut den Künstlern.
Danger Dan reagiert im „Spiegel"-Interview auf seine Ausladung aus dem ZDF-Format „Die Anstalt" und verteidigt seinen Song „Keine Angst" gegen Zensurvorwürfe: Der Inhalt sei legal und spiegele die verschärfte politische Realität wider.
Das ZDF lud Rapper Danger Dan kurz vor der Aufzeichnung aus der Jubiläumsfolge der Satiresendung „Die Anstalt" aus, weil sein Lied „Keine Angst" als Gewaltaufruf gewertet werden könnte. Das Sendungsteam kritisierte die Entscheidung öffentlich als mutlos.
Das Team der Satiresendung „Die Anstalt" kritisiert die ZDF-Entscheidung, Rapper Danger Dan kurz vor der Aufzeichnung der Jubiläumssendung auszuladen, als mutlos und distanziert sich öffentlich davon.
Nachdem das ZDF Danger Dan und Igor Levit aus der Sendung „Die Anstalt" ausgeladen hatte, tritt Danger Dan mit der Antilopengang einen Tag später als Vorband der Toten Hosen in Köln auf – ein zufälliges, aber symbolträchtiges Timing.
Igor Levit und Danger Dan durften beim ZDF einen gemeinsamen Song nicht aufführen und stilisieren sich seitdem als Opfer, obwohl der Song laut Kritik staatliche Institutionen delegitimiert und primär der Albumpromotion dient.
Beim 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele debattieren Experten über Wagners Antisemitismus und die späte NS-Aufarbeitung des Festivals; der jüdische Publizist Michel Friedman hält nach zwischenzeitlicher Absage eine Rede im Festspielhaus.