Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Musik
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Peter Framptons 1977er Studioalbum „I'm In You" gilt als Enttäuschung nach dem Riesenerfolg von „Frampton Comes Alive!", was Frampton selbst auf seine damalige schlechte mentale Verfassung zurückführt.
Ein Bläserquintett um Trompeter Matthias Seitz spielt am 12. Juli 2026 im Rahmen der Konzertreihe „ÜberBrücken" auf der Teichinsel im Schlosspark Agathenburg ein Programm aus alter und neuer Musik.
RTLup zeigt am 23. Juli einen Mitschnitt des Berliner Schlager-Open-Airs „Schlagerolymp" mit Künstlern wie Menowin Fröhlich und Anna-Carina Woitschack als Teil seines donnerstäglichen Schlagersommers unter der Marke „Schlagerliebe".
Eine SWR-Dokumentation porträtiert Beatboxer Robeat, Bauchrednerin Murzarella und Metal-Sänger Alexander Krull, um die Grenzen und Vielfalt der menschlichen Stimme zu erkunden.
Der MDR-KLASSIK-Podcast „Grit & Gäste" führt ausführliche Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern der Klassikszene, darunter Dorothee Oberlinger, Sunnyi Melles, Heinz Holliger und Aigul Akhmetshina.
Roland Kunz analysiert im Podcast „Interpretationssache" bekannte Songs wie „Seven Nation Army" der White Stripes, ihre Entstehungsgeschichten und Cover-Versionen verschiedener Künstler.
Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden verlegt Regisseurin Marie-Ève Signeyrole Mozarts „Così fan tutte" in einen Hochschul-Hörsaal, wo Don Alfonso ein Liebesexperiment mit echten Publikumspaaren als Statisten inszeniert.
The Veils veröffentlichen mit FRAGILE WORLD ein poppigeres, klaviergeprägtes Album, auf dem Finn Andrews Verletzlichkeit und das eigene Dasein als Künstler Mitte 40 besingt.
Jon Batiste dekonstruiert auf seinem Solo-Klavier-Album BLACK MOZART Mozarts Melodien, indem er sie spielerisch auseinandernimmt, in Jazz- und Pop-Kontexte überführt und dabei ihre unsterbliche Beständigkeit herausarbeitet.
Placebo veröffentlichen zum 30-jährigen Jubiläum ihres Debütalbums eine überarbeitete Neuauflage, die auf Basis der Masterbänder klanglich modernisiert wurde: Gitarren wurden stärker in den Vordergrund gemischt, einzelne Tracks beschleunigt und elektronische Elemente reduziert.
Graham Coxons 2011 aufgenommenes Album CASTLE PARK erscheint nach 15 Jahren im Archiv endlich: Das countryeske Folk-Rock-Album entstand parallel zu A+E, wurde damals jedoch wegen ausbleibendem Erfolg zurückgehalten.
Hard-Fi melden sich mit ihrem neuen Album SWEATING SOMEONE ELSE'S FEVER zurück und verbinden Post-Britpop mit Latin-Einflüssen, die Frontmann Richard Archer auf Reisen nach El Salvador aufnahm – mit gemischtem Ergebnis.
Bruce Springsteen trat bei der Eröffnungsfeier des Obama Presidential Center in Chicago auf und sang „Land of Hope and Dreams" als Hommage an Barack und Michelle Obama.
Das Obama Presidential Center and Library eröffnete in Chicago mit einem Staraufgebot: Bruce Springsteen, U2, The Roots, Stevie Wonder, Jennifer Hudson, Christina Aguilera, Eddie Vedder und John Legend traten bei der Eröffnungsfeier auf.
Die Bayreuther Festspiele ruderten zurück: Das geplante Gedenkkonzert zum 150. Jubiläum findet nun doch statt, nachdem Festspielleiterin Katharina Wagner sich bei Publizist Michel Friedman entschuldigte und die Verschiebung rückgängig machte.
Die polnische Experimentalmusikerin Hania Rani thematisiert auf ihrem Album „Non Fiction" Gewalt und Menschlichkeit – vom Warschauer Ghetto bis zu aktuellen Konflikten – und macht diese durch Klang erfahrbar.
Olivia Rodrigo berichtet im Interview, dass manche Superfans bei ihren Konzerten Windeln tragen, um ihren Platz in der ersten Reihe nicht für einen Toilettengang aufgeben zu müssen – ein Phänomen, das sie selbst bereits wahrgenommen hat.
Die Foo Fighters spielen am 1. Juli 2026 im Berliner Olympiastadion; Sitzplätze sind noch zwischen 82 und 180 Euro erhältlich, Stehplätze bereits ausverkauft. Support leisten Fat Dog und Idles, Einlass ist ab 16.45 Uhr.
Die Internationale Astronomische Union hat einen Asteroiden offiziell nach dem 2003 verstorbenen Singer-Songwriter Elliott Smith benannt. Der Himmelskörper trägt nun den Namen „Elliottsmith", seine Katalognummer 861969 entspricht Smiths Geburtsdatum.
Zehn Songs werden als Pflichtbestandteil einer Sommer-Playlist 2026 vorgestellt, darunter Tracks von Bruno Mars, Shakira mit Burna Boy, Madonna mit Sabrina Carpenter, Taylor Swift, Harry Styles sowie dem deutschen Kollektiv KitschKrieg.
Bruno Mars spielt am 26., 28. und 29. Juni drei Konzerte im Berliner Olympiastadion im Rahmen seiner „The Romantic Tour"; Resale-Tickets sind ab rund 111 Euro verfügbar, Vorband sind Anderson Paak und Victoria Monét.
Keanu Reeves tritt mit seiner Band Dogstar am 23. Juni in Berlin (Huxleys Neue Welt) und am 1. Juli in Köln auf; wer ihm nah sein will, sollte sich rechts vor der Bühne positionieren.
Ein Musikmagazin stellt zehn Alben vor, die das Jahr 2001 prägten, darunter Werke von Aaliyah, The Strokes, Radiohead, Jay-Z und Destiny's Child, die 25 Jahre später noch immer relevant sind.
Guns N' Roses spielen am 23. und 25. Juni zwei Konzerte in der Berliner Uber Arena; Tickets sind ab 115 Euro erhältlich, Einlass ist ab 17 Uhr.