Pressespiegel
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Thema: Musik
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Die Foo Fighters spielen am 17. Juni 2026 mit Schlagzeuger Ilan Rubin in der Münchner Allianz Arena; das Konzert ist nahezu ausverkauft, Restkarten sind ab 100,25 Euro bei Eventim erhältlich.
Bob Dylan spielte beim Auftakt seiner Sommertour 2026 in Troutdale, Oregon, erstmals live „Baby, Won't You Be My Baby" – ein Basement-Tapes-Stück, das er zuletzt 1967 mit The Band aufgenommen hatte.
Das Londoner Geschwister-Trio Kitty, Daisy & Lewis tourt mit seinem Retro-Sound aus Swing, Blues und Rock'n'Roll durch Deutschland und spielt dabei zehn Konzerte, unter anderem in Dresden, Hamburg, Berlin und München.
Alex Warren kündigt mitten auf Welttournee sein zweites Album „Wildchild" (Release: 28. August) an und veröffentlicht dazu die Single „Passenger", die das Spannungsfeld zwischen Tourneeleben und persönlichen Beziehungen thematisiert.
Helene Fischer erreicht mit der Single "Heute Nacht", dem offiziellen WM-Song von MagentaTV, erstmals als Soloact Platz eins der Offiziellen Deutschen Single-Charts und erzielt die umsatzstärkste Releasewoche seit über zwei Jahren.
Die österreichische Indie-Band Bilderbuch kündigt ihr neues Album „∞+1" für den 18. September an und positioniert sich mit Singles wie „Push Reality" und „irgendwo" bewusst gegen Streaming-Algorithmen.
Taylor Momsen erklärt im Interview, dass ihr Ausstieg aus „Gossip Girl" für die Musik die beste Entscheidung ihres Lebens war, schwärmt vom deutschen Festivalpublikum und kündigt das neue The-Pretty-Reckless-Album „Dear God" für den 26. Juni an.
Niall Horan spricht über sein neues Album „Dinner Party", das am 5. Juni erscheint, und erklärt, wie eine veränderte Arbeitsweise sowie das Älterwerden ihn verletzlicher und seinen Fans gegenüber individuell aufmerksamer gemacht haben.
Alice Cooper erklärt, dass Schock-Rock kaum noch existiert, weil das Publikum durch Medienreizüberflutung abgestumpft ist und Provokationen kommerzialisiert wurden. Künstler wie Billie Eilish ersetzen oberflächliche Schockeffekte durch tiefgründige, persönliche Inhalte.
Madonna präsentierte am 4. Juni am Times Square zum Auftakt des Pride Month Songs aus ihrem neuen Album „Confessions II", darunter die Singles „Love Sensation" und „Bring Your Love" mit Sabrina Carpenter, produziert von Stuart Price.
Im Sommer 2026 kollidieren zahlreiche Konzerte und Festivals – darunter Auftritte von Helene Fischer, Guns N' Roses, The Cure und BTS – zeitlich mit WM-Spielen der deutschen Nationalmannschaft, da beide Veranstaltungsformate dieselben Abendslots zwischen 19 und 22:30 Uhr belegen.
Linkin Park eröffnen zum Rock-am-Ring-Auftritt am 5. Juni ein eigenes Museum in der Mercedes-AMG Lounge, das Bandrelikte wie Gitarren, Mikrofone und Mike Shinodas ersten Keyboard Controller zeigt. Zugang erhalten ausgeloste Mitglieder des Fanclubs „Linkin Park Underground".
Am 11. Juli 2026 konkurrieren in Berlin gleich vier Großkonzerte gleichzeitig: The Cure in der Wuhlheide, Pet Shop Boys in der Waldbühne, Die Toten Hosen im Olympiastadion und ein Hip-Hop-Festival in Spandau – möglicherweise parallel zu einem deutschen WM-Viertelfinale.
Ein Rolling-Stone-Porträt beleuchtet Barbra Streisands einzigartige Singstimme und ihre über sechs Jahrzehnte währende Karriere als Sängerin, Schauspielerin und Produzentin.
Robbie Williams gibt am 5. und 6. Juni zwei Konzerte in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf; für den zweiten Abend sind Restkarten ab 119 Euro verfügbar. Support-Act ist Samu Haber.
Death Cab for Cutie veröffentlichen am 5. Juni ihr elftes Album „I Built You a Tower" beim Indie-Label ANTI- Records – inspiriert von Sänger Ben Gibbards Scheidung, Jubiläumstourneen und der bewussten Rückkehr zur emotionalen Offenheit früher Werke.
Das Bachfest Leipzig (11.–21. Juni) steuert laut Intendant Michael Maul auf einen Besucherrekord von bis zu 100.000 Gästen zu; 42 Prozent der Tickets gingen in über 50 Länder, rund 200 Konzerte stehen unter dem Motto „Im Dialog".
Boards of Canada veröffentlichen mit „Inferno" ihr erstes Studioalbum seit 13 Jahren und knüpfen nahtlos an ihren charakteristischen Sound aus trägen Breakbeats, verbogenen Synthesizern und schwebender Atmosphäre an.
Die Händel-Festspiele in Halle finden vom 5. bis 14. Juni unter dem Motto „Mannsbilder: Helden, Herrscher, Herzensbrecher" statt. Erstmals verantwortet Intendant Florian Amort das Programm mit 80 Veranstaltungen, darunter die Neuproduktion von „Rinaldo" und neue Formate wie Partys und Filmvorstellungen.
Weezer veröffentlichen am 21. August ihr selbstbetiteltes Studioalbum mit zehn Songs, darunter die neue Single „We Might As Well Be Strangers" feat. Wednesday – ihr erstes Album seit „Van Weezer" (2021).
Der 22-jährige Kieler Saxofonist Ben Prechtl erhält den mit 5.000 Euro dotierten IB.SH-JazzAward 2026, der ihm am 26. Juni beim Festival Jazz Baltica in Timmendorfer Strand überreicht wird.
Der Rundfunk-Jugendchor Wernigerode feiert vom 5. bis 7. Juni 2026 sein 75-jähriges Bestehen mit drei Konzerten im Konzerthaus Liebfrauen, darunter zwei Uraufführungen und einem Ehemaligenchor mit rund 400 Mitwirkenden.
Nach Massenabsagen von sechs der neun angekündigten Acts streicht Donald Trump das „Freedom 250"-Konzertfestival auf der National Mall komplett und ersetzt es durch eine eigene MAGA-Kundgebung mit sich selbst als Hauptattraktion.
Paul Simon dokumentiert seine Bühnenkehr nach sieben Jahren Pause im Konzertfilm „The Quiet Celebration Concert", der am 26. Juni auf Disney+ und Hulu erscheint. Der Film zeigt Aufnahmen aus der McCaw Hall in Seattle mit dem Album „Seven Psalms" und bekannten Hits.