Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Musik
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Die Hamburger Band Schluma, musikalisch zwischen Lo-Fi-Pop und Indie-Rock mit 90er-Jahre-Einflüssen, geht ab 18. Juni auf Deutschland- und Österreich-Tour.
Ricky Martin gibt am 27. Juni 2026 sein einziges Deutschlandkonzert in der Rudolf Weber-Arena in Oberhausen und kündigt dabei ein neues Album für Herbst 2026 an, das Pop mit lateinamerikanischen Klängen verbinden soll.
Das Wiener Indie-Label Phat Penguin versammelt mit Bands wie The Leftovers, Anda Morts, Julia Effekt, Salò und Buntspecht die derzeit stärksten deutschsprachigen Gitarrenacts und expandiert gezielt in den deutschen Markt.
Nach einer Stimmbandoperation 2022 erklärt Jon Bon Jovi seine vollständige Genesung und kündigt die „Forever"-Tour an, die am 7. Juli mit einer Residency im Madison Square Garden beginnt.
Die Rolling Stones veröffentlichen mit „Foreign Tongues" ihr 25. Studioalbum: gitarrenlastig, politisch aufgeladen und klar am Signature-Sound der Band orientiert – eine überzeugende Fortsetzung von „Hackney Diamonds".
Die Mix-Compilation-Reihe DJ Kicks von K7! Records feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit bislang 88 Ausgaben, darunter Beiträge von DJ Koze und Kruder & Dorfmeister, die den Sound der Clubkultur mitprägten.
Die Foo Fighters spielen am 17. Juni 2026 in der Münchner Allianz Arena im Rahmen ihrer „Take Cover Tour 2026", mit Einlass ab 15:30 Uhr und Konzertbeginn um 20 Uhr; das Konzert ist nahezu ausverkauft.
The Weeknd spielt vom 25. bis 27. Juni drei ausverkaufte Konzerte in der Allianz Arena München, mit Playboi Carti als Support; Tickets sind nur noch auf dem Zweitmarkt erhältlich.
Thomas Bangalter beschreibt nach dem Ende von Daft Punk seine Rückkehr als ungemaskter Künstler mit DJ-Sets, Ballettmusik und Kunstinstallationen sowie seinen Antrieb, sich bewusst jeder Schublade zu entziehen.
Helene Fischer feierte auf ihrer „360° Stadion Tour" in der MHP-Arena Stuttgart ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum mit 35 Songs, Pyrotechnik und einem elliptischen Laufsteg im Stadionzentrum.
Bei der WM 2026 darf jede Nation einen Torjubel-Song einreichen: Deutschland schickt Peter Schillings „Major Tom" ins Rennen, während die USA auf Lynyrd Skynyrds „Free Bird" und Südkorea auf Blackpinks „Jump" setzen.
Das Musikmagazin ME porträtiert Kendrick Lamar – von seiner Kindheit in Compton über Alben wie GOOD KID, M.A.A.D CITY und TO PIMP A BUTTERFLY bis zum Beef mit Drake und dem überraschenden Album GNX – als widersprüchliche, prägende Figur des gegenwärtigen HipHop.
Die Recording Academy führt ab der 69. Grammy-Verleihung am 7. Februar 2027 fünf neue Kategorien ein, darunter Best Asian Pop Music Performance, Best R&B Collaboration, Best Latin Song sowie zwei neue Folk- und Pop-Kategorien.
Vor dem Erscheinen des siebten Studioalbums „Reality Awaits" am 26. Juni 2026 bewertet der Artikel alle bisherigen Alben der Strokes, wobei Debüt „Is This It" und „The New Abnormal" als Meisterstücke gelten.
Fatoni spricht im Interview über sein neues Album „Drama endet nie", das über drei Jahre entstand und neben stilistischer Vielfalt persönlichen Trennungsschmerz sowie Kritik an KI, aufkommendem Faschismus und Kapitalismus verarbeitet.
Arte überträgt zur Fête de la Musique am Sonntag acht Stunden lang Klavierkonzerte aus ganz Europa, darunter Aufführungen mit Martha Argerich in Hamburg und aus Kiew mit dem ukrainischen Partnersender Suspilne.
Zum 40. Jubiläum verbindet der Kissinger Sommer unter Intendant Alexander Steinbeis internationale Spitzenmusik mit der jüdischen Geschichte Bad Kissingens – darunter ein Open-Air-Konzert mit Sir Simon Rattle und über 600 Mitwirkenden.
Das Rheingau Musik Festival startet mit zwei Eröffnungskonzerten in Kloster Eberbach und dem Wiesbadener Kurhaus in seine 39. Saison mit rund 150 Veranstaltungen, über 3.000 Künstlern und fast 100.000 bereits verkauften Tickets.
Shania Twain eröffnet alle zwölf Konzerte von Harry Styles' Stadion-Residency „Together, Together" im Londoner Wembley Stadium. Die Zusammenarbeit entstand aus einer persönlichen Freundschaft, die mit einem Geburtstagsanruf bei Styles' Mutter begann.
Pulp veröffentlichen am 28. August das Live-Album „Live!" mit Mitschnitten aus der Londoner O2-Arena; im Herbst erscheint dazu der Begleitfilm „Pulp: What Do You Do For an Encore?" von Garth Jennings auf MUBI.
Quincy Jones beschreibt seine erste Begegnung mit dem zwölfjährigen Michael Jackson, der ihn bereits damals um Hilfe bei seinem ersten Soloalbum bat. Elvis Presley wollte Jones hingegen nie produzieren und bezeichnete ihn als Rassisten.
Queen-Gitarrist Brian May ruft junge Menschen dazu auf, sich stärker mit den Beatles zu beschäftigen, da er ein schwindendes Interesse an der Band beobachtet und sie als Höhepunkt von Songwriting, Performance und Rockmusik-Ethos betrachtet.
Paul McCartney erklärt im Interview mit „CBS Sunday Morning", dass er den Tod John Lennons noch immer nicht verarbeitet hat und offenlässt, ob die Beatles ohne Lennons Ermordung 1980 wieder zusammengefunden hätten.
„I Want To Hold Your Hand" der Beatles erreichte Anfang 1964 Platz eins der US-Charts und ebnete der Band den Weg nach Amerika, wo ihr Auftritt in der „Ed Sullivan Show" 70 Millionen Zuschauer anzog.