Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Musik
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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann würdigt das Musikfest ION in Nürnberg anlässlich seines 75-jährigen Jubiläums als international bedeutendes Kulturereignis und kündigt eine Erhöhung der Landesförderung auf rund 250.000 Euro an.
The Weeknd tritt am 25., 26. und 27. Juni 2026 dreimal in der Münchner Allianz Arena auf; Resale-Tickets sind noch ab rund 103 Euro erhältlich, Vorband ist Rapper Playboi Carti.
Buddy Holly war einer der ersten Rock'n'Roll-Sänger, der sein Material ausschließlich selbst schrieb, und hinterließ trotz seines frühen Todes 1959 mit 22 Jahren ein umfangreiches Repertoire, das unter anderem die Beatles nachhaltig beeinflusste.
Der 90-jährige Ehrendirigent Zubin Mehta leitet die Münchner Philharmoniker und begleitet Solistin Alexandra Gruber in Mozarts Klarinettenkonzert sowie anschließend Tschaikowsky.
Simon Rattles Aufführung von Edward Elgars Oratorium „The Dream of Gerontius" mit dem Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Herkulessaal enttäuschte laut Kritik.
Regisseur Tobias Kratzer spricht im Interview über seine Neuinszenierung von Wagners „Walküre" am Münchner Nationaltheater, die als Teil des „Ring des Nibelungen" 2026 auch bei der „Oper für alle" gezeigt wird.
Wegen Temperaturen bis 36 Grad verschiebt Veranstalter Live Nation den Einlass zu Helene Fischers Frankfurt-Konzerten auf 17:30 Uhr, hält das Stadiondach geschlossen und erlaubt ausnahmsweise Miniventilatoren sowie Fächer ohne Metallteile.
Morgan Freeman veröffentlicht am 7. August sein Blues-Album „Morgan Freemans Symphonic Blues Experience", das 100 Jahre Bluesgeschichte umspannt und Gastauftritte von Taj Mahal, Keb' Mo' und Shemekia Copeland vereint.
Wolfgang Petry kündigt zum 50. Bühnenjubiläum eine Neuauflage seiner ersten Single „Sommer in der Stadt" sowie ein Album an – Fans hatten jedoch auf eine Tourankündigung gehofft und zeigen sich enttäuscht.
Trotz Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes für NRW können Bad-Bunny-Fans bei den Konzerten am 20. und 21. Juni in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf entspannt bleiben, da das Stadion wetterfest ist und sich in 30 Minuten vollständig schließen lässt.
Arte zeigt in der Nacht zum 20. Juni einen Mitschnitt des Mogwai-Konzerts vom ROLLING STONE Beach Festival; der Auftritt ist bis zum 16. September in der Mediathek abrufbar.
Beim Till Fest am 3. und 4. Juli vor dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig bietet Till Lindemann ein Meet & Greet an, für das Ticketinhaber sich auf seiner Website registrieren können. Als Support tritt die Band Ministry auf.
Wolfgang Petry veröffentlicht am 25. September 2026 sein neues Album „Ein Leben lang" mit elf Songs zum 50. Bühnenjubiläum, vorab erscheint eine Neuaufnahme seiner Debütsingle „Sommer in der Stadt" von 1976.
Warum „Gut genug“ von „Kitschkrieg“ gerade um die Welt geht?
Das Immling-Festival ist eines der erstaunlichsten Opernfestivals Deutschlands.
Für Helene Fischers Konzerte am 19. und 20. Juni im Frankfurter Deutsche Bank Park warnt der Deutsche Wetterdienst vor extremer Hitze bis 38 Grad sowie am Freitag vor möglichen Gewittern mit Starkregen und Sturmböen.
Die Richard-Strauss-Tage 2026 in Garmisch-Partenkirchen boten unter Dirigent Rémy Ballot mit den Stuttgarter Philharmonikern neben Werken von Strauss, Brahms und Mozart auch Hans von Bülows selten gespielte Orchesterfantasie „Nirwana" sowie die Uraufführung einer Kammerorchesterfassung der „Salome".
Bad Bunnys „Debí Tirar Más Fotos"-Welttournee hat ohne einen einzigen US-Auftritt 360 Millionen Dollar eingespielt und macht ihn zum ersten nicht-englischsprachigen Künstler, der die Milliarden-Dollar-Marke im kumulierten Tournee-Gesamtumsatz überschreitet.
Das Martha Argerich Festival Hamburg präsentiert zehn Tage lang Weltklasse-Musik von Klassik bis Jazz in der Laeiszhalle, darunter alle zehn Beethoven-Violinsonaten mit Martha Argerich und Maxim Vengerov sowie japanisches Nō-Theater.
Beim Festival «Yiddish Summer Weimar» (1.–8. August) rückt Gastkuratorin Diana Matut unter dem Motto «Yiddish Wo:men» die historische Rolle von Frauen als Mäzeninnen, Musikerinnen und Literatinnen der jiddischen Kultur in den Mittelpunkt.
Mick Jagger über die enorm konzentrierte Arbeit am neuen Album der „Rolling Stones“, eine mögliche Tour der Band, die Konkurrenz zu den „Beatles“ – und männerfressende Gottesanbeterinnen.
„A Day In The Life" entstand als intensive Zusammenarbeit zwischen John Lennon und Paul McCartney: Lennon lieferte das Grundgerüst, McCartney ergänzte fehlende Zeilen und brachte die Idee eines klassischen Orchesters ein, das bei einer als Party inszenierten Session aufgenommen wurde.
Das rein schwarze Cover von Spinal Taps fiktivem Album „Smell the Glove" entstand laut dem Film „This Is Spinal Tap", weil das ursprünglich geplante Motiv als beleidigend abgelehnt wurde und inspirierte später reale schwarze Alben von Metallica, Jay-Z und anderen.
Der Rolling Stone listet „One Hot Minute" der Red Hot Chili Peppers unter den enttäuschendsten Alben aller Zeiten: Das 1994 mit Gastgitarrist Dave Navarro aufgenommene Album galt als musikalisch ambitioniert, aber unkonzentriert und blieb hinter dem Vorgänger „Blood Sugar Sex Magik" zurück.